liebes tagebuch…
rocktober
31.: …und heute der gleiche spaß noch mal.
30.: ich will ein ärztliches attest, welches mir verbieten soll, vor elf uhr morgens aufzustehen. dann hätte ich nicht schon vier stunden gearbeitet…
29.: …und irgendwann geht es wieder zurück nach berlin, morgen wird gearbeitet. muss ja auch mal sein.
28.: heute abend zwei tanten gleichzeitig besucht, das nenne ich mal effizient. ein schöner abend.
27.: beim väterlichen teil der familie.
26.: montag, schmontag. mein zeitmanagement klappt ausnahmsweise; das anderer menschen nicht. irgendwann abends kann ich aber in bremen sein.
25.: ein unerwartet schöner tag im hochseilgarten, mit anschließendem grillen.
24.: bett. wahlweise internet oder buch, cd oder schlafen. viel los gewesen in letzter zeit.
23.: unerwarteterweise besuch von einem ehemaligen sehr netten mitbewohner bekommen. zwischendurch immer mal wieder veranstaltungen umgebaut.
22.: heute mal so etwas wie schichtdienst: 12 bis 0 uhr. aber ich mag solche tage.
21.: berlin – bremen – berlin. in 20 stunden.
20.: während der veranstaltungen erreichen mich weitere schlechte nachrichten. kann mich nimmer aufs arbeiten konzentrieren und fahre morgen in den norden.
19.: ein an sich wunderbarer abend mit archive. konzerttechnisch super. privat gab es aber ein ereignis, das richtig scheiße ist.
18.: folgerichtig den größten teil des tages im bett verbracht.
17.: ungeahnte erfolge beim klettern (ich kanns auch schnell, wenns sein muss…), bezahle diese aber mit – kopfschmerzen. grmpf.
16.: warum sind eigentlich thriller über geheimdienste immer so doof? vor allem – al pacino, der kanns doch nun wirklich besser. egal. der anschließende abend war spannend, unterhaltsam – schön.
15.: im anschluss ans klettern (toll: zum ersten mal an die große vorstiegswand getraut und gerockt
gibt es ein unvorhergesehenes, aber nicht minder leckeres essen mit entsprechender unterhaltung.
14.: sicherheitstrainer im hochseilgarten ist ja gut und schön, aber wenns so kalt ist und ich mich kaum bewege im gegensatz zu den teilnehmern, dann auch irgendwie unangenehm.
13.: gut, dass es nur vier folgen der simpsons sind, sonst würde ich vermutlich überhaupt nichts mehr machen heute.
12.: montag. sehr – montäglich.
11.: oh. verdammt lang geschlafen, verdammt gut gefrühstückt, verdammt lang gebouldert, jemanden getroffen, den ich schon verdammt lang nicht mehr gesehen habe. verdammt.
10.: den tag am kletterturm im mauerpark verbracht, und da meine partnerin nicht so scharf drauf ist, durfte ich alles vorsteigen
09.: sehr nette kunden heute. hab gelernt, was ein „treasurer“ ist und fünf pfannkuchen (für nicht-berliner: berliner) verdrückt.
08.: ich habe viel mehr dinge über marzahn gelernt, als ich je wollte. warum können diese stadtplaner nicht eigentlich bäume und blumen in brachflächen pflanzen, da hat man viel mehr von, als wenn sie auf teufel komm raus irgendwie genutzt werden sollen.
07.: natürlich. morgen muss ich früh raus, aber komme irgendwie nicht in die falle. und es ist jetzt nicht so, dass ich noch was sinnvolles täte.
06.: nur marginal bessere laune, da helfen auch vier folgen simpsons nicht viel…
05.: schlechte laune. fragt nicht.
04.: kletter-action. erst ne rounde gebouldert, weil die kletterpartnerin erst später kam, und dann natürlich geklettert, bis die schwarte krachte.
03.: nein, von den riesen habe ich nichts mitbekommen. überhaupt habe ich den tag sehr, sehr ruhig verbracht…
02.: was gibt es schöneres, als einen abend mit gutem essen und gutem bier, gemeinsam mit guter unterhaltung? eben.
