juli

22.: eigentlich ist schon der 23. endlich bin ich mit der neuen katzenstory fertig - auch wenn ich nicht ganz zufrieden bin, so ist sie aus meinem kopf und ich bin wieder frei für neues.

21.: nachdem sie eine weile brodelte, ist meine neue katzenstory so weit, dass ich sie in den laptop hacken kann. weil mein zeitmanagement allerdings eher beschissen ist - jedenfalls heute - werde ich nicht einmal annähernd damit fertig, sodass ich den großteil der tipparbeit auf morgen vertagen muss.

20.: was für ein unzufriedenstellendes, doofes, blödes, verregnetes wochenende. muss anscheinend auch mal sein, aber mir gefällts ganz und gar nicht.

19.: bandprobe ist so la-la. der abend gestaltet sich dank meiner entscheidungsunlust und antriebslosigkeit sehr, sehr zäh.

18.: ein schöner abend mit einigen kollegen und assoziierten personen (also freunde der kollegen etc.)

17.: dönerstag, schönerstag. der regen hält mich ab, spannendere dinge zu unternehmen, als herumzusitzen, durchs internet zu cruisen und musik zu hören.

16.: eigentlich war es nicht heute, aber egal: wer mal nach rowan atkinson bei youtube sucht und sich den alten kram vor mr. bean anschaut, wird - wie ich - vermutlich positiv überrascht werden: dieser mann ist ein richtig guter comedian, viel besser, als es bei mr. bean herauskommt. besonders das “invisible drumkit”, “invisible piano” oder auch “the good loser” sind großartig!

15.: ach, der 16. muss auch für heute reichen, denke ich…

14.: irgendwie nach der arbeit ins koma gefallen, obwohl ich noch lust gehabt hätte, was zu machen.
ist ja auch schönes wetter.

13.: sonntag, schmonntag. nicht viel los ausser erholung von den ereignissen des wochenendes.

12.: es ist mittags, und ich sitze bei kollege j, esse chili und bin mehr oder minder auf dem weg nach görlitz, zum dortigen house of summer festival. ich bin mal gespannt, wie das so wird!

11.: ein abend voller gespräche und pläne, auch wenn ich davon überzeugt bin, dass meine gesprächspartnerin von meinen revolutionären ideen eher nicht angetan ist.
immerhin hat sie sich über ihr geburtstagsgeschenk gefreut.

10.: der abend nach dem firmenlauf ist süßem nichtstun gewidmet.

09.: firmenlauf! dieses mal schaffe ich es, als erster ins ziel zu kommen - mit gerade mal acht sekunden vorsprung, aber immerhin!
das anschließende essen ist sehr lecker, wie auch der rest des abends angenehm und spaßig - wenn man mal nicht arbeitet, ist das beisammensein mit den kollegen viel schöner.

07./08.: da ich allein für … verantwortlich bin, die bei uns ein verkaufsmeeting haben, und das den ganzen tag über andauert, bin ich sehr froh, abends in aller ruhe firefly gucken zu können.

06.: herumgegammelt. einige dinge nicht gemacht, die hätten gemacht werden sollen/wollen, aber nun ja, dafür ist es auch ein sonntag.

05.: zunächst war ich mit einer freundin unterwegs, die gerade für ein jahr in england lebt und nun für einen kurzen besuch hier ist. dann von zwei schwaben (man höre und staune) zum cuba-libre-trinken eingeladen, bis die sonne aufging (was zum glück im moment recht früh ist…). ein guter abend.

04.: spontan abends joggen gewesen, bei einem sauwetter. macht nix, hauptsache bewegung. angefangen, firefly zu schauen, eine schräge serie um cowboys im weltall, die es eigentlich verdient hätte, bekannter zu sein.

03.: donnerstag, schmonnerstag. war mit zwei kollegen im kino, hankock gucken. lustiger film, ungewöhnliche idee, allerdings hätten die drehbuchschreiber sehr viel mehr aus dem stoff machen können. so bleibt eine nicht ganz stimmige story, die den spaß ein wenig schmälert. hätte ich noch mal die wahl, dann wäre hankock ein film für nen dvd-abend, nicht unbedingt fürs kino.

02.: ein schöner, entspannter abend wie lange nicht mehr. einige dinge für mich geklärt und beschlossen, und dann mit ner kollegin zum badeschiff, livemusik inklusive.

01.: ein besserer tag, vor allem abends, denn da war ich ein bisschen klettern.

juni

30.: ach, alles ist doof. ein blöder tag.

29.: ach, es hätte doch so schön sein können. aber, wenn wir ganz ehrlich sind, dann hätte deutschland auch nicht guten gewissens gewinnen dürfen, so sehr haben sie nicht überzeugt bei dieser em. wo ist der ganze schön anzusehende kombinationsfußball von 2006?

28.: am rande berlins feiern s und ich eine party, die recht lustig ist. es ist immer wieder spannend, s beim flirten zu beobachten, besonders, weil er eigentlich nicht mal irgendwas macht. spaß hatten wir auf jeden fall, und am ende isser ja doch mit zu mir nach hause gekommen, hehe…

27.: aus allerlei ecken dieses landes trudeln wir zusammen, und dass der abend ein sehr whiskeyseliger wird, liegt auch mit an s, der mir vor ewigkeiten ein kleines schottisches schätzchen mitgebracht hat. endlich mal wieder schöne und vor allem schön entspannte gespräche über das leben, die welt, die frauen und das ganze drumherum.

26.: ich bin auf home-tingel-tour. schnell alle verwandten abgeklappert (manchmal wünsche ich mir mehr zeit, wenn ich sie besuchen komme, oder mehr räumliche nähe, aber ich habe mich zu diesem leben entschieden) und mit der schwester gespielt, die ihren bruder nunmal nicht bescheißen kann, weil der in ihrem alter auch alle beschissen hat…

25.: gleich geht das halbfinale los; ich bin schon mal gespannt. abgesehen davon, habe ich den ganzen tag gelesen, mich wahlweise mit meinen beiden schwestern und meinem neffen auseinandergesetzt und mich mit meinen sonderbaren, vielschichtigen und komplexen träumen von gestern nacht beschäftigt.

24.: irgendwann kamen dann meine sachen in einem anderen bus an; zeltlager ist schon wieder vorbei. hat spaß gemacht, und ich bin nicht halb so fertig wie sonst.

23.: der letzte abend - und ich traue wahlweise meinen augen, dann meinen jungs und mädels nicht: die sind alle schon im schlafsack - das kann doch nicht sein, oder? haben die sich wecker gestellt und wollen sich nachher treffen? sind sie tatsächlich so lieb und unschuldig, wie sie tun? anscheinend schon.

22.: unser programmtag. viel reden, viel sammeln, viel input und am ende ein tag, an dem die kids ne menge gelernt haben - hoffe ich.

21.: endlich bin ich im zeltlager. mit dem wochenendticket reisen ist echt mal ätzend, vor allem, wenn auch noch züge verspätet kommen, sodass man die anschlüsse verpasst.

20.: erst ein entspannter tag in der jerusalemkirche, ein bisserl frei, anschließend ein nachtumbau. war alles nicht so dramatisch, wie befürchtet.

19.: ich mag es nicht wirklich, früh arbeiten zu müssen, und zwar vor allem deswegen, weil ich eh nicht früh ins bett komme. naja, muss auch irgendwie gehen…

18.: kopfschmerzen, schmopfkerzen. der wetterumschwung macht mir zu schaffen. aber immerhin schaue ich mir factotum an - und bin nur halb begeistert vom film. gut erzählt, sehr schöne bilder - aber matt dillon als sauberer, gut genährter, glatthäutiger typ passt einfach nicht zu dem bild, das ich von henry chinaski habe.

17.: i’ve got another confession to make: ich war mal wieder bei einem konzert. geil wars!

16.: ein typischer montag, und über den mühevollen 1:0 - sieg müssen wir uns nicht wirklich unterhalten.

15.: ich bin mal wieder mit dem zug unterwegs. das hatte ich lange nicht mehr, und was die bahn mittlerweile für eine lärmbelästigung veranstaltet, nur um einem klar zu machen, dass man diesen oder jenen bahnhof erreicht hat, erstaunt mich, gelinde gesagt.

14.: was bringt mich dazu, mir eine freitagnacht um die ohren zu hauen, früh aufzustehen und den ganzen tag über eine schulung für angehende gruppenleiter zu planen?
vielleicht momente wie dieser: britta und ich sitzen in der küche, und sie zeigt mir photos aus japan. in diesem moment gab es nichts anderes, nur wir und die photos und ein tee.
und dann habe ich meine kollegen geweckt, die gerade einen mittagsschlaf machten, und mit ihnen weitergeplant.

13.: hm.. schon wieder kein unglück. irgendwie bringt mir der freitag der dreizehnte diesbezüglich kein glück… habe auf der fahrt nach lübeck ein saugeiles hörbuch gehört - “ernste” fantasy, aber trotzdem puppenlustig und verdammt spannend. leider musste ich aussteigen, als die prinzessin gerade noch einen tag davon entfernt war, den schleimigen prinzen zu heiraten, der sie noch in der hochzeitsnacht umbringen will, um einen krieg anzufangen - während der held im knast sitzt und zu tode gefoltert wird.
verdammt! dann muss ich das buch wohl kaufen und selber nachlesen, wie es weiter geht…

12.: da wollte ich den sieg der deutschen mannschaft feiern, nüscht ist. ziellos suche ich was zu essen und weine den lauen nächten hinterher…

11.: ähm… nach der schule gibts einfach mal die beiden fussball-spiele, auf mehr habe ich keine lust.

10.: ein schöner, produktiver nachmittag, ein hässliches spiel der griechen. sollte könig otto etwa dran arbeiten, seinen legendenstatus anzukratzen?

09.: da gehe ich nichtsahnend nach der schule in die firma - eigentlich nur, um zeiten abzusprechen und die letzte veranstaltung, die ich gemacht habe, nachzubereiten - und stecke mitten in einem komplizierten, anstrengenden aufbau für komplizierte, anstrengende kunden… c’est la vie, marie!

08.:ah, auspennen und nichtstun, wie schön! natürlich werde ich irgendwann rastlos und mache - irgendwas. vermutlich eine mischung aus sinnvoller beschäftigung - kreativ, schaffend, gestaltend - und zeitverschwendung - alle internetseiten anklicken, um zu schauen, ob sich auch wirklich nichts geänder hat in den letzten minuten und so.

07.: heute gings mal in den südwesten berlins, kollege j hatte seinen geburtstag im strebergarten gefeiert. eine tolle party!

06.: shine a light ist ein guter film, wenngleich ich mehr erwartet hätte. so finde ich, dass die mischung aus doku und konzert nicht ganz aufgeht, auch wenn ich den film gerne gesehen habe und vor allem die interviewszenen mit den stones sehr lustig fand

05.: ein voller arbeitstag, anschließend - tada! - die premiere von varekai mit anschließender feier. ein guter abend, wenn ich auch am nächsten morgen voll durchhängen werde.

