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ausprobiert

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Mein erstes Mal…

im Motion-Capturing.

Oder: Frank* hat mich mal ordentlich durchgeschüttelt 

Also, kurze Geschichte: Student braucht Geld, Forschung braucht willige pleitene Opfer, und so fand ich mich in der Bundesanstalt für Arbeitsschutz und Arbeitsmedizin wieder, um dort an einem Versuch für “subjektives Vibrationsempfinden” teilzunehmen.
Um zu verhindern, dass meine Leserschaft nun ebenso dreckig grinst, wie meine Kommilitonen, denen ich davon erzählte, sei an dieser Stelle auch gleich gesagt, dass der Versuch nicht-invasiv war.

Ich hab nicht getanzt, aber so in etwa sahs aus.

Ich hab nicht getanzt, aber so in etwa sahs aus.
(c) by danceinthedark

Es ging vielmehr konkret darum, dass zunächst allerlei geometrische Daten meines Körpers aufgenommen wurden¹ , um mich alsdann mit zu klein geratenen Tischtennisbällen zu bekleben, die mit grauer Reflektionsfarbe² lackiert waren: Je einer pro Schulter, einer genau auf die Stirn, einer ans linke Ohr, linke Hüfte, linkes Kniegelenk, linker Knöchel, ein paar den Rücken runter. Ich sah aus, wie ein Außerirdischer mit Antennen. Empfangen hab ich aber nichts. Weiterlesen »

Von der Brücke gestürzt

Ja.

Ja ist ein starkes Wort, aber auch ein bisschen gefährlich.

Weil es meistens bedeutet, dass man etwas bestätigt, und sei es nur, dass man nach dem Bouldern noch irgendwohin mitkommt, in diesem Fall die Abteibrücke, welche die Insel der Jugend mit dem Festland verbindet.

An sich eine ganz hübsche Brücke:

(c) Andreas Steinhoff

Ein Kollege aus dem Seilgarten befand sich dort, und was ich dann gemacht habe… da lasse ich lieber die Bilder sprechen:

Es beinhaltet einen Klettergurt. Man ahnt Böses…

…vor allem, weil ich plötzlich auf der anderen Seite des Geländers stehe…

Und hier ist das Video dazu (leider nur als Link, wenn jemand es bei Youtube hochladen mag, dann gerne):

Brückensprung

An der Stelle, wo ich so lache, wird mir erzählt, dass sie nicht wissen, ob das Seil hält, weil sie es noch nicht getestet haben…

Tja, so kann es gehen. Da wollte man in aller Ruhe nach der letzten Klausur bouldern, und dann springt man plötzlich von einer Brücke und schwimmt fröhlich durch die Spree (die übrigens herrlich warm war, und noch, toitoitoi, habe ich weder Ausschlag, noch Dünnpfiff…).

Um dann noch mal zu springen. Mit einer Kollegin aus dem Seilgarten.

Und nochmal mit einer anderen Freundin.

Ein bisschen kribbelts noch.

Music

no words. just music

 (draufklicken & nen kleinen moment warten)

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