01.: dönerstag, schönerstag. nach der schule noch arbeiten gewesen, aber die kunden sind nett, und so genieße ich das abendessen, den 3:1 – sieg der werderaner und meinen – sehr späten – feierabend.
september
30.: ich will „a long way down“ endlich beenden – zum zweiten mal. krass, wie viel man vergessen kann; manchmal fühle ich mich, als seis eine neue geschichte.
29.: progressive nation, wie geil! und so spontan…
28.: es ist der erste montag in einer legislaturperiode voller montage. vorsichtshalber habe ich schon mal schlechte laune.
27.: schöner nachmittag am kletterturm, scheiss ende mit der bundestagswahl.
26.: bundesliga, schmundesliga. werder gewinnt, wirkt aber nicht wirklich überzeugend. ich wirke auch nicht überzeugend und verlagere mich aufs lesen, hornbys „a long way down“
25.: am heutigen freitag will ich irgendwie los, irgendwie nicht – und dann überkommt mich eine müdigkeit, die wohl mit den gestrigen körperlichkeiten zu tun hat…
24.: heute mal wieder bouldern, aber ich kann mich nicht richtig zu höchstleistungen motivieren…
23.: die erste hälfte werder verpasse ich, die zweite verbringe ich mit pauli-fans – was sehr lustig und unterhaltsam ist.
22.: dafür ist es heute ruhiger, beinah schon gespenstisch. dummerweise bauen mein kollege und ich eine veranstaltung auf, die – nachdem wir fertig sind – verschoben wurde, aber das gibt nen schön frühen feierabend.
21.: ein sehr früher montag, und die 19 1/2 stunden vom samstag spüre ich noch überdeutlich in den knochen…
20.: heute wieder auf dem teufelsberg, da konnte ich meine exen mal ausführen… ein wunderschöner altweibersommertag!
19.: offizieller rekord: 19 1/2 Stunden am Stück gearbeitet. das klingt jetzt schlimmer, als es eigentlich war, vor allem, weil ich mich mal künstlerisch (hab licht auf nem konzert gemacht) austoben konnte.
18.: alle anderen haben ab mittags frei; ich immerhin ab abends. dass der abend sehr viel schöner wurde, als ich dachte, lag einerseits an meinem besuch, andererseits an einem unerwarteten treffen.
17.: werder gewinnt irgendwie gegen funchal. war das jetzt gut oder schlecht oder gar nichts oder was? hab den eindruck, werder ist immer noch abhängig von einem spielmacher a là diego oder jetzt özil.
16.: müde, kaputt, uninspiriert.
15.: siehe morgen.
14.: ein montag, wie er im buche steht. die woche wird voll, lauter veranstaltungen.
13.: schön klettern gewesen, und das kanzlerInnenduell gesehen… naja. langweiliger geht es nur noch, wenn es keine duellanten mehr gibt.
12.: ein weiterer geburtstag im hochseilgarten. ich hoffe, die rollenspieler nebenan köpfen uns nicht, weil das geschrei so laut ist…
11.: direkt nach der berufsschule in den hochseilgarten. vorher hatte ich noch zeit, mir diese todschicken exen zu kaufen.
10.: klettern. heute machts richtig spaß, wohl auch, weil einige leute da sind, die ich schon länger nicht mehr gesehen habe.
09.: ein überraschender, aber schöner mittwoch, mit leckerem auflauf und den surfpoeten.
08.: bouldern. am ende tun die arme weh, aber ich bin ausgeglichen und zufrieden.
07.: monday, schmonday. eigentlich habe ich keine lust auf berufsschule, aber was solls… mal sehen was es so zu lernen gibt…
06.: ein sonntag, den ich einigermaßen vergammelt auf sofas und ähnlichem verbringe.
05.: mein erster kindergeburtstag im hochseilgarten, den ich eigenverantwortlich betreue!
04.: ein ruhiger freitag, unter anderem auch, weil ich morgen im hochseilgarten arbeiten werde.
03.: die grünen machen einen teil ihres wahlkampfes bei uns. tolle veranstaltung!
02.: teamtraining teil II: kopfbrummen und kein ende. wenigstens nimmer so schwül.