04.: ein durchschnittlicher arbeitstag, und am abend ein tolles telefonat mit meiner schwester.

03.: ein ganz normaler sommerabend nach meinem freien tag, mit einigen erledigungen.

02.: wollte mir eigentlich ein bisschen hard rock antun (so richtig oldschool…), aber leider war ich ein wenig spät dran, das konzert schon ausverkauft. bei dem wetter vielleicht keine schlechte fügung des schicksals, denn dafür habe ich eine ordentliche radrundfahrt gemacht - bis an den östlichsten zipfel berlins.

01.: arbeiten war mehr als strange. nachdem die tchechen komplett das kommando übernommen hatten, hätten wir eigentlich auch gehen können, haben uns aber das spektakel noch angesehen (irgendjemand muss ja auch aufs haus aufpassen) - der anschluss mit badeschiff, kneipe und kola war sehr toll.

mai

31.: its another stupid saturday, und die probe verläuft semioptimal - bei der hitze habe ich aber auch einfach keine lust aufs gitarrespielen - und als es später wärmetechnisch entspannter wurde und ich lust gehabt hätte - ja da habe ich einfach andere sachen gemacht.

30.: gerade bewusst meinen ersten schriftsteller umgebracht - und es fühlt sich guuuut an! - obwohl, rein faktisch gesehen, könnte ich schonmal einen erledigt haben - vor mittlerweile fünf jahren und quasi en passant, aber so genau weiß ich das nicht.

29.: auf arbeit einen riesenschritt mit einem meiner projekte weitergekommen, das lässt mich ein wenig lockerer sein. dann klamotten anprobiert, die ich demnächst - sozusagen als “freizeit-model” - tragen werde.
warum und so, werdet ihr nächste woche erfahren, aber bis dahin müsst ihr euch schon gedulden.

28.: no country for old men gesehen - ein guter film. ein sehr guter film.

27.: gux du den konzertbericht aus dem festsaal xberg.

26.: jungens… (und mädels) schon wieder ist eine woche rum. die zeit schlendert wie ein 100-meter-sprinter. grad nen lustigen song auf myspace gefunden (gux du startseite) und so stumpf-lo-fi aber irgendwie gelöst gehts mir auch gerade.

25.: ich könnte kotzen. schon wieder ein platter reifen! da vergeht einem doch der appetit, das muss doch nicht sein.

24.: gute probe, bisschen kurz, aber prägnant. den rest des abends vertändele ich mit behäbigkeiten.

23.: schwupps der schulfreundin j beim umzug geholfen, und schon ist der tag auch fast rum. schwimmen wird wohl nichts, aber dafür die party meines schlagzeugers, dem ich zum wiederholten male verspätet zum geburtstag gratulierte… ähm. jedenfalls war der abend ganz nett.

22.: an diesem dönerstag gibts nichts besönderes, jedenfalls nicht, wenn ich mein zimmer betrachte, an noch immer nicht aufgenommene songs denke, und der krempel stapelt sich auch höher und höher auf meinem schreibtisch - mooooment! ich habe mir ja indiana jones 4 angeschaut! gutes kino! trotzdem: der krempel und die songs stapeln sich noch immer.

21.: juheee! die letzte klausur ist geschrieben, ab jetzt kann der ausklang der woche genossen werden! das tun einige von uns auch im morgenrot in prenzlauer berg. (is ne barcaferestaurantlinkekneipe und keine tageszeit)

20.: lernen. ein bisschen. der versuch, früh ins bett zu gehen, scheitert kläglich.

19.: schon lange geisterte der sachverständige durch meinen kopf - das tut er jetzt nicht mehr. ein mittelmäßiger montag mit versöhnlichem ende.

18.: sonntag, nicht viel los. kurz mit a getroffen und den management-kram durchgesprochen, dann indiana jones geschaut - ich finde die filme unheimlich sympathisch, auch wenn sie recht naiv und - familientauglich gemacht sind.

17.: endlich erlebe ich die wirkung des tiefseetauchers an einem anderen opfer als an mir… vorher gearbeitet - das war nervig, die technik hat mich im stich gelassen - und dann, quasi als wiedergutmachung - schön im badeschiff herumgeplanscht.

16.: party bei uns! - und ich muss morgen arbeiten (nebenbei fällt mir auf, dass durch austauschen zweier buchstaben aus arbeiten abreiten wird…) - gmömpf. dementsprechend komme ich nicht zu viel schlaf, aber immerhin zu ein paar sesterzen beim klospiel.

15.: der dönerstag. ich wollte karten für die vorpremiere von sex and the city gewinnen, aber das blieb mir verwehrt. dafür denke ich mir einen melancholisch-sonderbaren seemannssong aus, mal sehen, wie der sich so machen wird.

14.: nicht viel los, glaube ich.

13.: dienstage sind komisch, wenn man montags frei hat. dementsprechend bin ich den ganzen tag um einen tag hinterm geschehen her, aber das ist auch nicht weiter schlimm - hoffe ich.

12.: egal, wie lange man frei hat, der letzte tag fühlt sich immer an wie ein sonntag. da sollte man meinen, das sei jetzt ein klasse pfingstwochenende gewesen mit tollem wetter und so - und ich kann abends nicht schlafen; mir tut die freizeit gerade nicht gut.

11.: sunday, schmunday. herumgammeln, wg-action, ansonsten eher keine action.

10.: blue man group. gux du entsprechender bericht.

09.: der tiefseetaucher hat es echt in sich. vermutlich sind nur die eiswürfel antialkoholisch.

08.: a getroffen (das war geplant), andere a getroffen (das war nicht geplant), und die kriminalpolizei war mir auch auf den fersen. wider erwarten ist mein fahrrad nicht als gestohlen gemeldet, das beruhigt mich ungemein.

07.: naja, arbeiten halt.

06.: um halb sechs morgens aufstehen und wissen, dass etwa 12 stunden anstrengender und hochkonzentrierter arbeit warten, ist einerseits insofern ein positives zeichen, als dass ich meinen anteil am bruttosozialprodukt leiste und dabei noch spaß habe - das ist ein gutes gefühl - aber nicht um halb sechs morgens.

05.: viel aufbauen, viel umräumen, später ein halbes snooker-finale, das nicht gerade spannend war. mömpf.

04.: heute war die letzte theatervorstellung, und diesmal habe ich die schlussszene nicht verbockt. überhaupt hatte ich das gefühl, heute sehr viel gefühlvoller agiert zu haben, was meine hoffnung nährt, am lichtpult nicht ganz verloren zu sein…

03.: o - oh! das mit der schlussszene muss ich aber noch mal üben, die ist mir danebengegangen. mir ging aber auch sowas von die muffe, als es losging… immerhin, gleich ist party angesagt!

02.: ein freitag, ein freutag! fast nur gefrühstückt und gefaulenzt, so lässt es sich aushalten.

01.: meine großeltern sind hier, und der eigentlich mehr als angenehme abend bekommt einen bitteren beigeschmack, als wir uns über verschiedene dinge in der familie unterhalten, die so nicht gedacht waren. so etwas macht mich betroffen und wütend, denn ich kann nichts tun.

april

30.: der vorabend des ersten mai. muss natürlich standesgemäß gefeiert werden, was wir auch sehr pflichtbewusst tun…

29.: snooker. passiv. zu viel mehr bin ich nicht in der lage.

28.: munday, schmunday. äh, ich freue mich auf das lange wochenende, und nach dem rumtoben auf unserem firmendach bin ich recht geschafft. dafür kann ich sagen: liebes tagebuch, heute habe ich meine erste solaranlage installiert. toll, was?

27.: theater heute findet statt, ich mache licht. oh gott, das überfordert mich beinahe! nachdem das adrenalin mich verlassen hat, bin ich fix und alle.

26.: also, da fällt eine theatervorstellung aus, und das enttäuscht mich, weil ich dort eigentlich ton machen wollte. dann gehen alle in den park und enden irgendwann bei mir in der wohnung. ich hoffe, wir haben die muddie über uns nicht allzusehr geärgert (und vor allem ihre beiden kleinen kinder)…

25.: fryday, und erstmal schau ich ein wenig snooker. dann gehts los in den würfel, um beim theater ton zu machen, und anschließend gibts noch ne party. das ist doch schon mal ein guter start ins wochenende.

24.: dönerstag, schönerstag, und nach einem tollen burger mit camebert und bacon (sic!) muss ich noch ein bisserl in der firma umbauen - von modenschau auf tagung.

23.: war ich im park? habe ich geskatet? jedenfalls bin ich erschöpft von der vielen körperlichen bewegung in der letzten zeit.

22.: äh, ne mischung aus oben und unten. (also 21. und 23.)

21.: nicht viel los heute. hab eher, äh, geschlafen. war vielleicht auch nötig nach den letzten tagen.

20.: nunja, sonntag. stress auf arbeit, der sich bis zu mir auswirkt, anschließend theater im würfel. das war ganz gut…

19.: mal wieder 14 stunden gearbeitet, und dann gehts ab: geil essen, modenschau, party, spät ins bett. ein guter abend.

18.: äh ja. ich wache also am nächsten tag mit den klamotten von heute auf. sagt alles, oder?

17.: heute ist traditionell der längste tag bei den boschis, dementsprechend arbeite ich bis spät abends.

16.: totmüde, aber satt und vollgefuttert und mit ner spannenden musikalischen idee. vielleicht kann ich sie bald mal umsetzen, dann habe ich endlich den kopf wieder frei, in dem gerade die ganzen noten herumschwirren…

15.: jaja, ich wollte ja unbedingt licht machen. warum die schauspieler nicht proben, kann ich nicht sagen, aber immerhin kann ich mich weiter mit dem pult vertraut machen.

14.: ein schöner tag, ein sehr schöner abend. völlig unerwartet, ein wenig irreal - aber das muss ja nicht schlimm sein, im gegenteil.

13.: mit kopfschmerzen wird das beleuchten auch nicht einfacher, und ich bin mal wieder viel zu spät im bett. weil: muss morgen viel zu früh raus.

12.: eine gute bandprobe, und anschließend bin ich eher im, äh, bett zu finden. ohne es wirklich zu wollen, aber anscheinend habe ich es gebraucht.

11.: so ist das mit den freitagen: da will man eher gehen und arbeitet dann doch wieder bis abends. heute ist nicht viel los mit mir, also schnell zum nächsten tag.

10.: dönerstag, schönerstag. ihr konntet es schon lesen: ich war nach dem arbeiten noch im schokoladen. toll!

09.: äh, ja. viel arbeiten. und so.

08.: siehe oben.

07.: anstrengende arbeit, schöne arbeit. saß hinterm pult bei einer 150-mann (und-sechs-frau)- veranstaltung, das hat spaß gemacht. abends bin ich klatschnass geworden, obwohl es gar nicht mal so schlimm geregnet hat.

