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die wäsche ist gewaschen (danke, mama!) und ich empfinde es noch immer als eigenartig, dass von mama gewaschene wäsche fremdartig riecht - weil ich es ja nicht mehr gewohnt bin.
ein langer und sehr ereignisreicher urlaub neigt sich seinem unvermeidlichen ende zu. dabei war ich doch noch gar nicht in budapest… werde ich wohl auf den nächsten frühling verschieben (müssen).
die zwischenzeit werde ich mir mit meinem neuen plattenspieler vertreiben (den ich hoffentlich morgen endlich kaufen kann, wenn ich nicht vorher das ganze geld versaufe…), und wenn ich den vor mir stehen habe und das schwarze gold zum ersten mal rotiert, dann wird offendorf für mich abgeschlossen sein, dann ist der urlaub endgültig vorbei, dann bin ich mit dem kopf wieder hier. frei ist er ja schon, dank eben jenes zeltlagers.
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inzwischen ist alicia eingeschult - herrjemine, war die aufgeregt! - mein kleiner neffe hat den werder-strampler mal wieder getragen (dank des 2:1 gegen frankfurt), und im grauen berliner frühherbst wärmt die erinnerung an schöne hühnersuppe.
auch wenns wetterbedingt kein wirklicher sommer war, schön war er doch. schön anstrengend, schön ereignisreich, schön spaßig.
und mein pullover? ist das einzige kleidungsstück, das noch nicht gewaschen wurde. weil er so weich ist und ich befürchte, dass ist er danach nicht mehr. weil er nach dem feuer riecht, das wir am letzten tag gemacht haben. weil ich grad keinen anderen tragen will…

Pressemeldung zum Lager:
Am Mittwoch ist es endlich so weit: die Kirchenkreise Wesermünde-Süd, Osterholz, Land Hadeln und Rotenburg machen sich gemeinsam auf den Weg nach Schleswig-Holstein, um für die kommenden zwei Wochen nicht nur gemeinsam zu zelten, sondern regelrecht eine eigene Welt zu schaffen – getreu dem Motto „Eine Welt zwei Wochen lang!“ kommen auch in diesem Jahr knapp 300 Jugendliche aus den vier Kirchenkreisen zusammen.
Die malerische Gegend in und um Offendorf – das zwischen Lübeck und Timmendorfer Strand liegt – lädt förmlich dazu ein, neue Spiele auszuprobieren, neue Freunde zu machen und alte neu kennen zu lernen, am See baden zu gehen, zu faulenzen…
Eltern, Geschwistern und allen anderen Daheimgebliebenen, die ihre Neugier nicht bis zur Rückkehr in vierzehn Tagen bezähmen können, sei ein Besuch der Offendorf-Internetseite empfohlen (www.zeltlager-offendorf.net). Neben vielen Infos gibts hier unter „Webnews“ die Tagesberichte, die täglich von wechselnden Teilnehmenden aktualisiert werden. Geplant sind ausserdem regelmäßige Podcasts und aktuelle Photos - diesen Service hat der Kirchenkreis Wesermünde-Süd bereits für die in den Osterferien stattfindende “Flotte” erfolgreich ausprobiert.
Gruppenleitende und Organisatoren blicken positiv gespannt auf das, was kommen mag…


mildly pissed off
zoe keating
zuletzt habt ihr gesagt...