01.: teamtraining teil I. mir brummt jetzt schon der kopf, vor allem auch, weil es so warm ist.
august
30.: schönes frühstück, lange heimfahrt. berlin erscheint mir immer unwirklich, wenn ich lange fort war und nichts von der rückreise mitbekommen habe, da geschlafen oder gelesen…
29.: generation mobil: ich glaube, im schnitt habe ich ungefähr auf so vielen umzügen geholfen, wie ich freunde besitze. kann man korrelieren, wie man möchte. provoziert das mit-mit-befreundet-sein umzüge?
28.: friday, freuday. oma nämlich freut sich, weil ich sie besuchen komme. des abends einen unerwarteten – aber keinesfalls unwillkommenen – geburtstag gefeiert. der vorteil, wenn man sich lange nicht gesehen hat: man braucht keine geschenke, weil die leute sich über den besuch freuen
27.: am heutigen donnerstag besuche ich einen guten alten freund in bremen. anschliessend bleibe ich zur abwechslung mal zuhause.
26.: der freund meiner schwester hat geburtstag; ich feiere gerne mit. des abends meine tante besucht, die mitten im dunklen wald lebt.
25.: es gibt menschen, bei denen verstehe ich nicht, wie man sich aus den augen verlieren konnte. zum glück kann man sich ja verabreden und alte freundschaften aufleben lassen. der abend war mehr als unerfreulich und hat mich nachhaltig deprimiert.
24.: heute also fahre ich endlich nach berlin. der fahrer ist so blöde, dass ich froh bin, dass wir keinen unfall gebaut haben. abends mit muttern über die umkremplung (und anschliessende rettung) der welt philosophiert.
23.: die mitfahrgelegenheit verschiebt sich kurzfristig um 24 stunden. ich kann mit der gewonnenen (?) zeit nicht viel anfangen und ergehe mich im herumhängen.
22.: mittelmäßige bis gar keine motivation, irgendwas zu tun. blöder zustand.
21.: ein eher unspektakulärer arbeitstag. ein unschöner abend. es wird herbst.
20.: dönerstag ist schönerstag, und an diesem heutigen schönen tag gewinnt der ruhmreiche svw ein wenig sonderbar mit 6:3.
19.: twittwoch. es gibt ein kurzfilmfestival in berlin, mit lauter festivalgewinnern. schöne sache. vielleicht inspiration für eine neue serie.
18.: kein klettern, kein bouldern. motivationsloch; ich verkrieche mich zuhause.
17.: montag. eher ein unliebsamer tag, muss man sich doch wieder aus dem wochenendsmuff lösen. spruch des tages: wer erholt aus dem wochenende kommt, hatte keins.
16.: heute mal der flohmarkt am mauerpark. unglaubliches überangebot an input, viele, viele, viele touristen und unglaubliche hitze samt passendem durst.
15.: werder spielt so la-la gegen bayern. die spielen so la-la gegen werder. insgesamt ein gerechtes ergebnis eines spieles, das ebenfalls nur so la-la war.
14.: schöner feierabend einer unspektakulären arbeitswoche. wird mal wieder zeit für richtige veranstaltungen.
13. & 12.: variationen des 11. in einer melange mit dem 14.
11.: ein wenig erschöpft: wenig geschlafen, viel körperlich gearbeitet. dafür einen kleinen lese-und schreibabend gemacht…
10.: waltz with bashir gesehen; im open-air-kino. großartiger, aufwühlender film!
09.: was für ein programm: mit dem fahrrad zum kletterturm, klettern, wieder zurück, ins open-air-kino (berlin calling, guter film, gute musik, falsche aussage)
08.: werder. es könnte alles so einfach sein. ist es aber nicht. abends party.
07.: freitag, freutag! wir haben jede menge geschafft in dieser woche, weswegen der chef einigermaßen beruhigt in den urlaub gehen kann… und ich nach hause, neuen anlauf mit fedora versuchend.
06.: donnerstag, bouldern gewesen. einiges geschafft, anderes nicht. näxtes mal.
05.: ich komme mal zu einem gechillten abendprogramm, das ist selten in letzter zeit.