06.: wie es so kommt, muss ich heute arbeiten. ist aber nicht weiter schlimm, aufbautag für die veranstaltung morgen, und erfahrungsgemäß ist das eher, äh, nicht so spannend.

05.: ein rundum netter tag, auch wenn ich eher wenig schlafen konnte. dafür bandprobe, besuch von freunden und die gewissheit, morgen (halb) ausschlafen zu können.

04.: freund m aus bremen ist hier, das ist erfahrungsgemäß ne tolle sache. wir haben dann auch einen tollen abend, später noch ein nettes konzert in potsdam, und einige der nettesten, intensivsten, ehrlichsten und tiefgründigsten gespräche überhaupt.

03.: … und wie es sich ergibt, hat sich der aufwand gelohnt… zur belohnung gibts nen mozarella-burger in prenzlberg, gefolgt von einem schönen geschenk in form einer schallplatte.

02.: ich hab mir das konzert angeschaut, war zu zwei dritteln geil - mehr dazu irgendwann in einem konzertbericht. mittlerweile ist alles wieder ein bisschen entspannter, auch wenn ich ein referat vorbereiten muss - über scanner - also die dinger, die lustig bewegtes licht machen. hier kommt natürlich mein perfektionismus zum tragen, und so sitze ich etwa fünf bis sechs stunden an der präsi, bis sie einigermaßen zufriedenstellend ist…

01.: glücklicherweise bleiben die doofen scherze heute aus, da hätte ich echt keinen bock drauf gehabt. auch wenn ich gerne bei diesem geilen wetter draußen skaten gegangen wäre, hänge ich semideprimiert und schlechtgelaunt vorm computer und bereite ein handout für ein referat vor. heute abend noch ein psychedelic-blues-konzert? vielleicht.

märz

31.: ein doofer abend, auch weil ich hundemüde bin. nachmittags mitm sofa aufm balkon hat was von fanta-werbung, macht aber spaß. und das alster schmeckt!

30.: j. und ich bauen erstmal ein kanu - nachdem wir aufgeräumt haben, versteht sich. warum wir das tun? weil j. morgen mit einigen managern noch mehr kanus bauen will, das ganze nennt sich dann erlebnispädagogik.

29.: party! nicht ganz so viele gäste, wie ich vermutet hätte, aber diejenigen, die hier sind, haben ihren spaß. natürlich wird ohne ende gekickert, getrunken, gelacht, gefeiert - und dann auch schon hell, als wir ins bettchen gehen…

28.: das mana steigt wieder.

27.: auch wenn ich selten, sehr selten spiele (warum eigentlich?), so mag ich doch diese fantasy-rollenspiele recht gerne. da hat man nämlich oft einen mana-vorrat, der einem anzeigt, wieviel magische energie man noch hat - je weniger, desto weniger kann man zaubern und ist auf seine lebensenergie und konventionelle waffen angewiesen.
manchmal habe ich den eindruck, dass - auch wenn ich nicht zaubern kann - eine art unsichtbarer mana-vorrat steigt oder sinkt, und abhängig davon ist mein leben dann eben magisch oder nicht. was in unserer welt bedeutet, dass ich - viel mana - kreativ bin, lustig, beschwingt, das leben eben locker sehe. wenig mana bedeutet dementsprechend wenig kreativität, wenig schwung - das leben im allgemeinen passiert zwar, aber es fühlt sich an wie ein zäher sirup - es macht nicht wirklich spaß, voranzugehen, auch wenn genügend lebensenergie vorhanden ist. heute ist ein solcher tag, und auch wenn mir tiefenpsychologisch die gründe klar sind, ist es doch schwierig, mittendrin zu stecken.
sascha mittendrin eben. die serie mit malcolm gibt es noch, wie ich letztens erfreut feststellen durfte.

26.: heute mal besuch von uli, sehr nett. es hat den ganzen tag geschneit, was eigentlich auch sehr nett ist, aber nicht ende märz, wenn ich frühlingswetter will…

25.: es geht zurück nach berlin, ausnahmsweise im ice. ist irgendwie nicht mehr so geil wie in der kindheit, und das beabsichtigte schreiben fällt aus, in ermangelung a) eines tisches, b) wachsein meiner selbst und c) kreativität.

24.: es ist ostersonntag, und den verbringe ich schon fast traditionell bei meiner oma. ich lege mich fest: ihre hühnersuppe wird das ding sein, auf das zu verzichten am schwersten wird, wenn ich (irgendwann) mal vegetarier bin…

23.: aha. nach freundesbesuch gestern, heute ernsthaftes familienprogramm. anschließend freak show auf rtl. unglaublich, was dort mittlerweile für gestalten herumlaufen, die meinen, man müsste sie kennen. typischer dialog: ich: “welche berechtigung hat diese frau dort, im fernsehen zu sein?” c: “na, das ist doch xyz, die hat die letzte staffel dsds gewonnen” - ich: “und dieser typ, der djungelkönig ist?” c: “na, das ist doch soundso.” aha.
ich habe mir dann gespart, nachzufragen, wie man denn überhaupt djungelkönig wird.

22.: friday. stau. dann gegrilltes und besuch bei alten freunden. spaßig. langwierig. wichtig.

21.: ein sehr schöner abend mit freundin c und deren freund m. toll, ich bin begeistert!

20.: … und teil drei. bin froh, dass die kabel endlich in der wand sind.

19.: kabelaction, teil II. immerhin bekomme ich ein paar weitere emails beantwortet. gleich noch ne cd? ein film? ne schallplatte? ein buch? vielleicht.

18.: den ganzen tag kabel gezogen wie ein bekloppter - da wird man am ende recht müde.
also den abend mit schlafen, kakao und charles bukowski verbracht :-)

17.: munday, funday. direkt im anschluss ans arbeiten gabs ne unerwartet gute und lange bandprobe. mein erstes ac/dc- riff, selbstausgedacht!

16.: nett sushi essen mit ein paar freunden. “per anhalter durch die galaxis” ist genau so verrückt wie das buch - wenn auch nicht so gut…

15.: erst kommt niemand nach berlin, dann kommen sie alle. j. ohne freundin, j. mit freund, und ein schönes fläschchen talisker. ein toller abend!

14.: slow friday mit dem alltäglichen kram aus emails & co…

13.: prolight and sound! mehr im artikel darüber…

12.: ich muss früh schlafen gehen, drum nicht viel nach-feierabend-action…

11.: werder nur im ticker - das hats auch nicht gebracht. was für idioten!

10.: monday, monday… äh, ja. und das muss für heute reichen.

09.: ein sonntag, wie er typisch ist: lange gepennt, auf dem flohmarkt gewesen, im frittiersalon noch schnell nen burger samt pommes reingepfiffen - und nen geo-artikel über die neufindung der urmaße gelesen (toll!) und einen über den anscheinenden wandel hollywoods weg von schauspielerischer leistung hin zu special effects (doof!)

08.: heute bin ich mal in der jerusalemkirche und helfe der lebenshilfe… alles überschattet von einem grausamen 6:3 gegen werder - aber dann wiederum ist es auch nur fußball, und das abendessen mit johannes wirklich nett.

07.: wider erwarten bleibe ich nicht lange im ufo; die grünen allerdings schon. die verbleibende zeit nutze ich, um aufzuräumen (seufz, dieses zimmer nimmt kein ende) und auf die ankunft eines alten ohzer freundes zu warten.

06.: dönerstag! vermutlich verbracht mit kickern, quatschen, was-zu-essen-suchen, etc.

05.: es beginnt mit schnee, dann irgendwann schmilzt der kram weg (jetzt will ich auch keinen schnee mehr!) und es wird super schön und sonnig. aus irgendeinem grunde macht es spaß, in der firma zu sein, wenngleich ich mich freue, nach hause zu kommen. ein einigermaßen gemütlicher abend folgt…

04.: ähm… völlig fertig, müde und unsicher treffe ich mich mit kollegin a. das ergebnis ist durchaus positiv, differenzen beiseite gelegt. wär ja auch schlimm, wenn nicht…

03.: geburtstagsfeier, und mal wieder einer der abende, wo ich dachte: ” jetzt gehst du aber früh ins bett” - und doch bis in die puppen wach bleibe. hat aber ja auch einfach spaß gemacht.

02.: sunday, schmunday. jetzt endlich hole ich alle reste aus der alten wg, jetzt endlich bin ich völlig hier. dementsprechend: sachen geräumt, einsortiert, aufgeräumt.

01.: bandprobe (= gut), nach hause kommen, niemand da (=eher doof), auf ne party gefahren, spaß gehabt (=supi), mit kollegin a gezofft (=eher richtig scheiße)

februar

29.: night fever, night fever… und der sascha auf ner lesben-party. tolle wurst. lauter klasse frauen, und das sichere wissen, dass man nie im leben ne chance hat… aber jule allein durch anwesenheit zu schocken, macht schon spaß!

28.: ach mist, irgendwie ist grad nicht viel los mit mir. immerhin haben wir ab morgen mittag wochenende, das ist gerade wie ein lichtblick, ein rettendes ufer…

27.: annette feiert ihren geburtstag im kleinen kreis, und dazu gehöre ich. ein schöner abend, an dem wir peter gabriel schauen (secret world, ist echt toll.) und uns über gott und die welt unterhalten. das schnabulieren von kuchen gehört natürlich auch dazu!

26.: ach, ich glaube, heute war nicht viel los. ich hatte zwei mal bratwurst mit sauerkraut und stampfkartoffeln, einmal in der schule, und einmal später @ home… ansonsten habe ich mich in eine drohend bevorstehende präsentation eingearbeit; es geht um scanner - also die dinger, die in der disco buntes licht machen, nicht die, die im supermarkt immer piepen.

25.: geburtstag, jeeha! manche denken dran, manche nicht, aber verdenken kann mans denen nicht. dafür wird es demnächst eine dicke party geben.

24.: ein ganz und gar uninspirierter sonntag, der immerhin mit “sweeney todd” endet - natürlich in der originalversion. ein guter film, der allerdings durch die gesangseinlagen ein wenig entschärft wird. herr depp singt recht gut, wenngleich man auch merkt, dass er nicht bekannt ist, weil er so gut singen kann ;-)

23.: viel arbeit (drei va gleichzeitig) und am ende ein bisschen party, weil: ich muss ja morgen wieder arbeiten.

22.: violently sleeping - ich glaube, so nenne ich es ab jetzt, wenn ich mal nachmittags einpenne, wieder komischen kram träume und völlig groggy aufwache. immerhin habe ich so einen teil meines schlafdefizits aufgebraucht und kann kickern…

21.: ich hätte nie gedacht, dass “türkisch für anfänger ” witzig sein kann. aber diese serie ist so politically incorrect und übertrieben, dass es schon wieder lustig ist.

20.: also im würfel - den muss man sich so vorstellen wie das kuz, plus bandprobenräume und alles ein bisschen professioneller - da kann man immer viel spaß haben. und ein bierchen trinken, oder auch zwei. ich wär am wochenende gerne mit nach kagel gefahren - weil sie dann musik machen - aber das geht leider nicht. nächstes mal.