04.: siehe morgen.
03.: heute morgen noch im hochseilgarten in reinseelen (bei schneeverdingen (bei hamburg)), heute abend schon wieder in berlin, die seele irgendwo dazwischen.
02.: … heute mauerpark und rückfahrt durch platzregen.
01.: …und heute touriprogramm: mit dem 100er durch die stadt fahren, simon-dach-str., bier im hops and barley
juli
31.: bin also in berlin geblieben, tante und frau sind inzwischen auch da und kennen nun das yellow sunshine und den king of falafel in der graefestraße.
30.: eine sms erreicht mich, inhalt in etwa: bin gleich da, kann ich bei dir pennen? – ein freund, der sich mit seiner frau un meiner tante angekündigt hatte, dieses wochenende bei mir zu verbringen. dieses wochenende?!? fukk. eigentlich wollte ich doch nach bremen, in den hochseilgarten…
23.: einziges highlight eines anstrengenden tages: the dark knight noch einmal sehen. schon erschütternd, was man in einem jahr wieder vergessen kann – aber dafür war er noch mal so spannend und klasse wie beim ersten mal
22.: dönerstag ist schönerstag. und das heißt heute: klettern, bis der arzt das unwetter kommt. spaß hats gemacht!
21.: aus einem gemeinsamen kochen wurde eine gewaltige portion eis und ein gespräch über (unerwiederte?) liebe. trotz des traurigen themas ein schöner abend.
20.: hochseilgarten. mal wieder. war ne sehr nette gruppe, hat viel spaß gemacht.
19.: am mittwoch wird der chef mit einer rieeesen liste aufwarten… ich bin schon mal gespannt. jetzt ist wieder die zeit, wo wir den ganzen kleinscheiß machen.
18.: ein total verpennter, verplanter und ungewöhnlicher, aber nichtsdestotrotz schöner sonntag.
17.: es wirkt alles unwirklich, so heiß, so schwül und bei fast 90% luftfeuchtigkeit in meinem zimmer.
16.: und, wie gesagt, heute die „ungezwungene saisonabschlussfeier mit anwesenheitspflicht“ – o-ton geschäftsführer. aber sie war wirklich schön, vor allem, weil ich noch ein tolles gespräch mit einem kollegen hatte.
15.: aber auch der gestrige tag endete, vor allem noch mit einem schönen abend in der t-hall, wo ich mich mal wieder richtig austoben konnte; dafür ist heute sozialisieren im mauerpark angesagt, nach einer reihe kurzfilme zum thema fetisch und obsessionen.
14.: … aber immerhin konnte ichs aus der welt räumen. es ist heiß, unendlich heiß und sehr schwül. da ich gerade nicht wirklich veranstaltungstechnik sondern -betreuung mache, ein laaanger, schier nicht enden wollender tag.
13.: missverständnisse sind doof. dieses besonders, weil so unnötig.
12.: man sollte es nicht für möglich halten, aber mir macht es spaß, kabel zu testen… liegt eventuell daran, dass heute ein sehr langer, ereignisarmer arbeitstag war.
11.: ein sehr schöner samstag, trotz arbeit. aber es ist lange her, dass ich mal in aller ruhe frühstücken konnte UND mich dabei gut unterhalten habe.
10.: … und trotzdem heute früh in der schule gewesen. erstaunlicherweise war ich nicht der einzige, der recht verstrahlt aussah…
09.: endlich mal wieder bouldern mit zwei netten freundinnen. im anschluss die verlorene flüssigkeit ausgiebig und großzügig durch spirituelle getränke ersetzt…
08.: zurück in berlin, zurück in der berufsschule – und gleich muss ich ne arbeit schreiben. hab nicht gelernt – wie denn auch im zeltlager? …es sollte trotzdem ne glatte eins werden…
juni
25. – 07.07.: wer wissen möchte, was im zeltlager so passiert, der/dem empfehle ich www.zeltlager-offendorf.net – da stehen viele tagesberichte der teilnehmerInnen drin…
24.: der erste tag im zeltlager ist immer ein bisschen wuselig. meine kollegin und ich sind etwas eher da und können uns in aller ruhe auf das eintreffen der anderen kollegin und der teilnehmer einrichten. dann geht es irgendwann los. anscheinend haben wir ganz nette teilnehmer erwischt.
23.: ach menno. da bin ich schon mal in hamburg bei diesem klasse globetrotter-laden, und dann wirds nix mit dem shoppen: keine hose (weil kaum schwarz, wenig cargo, sonderbare schnitte), kein schlafsack (brauche ich nur nen sommerschlafsack, oder werde ich doch irgendwann mal im winter unterwegs sein?), kein hut (warum ist schwarz so out?), luma habe ich schon, keine schuhe (das modell, das ich will, ist nicht vorhanden) – dafür schönen abend bei freunden verbracht.
22.: sachen packen, morgen geht es los!
21.: slow sunday at its best. immerhin habe ich einige dinge erledigt, die mir sonst nächste woche arge kopfschmerzen bereiten könnten… schade, dass es am späten abend ein gewitter gab, immerhin ist fete de la musique.
20.: irgendwie habe ich diese architektur-raumgestaltung-nummer, an der ich zufällig mitwirke, noch immer nicht richtig verstanden. es soll aber nen film darüber geben, den schau ich mir mal an und schreibe dann vllt drüber, gelle?
19.: gerade flätze ich mich auf der couch zurecht und will wegdösen, als mich ein anruf erreicht, ob ich nicht lust hätte, in einer punk’n'roll-band als gitarrist auszuhelfen? klar. und los gehts. die suchen allerdings einen für immer und nicht nur für eine nacht; ich bin grad nicht für immer zu haben, war zumindest den bassisten arg zu natzen scheint.
18.: slacken im park = spass!
17.: hiobsbotschaft einer freundin; alles andere relativiert sich gerade dadurch.
16.: nach der schule noch arbeiten wird langsam zur gewohnheit. das mit dem weggehen klappt heute nicht, obwohl neil young UND faith no more in der stadt sind, aber: jeweils zu teuer.
15.: monday, schmonday und ne blöde arbeit. was ist der sinn einer arbeit, wenn man erstmal die fragen interpretieren muss, geschweige denn von der sachebene?
14.: hmm. doppelten espresso getrunken, auf dem sofa zusammengerollt und eingepennt. ist irgendwo gemütlich, aber wie kriege ich mich mal wach, wenn es sein muss?
13.: jippieh! ich habe jetzt ein ankleidezimmer, und in dem meinigem etwas mehr platz. langsam wirds was mit der wohnung.
12.: heute mal wieder im hochseilgarten. sehr nette leute, und das wetter hat sich auch einigermaßen benommen. ich bin allerdings völlig platt, vor allem auch, weil ich gestern beim klettern mal wieder weiter wollte, als die arme konnten.
11.: …dass man davon allerdings muskelkater in der hüftgegend bekommen kann, war mir neu…
10.: wenn man in den park geht und ein band zwischen zwei bäume spannt und dann versucht, drauf zu balancieren, dann nennt sich das „slacken“ und das dazugehörige sportgerät „slackline“ – macht ne menge spaß, und ganz nebenbei trainiert man das gleichgewicht ungemein.
09.: ein hingeschluderter, improvisierter abend mit fitnessansatz. du meine güte…
08.: mal wieder in der firma. ist ja auch kein zustand, sowas. ständig frei…
07.: nach dem samstag gestern wollte ich heute eigentlich nichts tun. eigentlich. tatsächlich bin ich schon um neun wach gewesen und konnt nimmer schlafen. also: wahl, aufräumen, lesen, etc.
06.: wer in aller herrgottsfrühe aufstehen muss, um nach berlin zu jetten, der sollte zu recht mit einem solch großartigen morgen mit sonnenschein, nebelbänken, leeren autobahnen usw. belohnt werden, wie wir heute nacht morgen.
05.: ungeahnterweise im hochseilgarten ausgeholfen. hat spaß gemacht. der bayrische abend auch.
04.: die geburtstage jagen einander. heute schon wieder einer, und ich leider nicht in topform. zu viel geschlafen. meine schwestern freuen sich trotzdem.