19.: ein ruhiger dienstag @home, bzw. im baumarkt - hab nämlich frei und suche nach einer möglichkeit, meinen plattenspieler klanglich und ästhetisch ansprechend an die wand zu bringen.

18.: ein recht typischer montag - so lange sowas typisch sein kann, und abends schaue ich mir mit meiner mitbewohnerin zwei filme an - eine dokumentation über schauspielerinnen, und full metal village, eine sehr witzige doku über wacken (da wo die ganzen metaller immer hingehen)

17.: so this is sunday. erholsamer schlaf ist was anderes, aber naja. schlager unter mir haben doch auch was schönes… auf dem flohmarkt ein spannendes t-shirt gesehen, aber nicht das richtige.

16.: von den “friends” sehe ich auf der gaylesbenandfriends-party nicht viel, ist aber auch so unterhaltsam…

15.: es ist freitag abend. die ganze welt feiert. die ganze welt? nein, sascha und seine mitbewohnerin machen die küche sauber. so von grund auf, mit desinfektionsmitteln und so. nach etwa sechs stunden (!) sind wir so halb fertig. also mit der küche. körperlich bin ich eher ganz fertig.

14.: der valentinstag hatte noch nie eine besondere relevanz für mich, und so ist es auch heute. meine neue gitarre gefällt mir ausgesprochen gut, meine musikalische unkreativität eher nicht. trotz des tollen wetters und des daraus resultierenden unternehmensdrangs entscheide ich mich für ein frühes insbettgehen.

13.: da bin ich ja mal gespannt, werder gegen braga. ein gutes spiel, die erste hälfte toll, die zweite durchwachsen, aber hey! 3:0 gewonnen. die wilde 13 ist mal nicht so überlaufen wie sonst, das macht das alles rauchtechnisch sehr gut aushaltbar.

12.: nach dem ganzen möbelschleppen bin ich eher groggy und kämpfe mich bis zum späten abend irgendwie durch - man will ja nicht früh ins bett gehen. meine palme blüht förmlich auf, bekommt sie jetzt doch licht, frische luft, ein wenig zuwendung. sogar die staubigen blätter habe ich geputzt…

11.: ein typischer montag: durchwachsene arbeit, durchwachsenes alles. und kaputt bin ich auch noch.

10.: jetzt bin ich mal dran mit möbelschleppen, und als ich die armen kreaturen beobachte, wie sie aus ihren löchern kriechen - jammernderweise! - bin ich versucht, mich dem allgemeinen tenor anzuschließen. aber ich habe ein straffes programm, und so kann ich dann am ende ein gerechtes - aber natürlich trotzdem von den punkten her doofes - 1:1 der besten mannschaft der welt gegen die bayern beobachten.

09.: bandprobe! macht spaß. anschließend party on wayne. supi. irgendwann morgens angetrunken, ausgequatscht und fertiggekickert ins bett gefallen.

08.: der freitag wird immer mehr zum nulltag. mal wieder schaffe ich nicht viel mehr, als einigermaßen trockenen fußes zwischen die federn zu kriechen. dafür werde ich morgen aber auch recht früh aufstehen.

07. - 05.: ich glaube, ich habe gearbeitet und war vielleicht nebenbei noch unterwegs. das typische programm: kneipe, wg, mitm rad durch die stadt, etc.

04.: man mag es nicht für möglich halten: ich wache um halbsieben morgens auf - und bin wach. also schocke ich meinen chef, denke ich mir, und bin schon um sieben im büro… sein gesichtsausdruck um acht uhr - als er dann eintraf - war es echt wert, früh aufzustehen…

03.: ein ungewöhnlicher sonntag, weil schon um neune wach, da ist noch nicht mal der flohmarkt aufgebaut. später gibts fußball (gnarf!) und kickern (schon besser!)

02.: es ist wunderschönes wetter, aber als wir nach berlin reinkommen, wandelt sich das alles in schmuddeligen vielleicht-schnee-matsch. schade. und abends dann bin ich - leider - so erschöpft, dass ich einfach ins bett falle.

01.: es ist freitag, und unser team-event ist in vollem gange. es macht richtig spaß, mal in einem entspannten rahmen mit den menschen, mit denen ich täglich arbeite, zu tun zu haben!

januar

31.: vermutlich ist nicht so viel spannendes geschehen, sonst könnte ich mich dran erinnern…

30.: es ist schier unglaublich: da will ich eigentlich den zweiten, neuen mp3-player an den computer anschließen und schmeiße aber - mehr aus resthoffnungszerstörungswillen - den alten ans kabel - und siehe da! er lebt! der akku war nur völlig alle, vermutlich ein kurzschluss… aber es ist noch alles da. aber: was mache ich jetzt mit ZWEI playern?!?

29.: direkt nach dem arbeiten zum fußball, und wie dankt werder es? es ist doch zum kotzen, diese mannschaft spielt schön, ist überlegen, hat mehr ballbesitz, hat chancen ohne ende - und da liegt auch schon das häschen in den pfeffersäcken.

28.: spontan auf ein konzert im frannz gefahren - nett, aber nicht umwerfend.

27.: slow sunday, as usual.

26.: bandprobe ist witzig, wenn auch leicht unproduktiv. anschließend verlieren die handballer ein überaus spannendes halbfinale… ah well. dem unproduktiven abend folgen spannende musik, ebensolche gespräche und viel grusel.

25.: die gute nachricht: ich weiß, was meinen mp3-player damals gekillt hat. die schlechte: es hat ihn wieder gekillt…
naja, wollte eh mehr speicherplat haben…

24.: besuch in der wg. wie immer mit bier, kickern, musik und so.

23.: ich bin hin-und hergerissen. roìsìn murphy ja, oder nein? hab mich dann dagegen entschieden, einerseits, weil ich noch recht lange arbeiten musste, andererseits weil ich mir nur recht geringe chancen ausgemalt habe, überhaupt noch reinzukommen.

22.: heute auch. premiere: ich penne abends nicht ein, und schaffe es mal, den anvisierten großputz durchzuziehen. füttere fleißig meinen mp3-player - der dem ipod in sachen bedienbarkeit nichts nachsteht, also jetzt echt mal. ich will ne große party feiern. anyone in?

21.: monday, munday, auf gehts, heute ist die mälzerei dran. die führt bis jetzt 2:0:0 was veranstaltungen in diesem jahr betrifft. aber während ich noch auf die leute aufpasse, wird das ufo schon vorbereitet…

20.: haha, sonntag! siehe letzter sonntag, äh, also ohne frühstück, ohne die anderen und ohne spaß…

19.: ehm, zögerlicher start in den tag, weil workshop. also die anderen. also, ich passe auf. weil die nen eigenen beamer haben und sonst keine technik. dann bandprobe. also der versuch. weil die anderen (und ich auch) recht schnell wieder los wollen. dann gespräche und kickern. also, das war dann lustig.

18.: holladiewaldfee, bin ich müde. auch nach beendigung der schule, dem obligatorischen feierabendbier, dem vorbeischauen in der firma, ist noch lange nicht schluss; das zimmer ist ein wüster haufen, und gleich kommt besuch. mit viel musik, mit einer lebkuchengitarre, und - hehe - zigaretten. die muss sie aber alleine draußen rauchen…

17.: aus dem geplanten museumsbesuch wurde nichts - aufgrund akuten geschlossenseins. naja, wir sind ja flexibel. nach einem sehr leckeren vegetarischen schnitzel vom - man lese und staune - edeka gehe ich dann eben ins kino, wo der nebel wabert - ein sehr unterhaltsamer film, den ich etwas positiver bewerten würde, als die kritik - ja, die monster sehen sehr künstlich aus, aber das ist vernachlässigbar, geben die konflikte zwischen den charakteren viel zum nachdenken.

16.: es waren schon immer die abende die schönsten, bei denen man nicht vermutet, sie würden schön werden. also: statt zu lernen nur gekickert, was zum glück nicht schlimm war, weil die arbeit recht einfach.

15.: am nachmittag einpennen ist mal extrem komisch. weil man
- sonderbares zoigs troimt
- eher weniger schnell wieder hoch kommt
- viel tolle sonne verpasst
- und saudurstig ist…

14.: die probe ist recht nett, und den rest der zeit verbringe ich damit, mir die geheimnisse der mitbestimmung im betrieb anzueignen.

13.: ach ja, sonntag. ich habe *den ganzen tag* gefrühstückt. das war klasse. die gespräche und das drumherum ohnehin, sehr schön das alles.

12.: am besten war das gespräch bis zum frühen morgen, mit zwei alten freunden, die ich laaaaange nicht gesehen habe. ansonsten: da ist man schon mal touri in hamburg. und es regnet. gnarf.

11.: nach der arbeit, nach der fahrt, nach der ankunft in hamburg, bin ich zu müde, um noch großartig was zu machen, und zu wach, um zu pennen. ergo: fernseher angeschmissen und irgendwelche blöden sachen geguckt - was nicht schwer ist, weil ich das gefühl habe, dass im fernsehen ausschließlich mist läuft.

10.:ach ja. lange arbeiten bringt immerhin kohle.

09.: prinzipiell nicht die schlechteste idee: im regen radfahren. wenn man
- Schutzbleche hat. check.
- Regenklamotten. check.
- vielleicht nicht ganz so schnell fährt. check.
äh. regensachen und schutzbleche liegen schön warm und trocken im schrank.
sehr schnell gefahren bin ich auch (hin weil ich musste, zurück weil ich wollte…)
nun ist das popöchen nass… aber nichts, was eine warme dusche, ein handtuch und ein tee wieder richten können…

08.: man mag es kaum glauben: diese baustelle ist ein veranstaltungszentrum, und schon nächste woche haben wir wieder was… bis dahin wird montiert, gemalt, geschraubt, ausgebaut. vor allem rollos. bloody. schwere. fucking. rollos. die immerhin jetzt hängen…

07.: eigentlich sollte ich lernen, da kommt es mir zupass, dass ich leider, leider meine mappe in der firma hab liegenlassen…
kann ich also musik hören und drüber schreiben und meine zeit mit browsergames verschwenden

06.: lesen. bevor es morgen wieder losgeht mit dem umweltforum. heute: terry pratchett.

05.: heftiges gekreische tost mir entgegen, und ich bin nur am anderen ende meines telefons… wie muss es meinen eltern erst gehen, die heute ein rudel wilder mädchen bändigen müssen, welche den sechsten geburtstag meiner kleinen schwester feiern?

04.: ähm. sinnloses warten makes me go grumpy. da konnte die probe auch nix mehr machen, stimmungsmäßig war ich heute verloren. hab dafür viel gelesen, was fast flachfällt, wenn ich viel zu tun habe.

03.: das schönste am heutigen besuch im plattenladen: einfach mal nicht übers geld nachdenken. und deswegen habe ich auch vier alben gekauft, die ich sonst nieee gekauft hätte.