03.:… dafür wurde ich heute mit einem großartigen frühstück belohnt. und feiere den geburtstag meiner tante eben mit selbiger und ausgewähltem kreis heute nach.
02.: während gerade die astronauten im all, an ihrer raumfähre und an der iss extrem komplizierte manöver vollführen, während ein teleskop seinen einsatz beginnt, das aus dreißig lichtjahren entfernung den dreck unter meinen fingernägeln analysieren kann, hänge ich auf der autobahn rum. im stau. bäh!
01.: kaum zu glauben, es ist schon wieder der letzte tag. ich habe unendlich viel gelernt, sowohl klettertechnisch, als auch, was meine persönlichkeit betrifft. und auch, dass die gruppe, mit der ich u
mai
31.: die gegend heute ist noch mal spannender als gestern, und auch wenn der eine aufstieg gar nicht mal sooo hoch ist, siehts von oben verdammt hoch aus, weil das gelände weiter abfällt.
30.: meine ersten richtigen echten felsen! draussen klettern ist toll, die gruppe ist toll, das wetter ist toll. alles super! zu allem überfluss gewinnt werder das pokalfinale und ist irgendwie auch international dabei näxtes jahr.
29.: unmittelbar nach der berufsschule startet der frankenexpress. so gegen 20:00 uhr können wir dann auch das zelt aufbauen und das erste bier genießen – und morgen gehts in die felsen…
28.: zur abwechslung bin ich heute nich in der schule, sondern in der jerusalemkirche, veranstaltung machen. war ganz gut, pflegeleichter kund, frühes endes. und für morgen habe ich mir eine luftmatratze gekauft, die zusammengepackt winzig klein ist und kaum etwas wiegt. mal sehen, wie die so ist.
27.: nach den vorbereitungen in der jerusalemkirche spiele ich tischtennis im werk neun, wo ich mir auch gleich das champions-league-finale anschaue – und weiß genau, dass in hannover jemand glücklich ist, weil barcelona gewonnen hat.
26.: meine ersten vorstiege! zwar „nur“ in der halle, aber das macht mir schon mehr spaß als immer nur toprope.
25.: monday. kurze haare, endlich! nicht schwimmen gegangen, weil sie dort einen film zeigen. und ich keine lust auf film habe.
24.: es ist der 24., pfingstsonntag, 17 uhr. ich habe endlich, endlich, nach einem unendlich langem wochenende feierabend!
23.: siehe 22.
22.: es gibt tatsächlich veranstalter, die das pfingstwochenende nutzen, um einen besonders (zeit)intensiven workshop zu starten – ich bin der auserwählte, sie zu betreuen…
21.: die ruhe vor dem sturm.
20.: sie habens nicht gepackt. zu recht. schade.
19.: ein sehr arbeitsintensiver tag, aber hauptsache, der laden läuft.
18.: die jungs, die bei uns video machen, sind sehr nett und ein bisserl schräg – aber damit haben sie die besten voraussetzungen, sich mit uns super zu verstehen…
17.: lazy sunday.
16.: ein laanges arbeitswochenende geht zu ende. aber die kunden waren sehr nett, dass macht eine menge wieder wett. die trotteligen werderaner haben sich vom ksc verhauen lassen, aber solange sie mittwoch gewinnen, ist alles gut.
15.:siehe morgen.
14.: heute bin ich zur abwechslung im hochseilgarten, kleine schüler verarzten. spaßig und anstrengend, aber nicht so sehr wie beim letzten mal.
13.: wildes aufbauen; am wochenende wird die hütte voll. irgendwie verpenne ich den abend, kriege aber wenigstens den überragenden 5:0 – sieg noch mit…
12.: um meine mp3s vom alten laptop zu holen, muss ich mal wieder innovativ werden. diesmal: altes becksetikett abgelöst (also diesen metallschal, den die flaschen haben) und damit kontakt zwischen (nicht originalem) netzteil und laptop hergestellt und dann alles über p2p-wlan rübergezogen. das dauert…
11.: ein guter montag. ein sehr guter; ich hatte etwa vier eis…
10.: zum krönenden abschluss des theoretischen schulungsteils im hochseilgarten seilen wir 32 meter ab. man, da geht auch mir die muffe… aber toll ist es!
09.: auch eine zeltlagervorbereitung wird modern: wir arbeiten mit laptop und tabellen, sowie moderationskärtchen und allem möglichen anderen shishi, nur um festzustellen, dass wir unser programm dem letztjährigen angeglichen haben…
08.: auf gehts in richtung bremen! es wird bestimmt ein spannendes, auf jeden fall aber ein programmatisch volles wochenende.
07.: warum müssen wir eigentlich diesen“§$%&§$“!§ lehrer haben? sein vorgänger war um galaxien besser. die klausur heute war eine frechheit.
06.: werder, JAWOLL! nach dem dfb-pokal-finale gehts jetzt auch nach istanbul. das wär der hammer, wenn sie einen oder gar beide pötte holen würden…
05.: eigentlich sollte ich für ne klausur lernen, höre aber lieber musik, ganz viel, ganz toll und alles legal aus dem netz.
04.: munday, schmunday. erstmal nachlese der zwischenprüfung und dann – ja was eigentlich? irgendwie dreht sich noch immer alles um die zwischenprüfung.
01. – 03.: saschi hat keine lust auf rumgenerve, kops und derlei kram und macht dementsprechend ein lazy weekend mit musik, photos, ausprobierkram und so.
april
30.: trotz langem arbeitstages noch ein ebenfalls langer, netter abend. OHNE demoprügeleimaiwalpurgisnachtaction.
29.: das anhaltend gute wetter sorgt für anhaltend gute laune.
28.: heute kein konzert. hätte ich jetzt schon gewusst, das sia furler auftritt, hätte ich es mir vielleicht doch noch anders überlegt.
27.: nach einem vorabendschläfchen spntan entschlossen, doch noch auf ein konzert zu gehen, und siehe da: es hat sich vollends gelohnt. ein toller abend.
26.: es ist nichts los mit mir, n.i.c.h.t.s. – aber das betrachte ich nicht als schlimm, sondern im gegenteil als willkommene verschnaufpause.
25.: den ganzen tag im hochseilgarten verbracht; ich mache ja gerade eine schulung zum trainer, und teil des deals ist eine gewisse anzahl an hospitationen. wenn ich so weiter mache, bin ich mit den hospis durch, bevor der kurs beendet ist…
24.: ein sehr schöner nachmittag mit vergnüglichem abend im anschluss.
23.: gux du gestern.
22.: ach gott, wie lange wollen die kunden bleiben?!? macht aber nix, nett sind se ja.
21.: yippieh! bestanden! und nicht nur das: auch noch recht gut. da kann ich ruhigen gewissens im park rumhängen.
20.: ein schöner tag, hervorragend geeignet, um herumzuhängen, sinnfreie dinge auszuprobieren, die kollegen in der firma zu nerven, musik zu hören, zu lernen.
19.: … und heute lerne ich einen teil dessen, was ich vorgestern gemacht habe, und – viel wichtiger – warum. ich liebe hochseilgärten!
18.: dafür ist schwesterlein heute dran. ob es ne gute idee war, ihr die digiknippse zu geben? sie rennt gerade herum wie ein ameisenhaufen auf speed…
17.: wow! noch kein *richtiger* trainer, aber ich darf schon eine schulklasse im hochseilgarten betreuen – natürlich nur als zusätzliche kraft, nicht alleine. spannend und spaßig ist es allemal, genauso wie der abend in bremen.
16.: wer hätte gedacht, dass ich nach dem ganzen hickhack um mitfahrgelegenheiten, heute abend noch zu der sehr schönen gelegenheit kommen würde, hier eine gewaltige fischplatte zu verputzen?
15.: ein wenig bouldern im park, aber mein linker arm schmerzt. a und c wollen unbedingt ne wurst, ein eis und so, also brechen wir den sport ab und werden gemütlich.
14.: so platt bin ich nach der radtour nicht, aber ich bewege mich trotzdem nur rudimentär und verbringe den tag mit lesen und musikhören.