02.: boah, “requiem for a dream” ist starker stoff. im besten sinne des wortes. ansonsten: herumgehangen. muss auch mal sein.

01.: endlich wieder in berlin, juhee! aber den alex, den habe ich noch nicht gesehen. dafür spannende alpträume am späten nachmittag gehabt und mein kissen vollgesabbert. und den letzten soja-burger des tages im frittiersalon gegessen…

dezember

31.: der letzte tag im alten jahr! ich mochte die 2007, wirklich. wird ne weile dauern, mich an die 8 zu gewöhnen, aber ich habe ja auch 366 tage zeit dafür…
schöne party, menschen wiedergesehen, von denen ich dachte, ich würde sie nieee wieder sehen, wenig allohol getrunken (hat net so geschmeckt heute) und später eine uns völlig unbekannte party überfallen, alles aufgegessen und wieder gegangen - ach, schön!

25.-30.: ich beschränke mich darauf, mich einfach baumeln zu lassen, nichts zu tun ausser meine kleine schwester zu ärgern, tp zu lesen, freunde und verwandte zu treffen und in stillen momenten immer muffeliger (und stiller) zu werden. viel schlaf und kein stress, das ist irgendwie nichts. es muss doch irgendeine kleine veranstaltung geben, die ich vorbereiten kann?!?

24.: heiligabend, juhu! aber: früher wars schöner. vermutlich, weil ich da die aufwärmzeit (=advent) viel bewusster erlebt habe, statt sie einfach zu ignorieren. nächstes mal, bestimmt.

23.: ohje, alicia platzt bald vor aufregung, und noch immer ist es ein verdammt langer tag. dafür hilft sie mir beim einpacken, das ist schön, da habe ich dann immer ne ausrede, wenns papier schief zusammengeklebt ist.

22.: ach herrje, morgen gehts los. bin weder in stimmung (weihnachten?), noch in laune (weihnachten?) oder gar motiviert (weihnachten…), aber was solls. auf nach hause! zu meinen eltern. und allen anderen verwandten, die wohnen ja praktischerweise alle auf einem haufen, der sich bremer umland nennt.
ach ja, vorher war ich natürlich shoppen.

21.-20.: ach, was weiß ich. unmotivierter vorweihnachtsdödelkram, vermute ich.

19.: … und heute verlebe ich einen richtig schönen abend. spät wirds auch (und schweinekalt), aber das ist egal.

18.: dafür geht es jetzt natürlich dran, unsere arbeitsgeräte zu überprüfen, zu warten und in topzustand zu bringen, damit es dann im neuen jahr fleißig weitergehen kann…

17.: was für ein abend… einen so arroganten, widerlichen haufen habe ich selten erlebt. das war dann also unsere letzte veranstaltung…

16.: slow sunday, as always. dafür die größte tasse aller zeiten gekauft.

15.: probe rockt - nach schleppendem beginn - mal so richtig, und dann - tja, dann gehts ab auf den weihnachtsmarkt. hätte nicht gedacht, dass ich das in diesem jahr noch machen würde…

14.: erst “last christmas” in zwei sehr schrägen versionen (und meine erste show, die ich hinterm lichtpult fahre), dann “you’re my heart, you’re my soul” - und ich muss aufs ufo aufpassen… aber die neuen led-parscheinwerfer sind geil, echt mal!

13.: omg. ich werde nach hause geschickt. früh, so dass ich noch durch die läden cruisen kann, aber nix spannendes dabei. meine unverhoffte frei(z)heit feiere ich mit twelve monkeys und den ersten kapiteln vom goldenen kompass - und ich glaube, das tut mir mal richtig gut.

12.: ausleuchten macht spaß, da lerne ich grad ne menge… leider musste ich vorher erfahren, dass terry pratchett unter einer form von alzheimer leidet, das trübt den spaß ein wenig. grausame krankheit, das mag ich mir gar nicht vorstellen!

11.: es beginnt so gut und endet - mit einem 3:0. doofes werder, ich glaube, die wollten gar nicht weiterkommen. ärgerlich. und irgendwie habe ich das gefühl, dass es noch ganz großen knatsch geben wird bei den grün-weißen.

10.: … und dann widerum weiß man gar nicht warum oder wie es funktioniert, aber alles läuft wie am schnürchen, und man muss sich nicht einmal gedanken machen. da war es nicht mal schlimm, dass ich beim gitarrespielen während der probe das gleichgewicht verloren habe, um den sound zu verstellen - war ja eh rock’n'roll, da passt so was…

09.: deprimiert? check. hungrig? check. nasskaltübermüdet? check. auflauf im kaffee hundertwasser als seelenbonbon? check. naja, auf in die neue woche…

08.: eigentlich… war der abend sehr schön. eigentlich, weil manchmal nicht alles so läuft, wie man es gerne hätte. und manchmal ist das einfach nur nicht toll, und manchmal tut das dann weh oder ist sonstwie doof - und so endete es dann. konsequenterweise den ganzen tag dieses wunderbare traurig-schöne geigenriff aus Flugufrelsarinn von sigùr rós im kopf gehabt.

07.: ich glaube, die statik-arbeit habe ich voll in den sand gesetzt, und vielleicht kann ich tatsächlich die hauptschuld daran auf die gestrigen kopfschmerzen schieben, die mich dann doch an einem guten, erholsamen und tiefen schlaf gehindert haben. den konnte ich dann nachmittags nachholen. manchmal ist es toll, tot wie ein stein dazuliegen.

06.: zum nikolaus nichts bekommen (aber ehrlich gesagt auch keine schuhe geputzt) - also beschenke ich mich selber und kaufe mir ein fahrrad. das ist wirklich super toll, weil sehr leicht für ein mountainbike und super toll zu fahren. dumm nur, dass es regnet…

dann festgestellt, dass es noch immer menschen gibt, die sigur ros nicht kennen. die menge dieser menschen um eins verkleinert…

05.: ich lerne… tatsächlich englisch. und statik. weil, die schreiben wir morgen respektive übermorgen. außerdem überlege ich, ob ich der goldene kompass schauen will und beschließe, erstmal wieder die bücher zu lesen - und mich dann zu entscheiden.

04.: terrific. and tuesday. ich gehe zum frieseur meines vertrauens, stelle aber fest, dass die ausführende kraft meines vertrauens nicht da ist. schade. dann muss ich eben weiter wuschelig bleiben… premiere: ich bin heute sozusagen passiv-mac-in-bar-benutzer. wenigstens haben wir keinen latte macchiato getrunken, sondern ein ordentliches bier…

03.: bei der probe merke ich: musikalisch bin ich grad sehr kreativ. das heißt aber leider auch: schreibemäßig geht gerade nicht so viel…

02.: der nachmittag verläuft so: viele gespräche, viel musik - viel davon kannte ich nicht oder nicht so gut - und das alles in aller entspanntheit - also genau nach meinem gusto. super!

01.: bandprobe - naja. musikalisch in ordnung, aber weil immer wieder während unserer proben umgebaut wird oder andere leute da sind, ist es schwierig, sich auf die musik zu konzentrieren. der anschließende abend in kreuzberg - mit nach-hause-trinken-und-beim-weltbesten-pizzamann-pizza-essen - war indes sehr angenehm.

november

30.: es wird spannend: ich darf ein kindermusical abmischen! das klingt jetzt spannender, als es ist, weil nur mikros zum einsatz kommen, aber der kampf lautstärke vs. feedback kann nur knapp für ersteres entschieden werden.
einen raum mit 400 frauen “ooh, aah” sagen zu hören, nur weil man die lichtwand anschaltet (okay, die ist aber auch wirklich hübsch), äh, ist noch ein kleines zusätzliches bonbon.

29.: open space, das heißt für mich: da sein, ohne viel machen zu können… dafür ist das lager jetzt aufgeräumt.

28.: ähm. lange arbeiten, und am ende einen sehr schönen, angenehmen feierabend in der nähe des ostkreuzes verlebt. bewusst NICHT auf die leinwand geschaut, auf der werder lief (natürlich trotzdem gefreut, dass sie gewonnen haben - ohne diego…), sondern mit der person vor mir über musik geredet.

27.: werder spielt heute nicht?!? so ein mist, was mache ich dann jetzt mit dem angebrochenen abend?

26.: ein weitaus besserer start in die woche. sehr hübsch. trotzdem ist dieser f…ing mp3-player noch nicht angekommen, das wirft fragen auf. äh, dafür ist bio-milch (mit einem vernünftigen, weil recht hohen fettgehalt) kombiniert mit diesen fake choco-chips der killer. boah, ich könnte jedesmal fast platzen, wenn ich erstmal damit anfange…

25.: erholen, gammeln, emails schreiben, telefonieren - der übliche, entspannte kram halt.

24.: unmittelbar nach der bandprobe, nach fussiegucken in der kneipe und kurzem niederlegen, beschließe ich, dass ich raus will, dass ich musik will, dass ich also auf das konzert gehe, das die zitty mir anbietet. was da passiert ist, kann man vorne lesen.

23.: siehe unten.

22.: arbeit, arbeit…

21.: arbeit doof, fußball doof, essen im cafè hundertwasser super -> brokkoli-schafskäse-auflauf, und der auflauf erweckt den eindruck, als hätte der koch das mit dem käse ernst gemeint…

20.: ähm. auch der dienstag fühlt sich an, wie ein montag.

19.: ein montag, wie er im buche steht (in welchem eigentlich?) - aber das alles rauscht nur an mir vorbei. hätte nie gedacht, dass essen glücklich machen kann, aber die pfefferforelle mit kartoffelsalat und buntem salat just made my day.

18.: kurz bevor ich richtig wach werde, denke ich daran, dass eigentlich auch das ufo anrufen könnte - was etwa eine halbe minute später in form meines chefs geschieht. bevor ich allerdings an hellseherische fähigkeiten meiner selbst glaube, mache ich einen kleinen statistischen vergleich und stelle fest, dass die übereinkunft dieser beiden ereignisse wohl nur zufall ist.

vermutlich kein zufall ist es, dass der flohmarkt am boxie nicht mehr stattfindet… mist, ich wollte doch das tolle t-shirt noch kaufen.

17.: …und heute bin ich selber dran. plötzlich war es da, das riff. böse, metallisch und hypnotisch. vielleicht hat es auch deswegen nicht geschneit. warum ich allerdings so sonderbar von papa geträumt habe, will ich nicht mal ansatzweise wissen…

16.: den ganzen tag über semi-pädagogischen unterricht, das fördert nicht unbedingt mein wohlwollen gegenüber dem deutschen bildungssystem.
dafür faszinieren mich didaktische konzepte, die ein wenig abseits der staatlichen institutionen stehen, umso mehr. scheinen die kreativität zu fördern, und mit der kommt dann auch das technische.
äh, und in der musik kommen kreativität und technik ganz gut zusammen, wie man im werk9 gesehen hat…

15.: mein erster mp3-player rückt in greifbare nähe! und nein, es wird kein apple-produkt sein. die sehen zwar hübsch aus, sind aber hoffnungslos überteuert, und vom klang und von der ausstattung her, kann mein neuer das angeblich auch und vor allem alles besser.
meine hände sind a…kalt, das macht das gitarrespielen ein wenig schwer und auch schmerzhaft, und einschlafen geht bei kalten gliedmaßen schon mal gar nicht.

14.: ähm… angesichts der gestrigen sehr langen nacht, verpenne ich den größten teil des nachmittages, kann mich aber abends immerhin aufraffen, döner-kalle mal wieder zu besuchen. die schallplatten machen noch immer spaß, aber irgendwas stimmt mit meinem cd-player nicht, das gehäuse fühlt sich komisch an (da ist wohl ein potenzial drauf, kein großes zwar, aber doch ein spürbares, und das ist doof) und er reagiert nicht auf die - funktionierende fernbedienung.

13.: ein datum voller primzahlen, jedenfalls wenn man es so schreibt: 13.11.07. vor allem sind es direkt aufeinanderfolgende primzahlen. annette interessiert das eher weniger, und dass die straßenbahnen alle unterschiedliche farben haben, auch nicht. dafür gehen wir gemeinsam weg und trinken sonderbare biere. und ich treffe einen, der trinkt vernünftige biere, kennt aber sonderbare menschen. aber das interessiert annette auch nicht, die ist schon samt freund abgezischt.

12.: ähm. der karneval beginnt, was mich aber rein gar nicht interessiert. ich habe eher gestiegenes interesse an der rückgabe der ersten arbeit, und, tja: es ist eine eins. schöner einstand, auch wenn die arbeit vom niveau her eher, sagen wir mal, einsenprovozierend war. egal. jetzt gehts so richtig los.
bei der bandprobe arbeiten wir an nem song, der einerseits wütend, andererseits verträumt ist. mal sehen, wie der sich macht…

11.: bin ich einen schritt vor die tür gegangen? bestimmt, aber hoffentlich nur zum essen…

10.: bandprobe. den ganzen tag, irgendwann ist dann die luft raus. dafür war ich dann nachts unterwegs, allein mit meinen gedanken. frische luft und spazierengehen, manchmal tut das richtig gut.

09.: eine sonderbare kneipenzusammenkunft: band auf der einen, kollegen auf der anderen seite, ich dazwischen. sabrina wird nach england gehen - ein ganzes jahr - die haben wir verabschiedet. natürlich nicht, ohne zu kickern, aber die spanier waren besser, das muss man jetzt mal neidlos sagen.

08.: herr lehmann fällt mir fast aus der hand, und mit letzter kraft stelle ich den wecker, der so bald klingeln wird, dass ich das gefühl haben werde, gar nicht geschlafen zu haben… zum glück kommt das wochenende!

07.: siehe unten.

06.: hellofalotwork

05.: … part two: da amy kaufwütig ist, gehe ich heute shoppen - und bin entsetzt ob der preise im kaaadeeeweee.
anderswo wirds aber nicht anders sein, vermute ich. mache also nen kurzen abstecher ins kinderparadies in die technikabteilung, wo ich eines der sinnlosesten geräte ever entdecke: einen röhrenverstärker für den iPod.

ich meine, röhre für mp3s ?!?

das ist in etwa so, wie einen kastrierten rüden zur grundlage einer hundezucht zu machen…

04.: “the years have been short but the days were long” (the shins) - endlich und nach beinah acht jahren ist es soweit: ich sehe die gute amy aus neuseeland mal wieder! ein sonderbar-schönes zusammentreffen, das mich die lange zeit dazwischen vergessen lässt. toll!

03.: bandprobe macht spaß, auch wenn ich noch nimmer weiß, wie poison von alice cooper geht. an sich isses ja recht einfach, aber ich kann die akkordfolge mit ihren vielen wechseln nicht auswendig.

zum zimmerumräumen gebe ich mir die volle dröhnung dream theater; gleich beide dvds hintereinander…

02: ha! ich war mit raphael in der wilden 13 und schaute den sieg von cottbus an. jetzt werde ich eine woche lang jeden schalker fan auslachen, der mir über den weg läuft, allen voran den besitzer meines ehemaligen lieblingsplattenladens…

01.:

oktober

31.: komische gestalten machen mich drauf aufmerksam, dass ja heute reformationtag ist. bzw. halloween, was anscheinend mehr mitmenschen zu wissen scheinen. hmm. soviel zum thema kulturelle identität.

der winter kommt mit riesenschritten; zu laub und kälte kommen noch nässe und übertrieben frühe dunkelheit - schade, ich mochte den herbst.

30.: warum ich heute erst gegen 16 uhr arbeite? weil ich bis heute nacht um vier bleiben werde, wir haben ne kochshow, die muss irgendwie betreut werden (bei über 100kwatt stromverbrauch ein grenzwertiges vergnügen) - was lecker ist, weil alle kochen und es natürlich stolz präsentieren, und da bin ich natürlich ein dankbares opfer zum testessen - mjam!

am ende sieht des ufo aus wie sau, aber wen interessierts?

29.: anscheinend baue ich heute nur locations um, was aber net weiter schlimm ist. kann man immerhin in aller ruhe vor sich hinmuckeln, das ist doch auch was. ein paar querelen in der wg halten frisch und wach, machen aber keinen spaß…

28.: ach herrje, was für ein verrückter tag… die nacht wurde noch sehr lang, und nichtsdestoweniger habe ich dann eher fast gar nicht geschlafen, weil der aktionismus mich wachhielt. ich vermute (dies in retrospektive schreibend), dass ich noch ne ganze menge aufgeräumt habe (weil besuch, viel arbeit und wenig elan die woche über).

27.: bin hier und höre mir deutschrock an. man merkt manchmal, dass die protagonistInnen nicht immer profis sind, aber der groove stimmt, und das zählt. überhaupt rockt der laden mächtig!

26.: nunja, dieser tage geschieht eine ganze menge. gerade ist marius da, wir hören musik, unterhalten uns mit zwei bekannten/freundinnen, und beschließen irgendwann, pans labyrinth zu schauen. ich spare mir eine interpretation, weil ich ehrlich gesagt noch nicht wirklich weiß, was ich davon halten soll.

25.: berufsschule, bowlen, marius, bildblog und charlotte gucken, party mit den resten von fettes brot, völlig alle ins bett.

23./24.: groggy, irgendwie, und schule ist nur das geringste übel (und eigentlich, seien wir mal ehrlich: neben dem job auch erholung)

22.: monday, bloody monday… eigentlich hätte amy sich melden wollen; hat sie aus irgendeinem grunde nicht getan, dabei klang ihre letzte sms sehr positiv. vielleicht morgen?

21.: eigentlich… ist morgens nicht so meine zeit.
eigentlich… mag ich keine kalten füße.
eigentlich… mag ich auch keine morgenaktiven menschen in meinem bett.
wenn die protagonistin aber alicia heißt, kann man mal ne ausnahme machen, finde ich. jedenfalls habe ich dann das gefühl, ihr ein wenig dessen zurückzugeben, was sie vermisst, wenn ich nicht da bin…

20.: ich lasses ruhig angehen; auch deswegen bin ich manchmal bei meiner familie, weil ich weiß, dass auf dem land nicht so viel geht… besuche christiane, die gemeinsam mit tyler eine gute figur macht. abends bei vaddern, dann lakritz essen mit muddern. andere vorhaben fallen (leider) flach.

19.: ein sehr schöner abend, beinahe perfekt. doof nur, dass ich mit einem geliehenen auto unterwegs bin, das morgens wieder nach hause muss… ansonsten: vermutlich das letzte mal in diesem jahr am see gewesen, sterne geguckt und mir erklären lassen, schöne gespräche geführt.

18.: eigentlich wäre ich schon längst auf dem weg, aber das auto ist (angeblich) kaputt, da kann man nix machen, ausser buchstäblich warten und tee trinken. und natürlich musik hören.

17.: mir wird grad bewusst, dass wir schon mitteoktober haben… und das bei so schönem, frühlingshaftem wetter. ich krame beck mal wieder hervor (goldenes vinyl sieht einfach geil aus auf dem plattenteller) und freue mich ob der sonderbar-schräg-schönen musik. sollte ich sein aktuelles album kaufen?

16.: same as yesterday, without king of queens. dafür spiele ich ein wenig gitarre und kann mich - mal wieder - nicht auf schöne musik konzentrieren. wann kommt eigentlich das neue buch von sven regner heraus?

15.: warum träumt man eigentlich immer so richtig kranken shit, wenn man nachmittags/frühabends einpennt? immerhin bleiben ein paar ideen für kurzgeschichten… und JA: ich habe die finale folge von king of queens gesehen, und JA, es gibt weitaus bessere folgen.

14.: “i think i can confidently state - without risk of contradicting any parties here present - that you may have taken leave of whatever senses you are reputed to have had. in other words” he stated, ” you are completely out of your mind.” - ich habe diesen verdammten satz noch immer nicht gefunden, aber so ungefähr war er. zur näheren erläuterung: die des verrücktseins bezichtigte person wurde gerade von zwei auftragskillern - von denen einer gerne geschwollen daherredet - dingfest gemacht und hat sich über sie lustig gemacht. (nur für dich, sarah!)

13.: die bandprobe hat mal richtig spaß gemacht, im gegensatz zum letzten mal, da wars ein wenig, ahem, anstrengend. trotzdem wummernde kopfschmerzen, was den partyplan zunichte macht. tee und death cab for cutie tuns auch…

12.: aus dem kneipenbesuch in p-berg ist dann nichts mehr geworden… aber gemütlich klönen bei sarah war eine mehr als stattbare alternative.

11.: vaddern hat geburtstag. wichtiges datum also zumindest was meine unmittelbare historie betrifft. arbeiten war entspannend, wenn auch ein kleines bisschen enervierend. der rest verlief unspektakulär.

10.: das wetter ist dermaßen toll, dass ich inspiriert bin, etwas zu unternehmen. ich gehe mir also ein indoor - konzert anschauen… immerhin: der weg zum und vom konzert war supi.

09.: … also lautet die devise: in bewegung bleiben. das klappt auch gut, weil ich - durch enormen teekonsum - pissen muss wie ein stier…
verkehrte welt: draußen ist es kalt und ungemütlich, mir selber ist warm und kreativ…

08.: monday, monday (la, la la la…) - ähm. melanie macht nägeln mit köpfen, was ihre zukunft betrifft, und das wird meine wohnsituation recht drastisch beeinflussen. dazu mehr, wenn es so weit ist.
wie das so ist, wenn man müde ist und den punkt überwindet: das wird teuer… aber zum glück erst morgen!

07.: sarah meint, ich sollte über entzugserscheinungen schreiben. bitte:
ich vermisse meine schwestern
habe grad keine fake-mUNDms parat
will, dass mein cd-player funktioniert
habe keine milch im kühlschrank, und die edeka-billig-choko-chips schmecken scheiße.
:-)

dafür war mein onkel spontan zu besuch hier, was ich sehr lobenswert fand. weiter so, familie, ich kriege euch alle!

06.: parteitage sind spannend, sofern man sie mit genügend abstand betrachtet. will sagen: wenn man sich emotional von den inhalten distanzieren kann. leider falle ich ins bett, was so nicht geplant war…

05.: nach und nach wird es grün in der jerusalemkirche. bei mir zuhause eher nicht. nach telefonat mit oma und ausgiebigem essen ein gemütlicher tee-und-vinylabend - sehr schön! ich merke, wie kraft, inspiration, energie und alles andere zurückkehren. die mögen es wohl auch gemütlich…

04.: well, ein *pünktlicher* feierabend; seit langem mal - den nutze ich, um mir zwei platten nicht nur zu kaufen, sondern auch - halt, ich habe sie mir erst später angehört. vorher gabs mal wieder ein gespräch. mutiere ich zur besten freundin?

03.: der tag der deutschen einheit ist geprägt von gesprächen: dem mit der mitbewohnerin vom baldigen aufbruch ihrerseits, denen zu musikern über das für und wider bestimmter akkorde und dem mit einer kleinen ente, die ein wenig verwirrt über den teich schwimmt.

02.: graues wetter, aus dem geplanten bremen-besuch wird nix… nicht der beste tag. dafür ordnet sich unser neues büroleben langsam.

01.: das umweltforum zieht um; jetzt sind wir im dritten og zu finden. wie jeder umzug, ist auch dieser spannend und nervig zugleich. mein cd-player spinnt, das macht mir sorgen.

september

30.: anderthalb stunden badminton (mit einem, der das kann!), und ich bin richtig platt. da lasse ich dann auch mal paradise lost ausfallen, die ich eigentlich schauen wollte…

29.: die glorreichen vier, zusammengeschrumpft auf 2 + 1. das ist die etwas sonderbare arithmetik des abends, der im fritz club endet.

28.: immer noch restlos voll vom inder, muss ich noch umbauen… ich gebe zu, ich hätte nichts dagegen gehabt, einfach in aller ruhe vor mich hinverdauen zu können…

27.: eine gute freundin hat mir geschrieben, eine andere wird gerade. gibt es schöneres? ja, das gefühl, wenn die kopfschmerzen nachlassen, und mir nicht mehr speiübel ist - und ich meine keinen kater, sondern migräne…

26.: vinyl… kann man danach süchtig werden? vielleicht sinds aber auch einfach die alben oder die tatsache, dass ich selbige nach zwei jahren endlich mal wieder hören kann… schule war okay, wir haben mal was gelernt…

25.: einen der schönsten, lustigsten, kulinarischsten abende seit langem erlebt. highlight: geschmolzene gummibärchen in ebensolchem pudding…

24.: endlich!!! der plattenspieler ist da, ich habe ihn gekauft, er steht zuhause, funktioniert, und ist einfach phänomenal. mehr muss ich nicht zu meinem abendprogramm sagen, oder?

23.: in erwartung des nicht-schlafen-können verbringe ich den abend im zwiespalt zwischen musik und videothek, entscheide mich dafür, in meinen eigenen dvds zu stöbern und gebe “in china essen sie hunde” eine zweite chance. hmmm… also, ein dänischer “pulp ficition” ist er nicht, und angesichts meiner bisherigen erfahrungen mit dänischen filmen, kommen wir beide gut miteinander aus…

22.: erstmal muss ich ein bisschen arbeiten, das war so ausgemacht. den rest der zeit verbringe ich mit allerlei dingen, die halt so getan werden müssen…

21.: nachdem ich diese woche mehr oder minder gut überstanden habe (zum glück nur kollateralschäden), falle ich (leider) überraschenderweise ins bett. und merke am nächsten morgen, dass ich weder tür zu, noch computer ausgemacht habe. naja…

20.: der bislang aufregendste, aber auch anstrengendste tag. von frühmorgens bis spätabends haben wir die bartholomäuskirche auf die veranstaltung vorbereitet, um sie dann nachher schon gleich wieder in eine kirche zurückzuverwandeln.

19.: in der jerusalemkirche arbeiten, ist nett, vor allem, wenn sabrina dabei ist… beim langen nachhauseweg fällt mir auf, wie schön das wetter ist. und bin versucht, mal zu schauen, wievele menschen jetzt noch bei kaiser’s einkaufen, lass es aber lieber.

18.: werder gegen madrid, und ich mache mir einen spaß draus, gitarre zu spielen und währenddessen dem liveticker von eurosport zu folgen, das gibt ne richtig sonderbare mischung. ganz anders natürlich, als das spiel live zu sehen, wesentlich unspannender als radio, aber witzig. mein favourite bleibt aber das radio, weil erstens die reporter richtig stimmung machen und ich zweitens so viel nebenbei erledigen kann, wofür andere hörbücher nehmen würden (aufräumen, homepages pflegen, abwaschen…)

17.: monday, monday…

16.: in erwartung besserer klangqualität baue ich mein zimmer um. jetzt steht das bett beinahe mitten im raum, was für eine sehr sonderbare, aber nicht negative stimmung sorgt.

15.: ich genieße den samstag, habe keine lust auf bundesliga und hänge irgendwie rum, was gut tut. abends feiert sabrina im kleinen kreise im lido, bei einer soul party. ich mag solche abende. komplett andere musik, als das, was ich sonst höre - aber nicht minder gut - ein paar menschen, die ich gerne mag, tequila und cuba libre… was will man mehr?

14.: gestern haben wir noch ne anfrage für montag reinbekommen, das heißt, heute ranklotzen. gut, dass der kunde noch nicht weiß, wie es aussehen soll…

werder spielt eine völlig desolate erste hälfte in dortmund und verliert 3:0, obwohl ich vom spielerischen das gefühl hatte, dass sie besser drauf waren. oder hätten sein können, oder müssen. ärgerlich, und ich glaube, diese saison wird sowohl für akteure, als auch fans sehr schwer werden.

13.: bei phonophono ist man ungehalten, und ich bin es auch langsam. eigentlich hätte schon am samstag der pro-ject da sein sollen, und auf vorsichtige nachfrage am donnerstag bekomme ich eine antwort, die so gar nicht in das positiv-freundliche bild passt, das ich im laden hatte.

der sehr schöne und unterhaltsame abend macht diesen zwischenfall aber vergessen.

12.: nach laaanger zeit höre ich mal wieder moby (ausgelöst durch einen titel, den er anscheinend für die bahn lizensiert hat) und stelle fest, dass ich mit dem dvd-player tatsächlich in der lage bin, die feinen nuancen zu hören, von denen die kritiker immer gesprochen haben. schön!

11.: …langsam verstehe ich rönke, der nie zeit hatte… aber die bahn macht spaß!

10.: die bahn kommt! im slogan, und ins umweltforum. riesengroßes bohei, und leider bin ich erst nach (platten)ladenschlusszeit zuhause.

09.: slow sunday, so to speak, und wenn ich nicht schnell herausfinde, was für eine verdammte soundkarte in meinem computer steckt, dann drehe ich noch durch!

08.: fukk! es hat alles gepasst, ich hatte das geld, war zur rechten zeit dort, hatte sogar zwei ach nee, drei probeschallplatten zwecks tonabnehmeraussuchens dabei, hatte extra nix vor - und dann ist der plattenspieler noch nicht da… ggrr! da muss ich weiter musi über last.fm hören, obwohl der sowohl der verstärker, als auch der dvd-player und der plattenspieler - so er denn irgendwann mal hier steht… - zusammen weniger strom verbrauchen, als der computer allein…

07.: friday i’m in love… ähm. es war ein laaaanger arbeitstag. dafür ist jetzt alles schick.

06.: ich nähere mich…

05.: plus hat ein beschissenes sortiment, aber echt mal. dafür hat der edeka eine sehr - strange - bäckerazubine UND zuchini im regal. und gemüsebratlinge. und überhaupt. dafür sind sie ein bisschen teurer als der rest… ich wollte heute nicht viel machen, hab aber viel geschafft, yeeeeha!

04.: umräumen, umräumen. manchmal eben auch den ganzen tag. immer noch kein plattenspieler in sicht, aber ich nähere mich. vielleicht doch ne nummer besser…? btw.: langsam wirds herbst.

03.: etwas zerfahren, dieser montag, aber ansonsten ganz unterhaltsam. bis auf die tatsache, dass trillian plötzlich streikt, ich nix mehr zu essen im haus habe und es schon spät ist, alles in buttah!

02.: aufräumen… morgen geht der alltag wieder los, heute schau ich mir vielleicht noch den hsv an, höre musik und lasse mich baumeln.

01.: gemütlich bei den eltern brunchen, die aufgeregte schwester (”ich gehe jetzt zur schule!”) beim aufgeregtsein beobachten, und dann irgendwann - endlich - auch auf dem nachhauseweg.

august

31.: mama drückt es so aus: “was ist das denn für ein 31. august, an dem ich mir den arsch abfriere?” - das weiß keiner so recht, aber wir alle vermuten mal, dass sich die sache mit dem sommer - zumindest in diesem jahr - erledigt hat.

15. - 30.: zeltlager, schlamm, gespräche, kleine dramen, spaßige teilnehmer, späte feierabende, zecken, lauwarm duschen, lübeck, therme, pfeffermakrele, ein super team, abgeschnittensein von der welt - offendorf eben.

14.: jaaa, so soll das wetter sein! wenns in offendorf auch so wird, wäre das *total* super! ich freue mich schon.

13.: mir schwirrt der kopf, soviele versicherungen, altersvorsorge und allen möglichen monetären kram, den es zu machen gibt, oder vielleicht auch nicht, wer weiß das schon? vor allem: was wäre günstig, was eher nicht?

12.: lange nimmer bei der einen tante gewesen, deswegen mit der anderen dahingefahren. nette gespräche, schööön gegrillt, und anschließend noch nen krimi geguckt - schwedenkrimi mit schnee bei lauer sommerluft und frischgezapftem pils ist irgendwie schräg…

11.: herumgammeln. katzen streicheln. nichtstun genießen.

10.: das schwesterchen ist entzückt, gleich zwei brüder, mit denen sie spielen kann…

09.: morgen verlasse ich diesen sündenpfuhl, schalala! leida kann ich nimma schwimmen gehen, weil es schon spät ist, als es mir einfällt.

08.: ich skate durch die halbe stadt, aber berlin ist echt mal scheiße zum skaten. da sind die straßen schon frei, ist der asphalt größtenteils so rau und wellig, dass es einfach keinen spaß macht… an der spree entlang ist allerdings (streckenweise) sehr super.

07.: …dafür räume ich sozusagen die küche auf; jetzt muss ich halt die sachen essen, denen ich mich immer verweigert habe… ich versuche, einiges von dem kram, den ich so träume, auf papier zu bringen, aber das ist schwierig. und ja - papier. dann bin ich gezwungen, es beim eintippen nochmal durchzuarbeiten ;-)

06.: tja, es ist der sechste, und mein konto ist bereits komplett geplündert. ist eigentlich auch nicht weiter tragisch, die rechnungen sind alle bezahlt und ich fahre eh nach offendorf, aber das beginnt erst am 15. - und ich wollte doch noch in den osten…

05.: grillen im park! aber keine sorge, nicht die insekten, sondern ich mit meinen beiden kollegen. davor: rückfahrt aus hamburg. davor:

04.: es beginnt morgens um zehne und wird erst am nächsten tag um dreizehne enden… aber davon weiß ich noch nix, sonst hätte ich vielleicht doch noch das deo mitgenommen. aber das soll angeblich ja auch 24 stunden halten, bis morgen bin ich also safe…

03.: st.pauli am tag ist net halb so spektakulär wie bei nacht. dafür entdecke ich einen traumhaften plattenspieler, den ich mir nach meinem o-dorf-engagement wohl kaufen werde…

02.: es regnet, gnarf! da habe ich auch keine lust aufs rausgehen, aber ich kenne hamburg zum glück auch schon, da lese ich lieber ein sehr spannendes buch von johannes.

01.: mein erster urlaubstag, juchee! ich mach mich gleich auf den weg nach hamburg…

juli

31.: me orders for tonight: go directly to cinema. do not cross start. do not take tha money. get tickets for tha simpsons movie. watch. and laugh ya lungs off.

30.: es regnet… dafür bekomme ich einige dinge erledigt, die ich mittlerweile längst vergessen habe…

29.: der weltraum, unendliche weiten… und ich hänge hier fest mit diesem dreckigen sommer, mit einer sau von einem wetter.

28.: meine kleine zeitreise unternommen, ein tolles album von cat power gekauft, abends getrunken und gekickert, so gehört sich das an nem ordentlichen samstag. aber: wird trotzdem zeit, dass die bundesliga wieder beginnt.

27.: die anstrengende woche zollt ihren tribut: direkt nach feierabend, schnell-noch-cds-gucken-gehen und einem notdürftig sättigenden essen, will ich eigentlich nur kurz chillen… und wache am samstag früh - nach elf stunden überaus guter musik - wieder auf.

26.: ach wer weiß, vermutlich wollte ich einfach was machen und dann hat es aber geregnet. oder ich wollte eigentlich nichts machen, und es hat aber doch geregnet oder nicht.

25.: der nachhauseweg nimmt olfaktorisch sonderbare züge an… liegt das an mir, oder riecht es in den straßen heute ungewöhnlich?

24.: wann immer ich meine beine ausstrecke, klingt die musik scheiße. das doofe kabel hat irgendwo nen wackler, dann
muss ichs wohl austauschen…gnarf! dafür habe ich tonnenweise legale musik bei nem kleinen schwedischen label zum runterladen gefunden - sehr geil!

23.: wie schon oft am montag, ist erstmal die luft raus… also vertage ich alles auf morgen!

22.: ein weiteres dorffest, bzw die reste desselben. da es aber das dorf ist, in den ich aufgewachsen bin, sei darüber der schutzmantel der alten freund- und bekanntschaften gelegt. doof: wieder auf die lange fahrt nach hause gehen.

21.: oh weh, von der spd veranstaltetes dorffest! warum ich trotzdem da bin? weil alicia gerne auf die hüpfburg will… nen luftballon lassen wir dann auch noch starten.

20.: einem zufall habe ich es zu verdanken, dass ich länger arbeiten muss als geplant, einem zufall auch, dass ich trotzdem noch nach bremen komme. danach ist dann alles geplant…

19.: eigentlich… müsste ich heute auch wieder ins freilichtkino, “pans labyrinth” schauen. ich machs net - weil geburtstagsgeschenk fürs schwesterlein kaufen und lieber den abend so genießen, mit hefeweizen und pizza gerade toller erscheint.

18.: lauter spannung warte ich aufs grundgesetz, aber das ist bisher noch nicht angekommen. dafür habe ich “metropolis”
gesehen - mit live klavierbegleitung! total super. und der film? irgendwo beeindruckend.

17.: werder gegen liverpool, das wird es im echten leben nie geben… im trainingslager aber schon, und den alberto wollte ich
mir auch mal angucken. macht ja schon ne ganz gute figur, der neue… auch wenn werder insgesamt den eindruck erweckt,
da müsse noch viel gemacht werden.

16.: holladiewaldfee, is des oba woarm! das erste mal, das ich im freilichtkino nicht gefroren habe oder nass geworden bin, und zum glück hat “wer früher stirbt…” gehalten, was “adams äpfel” vergeblich versprochen hat.

15.: sie kann es! die barfrau zuckt nicht einmal mit der wimper, als ich nen pernod mit eiswasser bestelle… ich hingegen muss heftig schlucken, als ich feststelle, wie spät es mal wieder ist. und wie bald es morgen sein wird…

14.: als ich ich abermals erwachte, ging der tag gerade ins bett. was soll man denn da noch machen? erstmal skaten, aber immer nur im kreise, da fühlt man sich wie ein hamster. eine geschichte schreiben? lieber nicht am computer, da bin ich gerade allzuleicht ablenkbar. telefonieren? aber aber, es ist doch schon spät.

13.: wieder einmal ein freitag der dreizehnte, an dem ich kein unglück gehabt habe. eher im gegenteil, pekuniär war dieser tag recht erfolgreich und ich habe eine mir völlig unbekannte heizung wieder zum laufen gebracht.

12.: umweltforum-abende können lang werden, um hier mal einen allgemeinplatz zu verwenden. dieser war aber auch
ausgesprochen unterhaltsam dazu.

11.: ach heute… hatte ich nichts weiter vor. also habe ich schick gekocht und mich vor den computer gelümmelt.

10.: öhm. ja. ein bedeutsamer tag, würde ich sagen. auch wenn er sich ganz normal anfühlt. später mehr.

09.: der typische nach-ereignis-montag. das biest rollt sich knurrend auf meinem bett zusammen, also mache ich darum lieber nen großen bogen. hab ja noch viel vor…

08.: die rückfahrt war wie schon so einige: da hatte ich schon nen fondplatz ergattert, sogar rechts, damit ich pennen kann, und dann gestalten sich die gespräche so interessant, dass aus diesem plan nichts wird. well, besser als andersherum.

07./06.: nach büro, firmenlauf, feiern und allem anderen, sitze ich endlich im zug und denke, ich kann ein wenig schlafen, das wochenende wird ja schließlich noch anstrengend genug.
doch dann schlägt die bahn erbarmungslos zurück: mit einem neukomponierten panflötenjingle, das ein rudel durchgeknallter indianer nicht schlimmer hätte spielen können, vermeldet eine kernige männerstimme,

“Demnächst erreichen wir Bahnhof xy.”

wtf? ich will nichts mit der bahn erreichen. mir reicht es vollkommen, wenn die bahn mein ziel überhaupt irgendwann erreicht und der zug nicht vorher entgleist, explodiert, bestreikt wird oder vor altersschwäche auseinanderfällt.
egal, denke ich mir, in der mecklenburgischen prärie wird der eh nirgens halten.
weit gefehlt. das war, bevor ich wusste, dass allein schwerin über fünf bahnhöfe verfügt.

fünf. bahnhöfe. verdammte. zehn. sekunden. auseinander.

können die schweriner denn keine 100 meter laufen?!?

moral von der geschicht: schlaf und züge, das geht nicht…

05.: oh ja. ich erinnere mich. lustige kneipentour, obwohl morgen der firmenlauf ansteht.

04.: f(04. :) = (04. + 1) - (firmenlauf)

03.: das biest lauert. ich bin aber diesmal vorbereitet und erfinde lieber ein paar albernheiten.
meinen motorischen unfähigkeiten habe ich die kulinarische katastrophe auf dem schreibtisch zu verdanken…

02.: ahem! da hatte ich eigentlich pläne, wurde aber hinterrücks vom schlaf attackiert (schlaf du biest!), und musste deswegen nachts lange aufbleiben umplanen. diese duchgestrichenen dinger machen spaß und sind ein super stilmittel für leute, die sich nicht entscheiden können, was sie lieber schreiben wollen mich. ja… irgendsoeiner spammt unseren hinterhof akustischerweise voll, glücklicherweise ist es wenigstens system of a down…

01.: slow sunday, at last… hatte den leckersten teller chocos überhaupt. die milch war perfekt, die menge auch, dazu dream theater geguckt - super! die ideendichte ist im moment fast so hoch wie die ereignisdichte bei die hard 4.0, der sehr unterhaltsam war. großartige, total übertriebene action und ein sehr cooler john mclane… hat spaß gemacht. warum noch nicht so viele ideen zu sehen sind? nunja, muss ja erstmal nen neuen computer haben, einige dinge ausarbeiten, konzepte erstellen…

juni

30.: hätte ich gedacht, dass mich der heutige abend in die einöde 60 km von berlin entfernt verschlägt? nicht wirklich. noch dazu ein dorffest… aber ich habe eine mission, und werde sogar vom sänger erwähnt…

29.: raphael schaut mich fragend an, doch ich denke mal, dass ich trotz des schlafmangels nicht während des films einpennen werde… und behalte recht. dafür probieren wir beide was neues, und den film nicht bei drei grad, aber bei bösen wolken und regenschauern. wir sind nämlich draußen…

28.: …manchmal widerum passt alles, aber auch wirklich alles zusammen. plötzlich bekommt man den zug, der eigentlich schon seit ner halben minute abgefahren ist, doch noch, man bekommt was geschenkt, hört ein tolles lied oder whatever… ein toller abend.

27.: manchmal läufts net so wie man will, und das frustriert dann. die ironie an der geschichte: ich habe alle optionen in der hand. immerhin sehr leckeres vegetarisches gyros gegessen, und zwar genau hier

26.: nach schätzungsweise 1000 versendeten emails (tatsache, ich mache gerade das mailmarketing in unserer firma; morgen kommen nochmal um die 800 dazu…) überkommt mich eine völlig blödsinnige euphorie. liegt vielleicht aber auch am andauernden schlafmangel und dem koffein, den ich in tee-und kaffeeform zu mir nehme, bis die schleimhäute schreien…

25.: ein böse grollendes gewitter, mal wieder. erinnert mich schmerzlich an meinen alten rechner… dafür kommt jetzt kate bush aus den boxen, super toller pop, super frau!

24.: neue idee für mmh gehabt (dafür aber auch den ganzen tag uninspiriert herumgehangen), deren konzept und umsetzung noch einen augenblick brauchen werden.

23.: auf meiner kneipentour durch friedrichshain entdecke ich das einzige dream theater-poster im ganzen stadtteil, und das in einem club, der dt garantiert nie spielen wird oder ever gespielt hat…