13.: eine schöne radtour nach strausberg. 100 kilometer hinundzurück, das ist mein persönlicher rekord.
12.: gestern klettern, morgen radeln, heute: lesen. fotos machen. musik hören, linux pimpen.
11.: sehr schöner tag auf dem teufelsberg. zum ersten mal draußen geklettert, und das ist ja wohl mal viel geilerer als drinnen.
10.: ruhe vor dem wochenende, fussi im radio, buch lesen… voll ungewohnt.
09.: nachdem ich – als angehende fachkraft – im fernsehstudio fürs tierquiz für ein wenig verwirrung und erheiterung gesorgt habe, trolle ich mich lieber… was muss ich auch immer mit allem herumspielen
08.: endlich! habe! ich! mir! KLETTERSCHUHE gekauft! ich habe noch nie so viele schuhe anprobiert, bis ich endlich die richtigen hatte…
07.: obwohl körperlich voll fertig (radfahren, klettern, etc), erfrischt mich das bouldern so sehr, dass ich noch ne ganze menge sachen erledige, bevor ich todmüde und viel zu spät ins bett komme.
06.: ach ja, montags… dieser ist mal recht entspannt, das ist gut. das wetter ist der hammer, und saschi dementsprechend sehr gut gelaunt.
05.: ich frage mich, warum ich keinen pieps aus mir rauskriege, wo ich doch so gerne schreibe. hmm. wird schon wieder.
04.: also, mit klettern wird nix, dazu bin ich zu platt von der messe. aber die party abends wird sehr toll, mit suuuuper gesprächen. vor allem die gesprächspartnerInnen rangieren von mittezwanzigundweiblich bis hin zu umdiefünfzigundmännlich.
03.: Prolight and Sound
02.: in vorbereitung auf die messe fahre ich zu meinem kollegen, esse die lasange meines lebens und schaue nen witzig-schrägen film.
01.: ausgerechnet der lehrer, von dem ichs am wenigsten erwartet hätte, haut uns voll in die pfanne… aber die geschichte, die er erzählt hat, war echt gut.
märz
31.: schönes wetter – und der saschi verpennt es. kann man sich zu viel bewegen?
30.: vier stunden lang schraube und putze ich, doch dann werde ich dafür auch belohnt: mein fahrrad glänzt wie neu.
29.: ein schöner sonntag, und abends läuft endlich die ganze technik wieder, die mich am wochenende ehrlos im stich gelassen hat: der mp3-player, der seit donnerstag tot war, linux – alles wieder schick und schön!
28.: leichter aufwind… endlich mal meinen alten plunder bei ebay reingestellt. auch anderswo räume ich auf…
27.: eigentlich bin ich ambitioniert in den freitag gestartet, krieg aber den arsch nicht wirklich hoch. hab nämlich frei und könnte das mal richtig gut ausnutzen.
26.: will ich nach dem bouldern noch weg? irgendwie schon, aber während der entscheidungsfindung penne ich ein.
25.: mittwoch. anstrengende veranstaltung mit netter veranstalterin.
24.: siehe morgen.
23.: ein typischer montag, allerdings mit versöhnlichem ende.
22.: ich bin fast ein wenig traurig, dass ich roland jetzt erstmal wieder verlassen muss. aber den rest der serie werde ich ganz schnell (diesmal auf englisch) nachkaufen, versprochen!
21.: heute bin ich mehr geklettert als gebouldert, aber das hat auch richtig schön gekickt!
20.: da bin ich meine manager los, schon gehts weiter mit den nächsten veranstaltungen.
19.: rekordtag: von sieben uhr morgens bis mitternacht nonstop gearbeitet. aber in diesem fall tue ich das richtig gerne.
18.: ach werder, was soll denn das? dieses unentschieden war wirklich unnötig! aber: weiter, weiter! lalala…
17.: der tag endet mit einem sehr geilen orchesterbesuch. gux du in den artikel.
16.: es geht gleich um sieben los, dabei bin ich doch noch müde vom wochenende…
15.: abends komme ich kurz zur ruhe und versuche, erstmal klarzubekommen, was die letzten 48 stunden alles so geschehen ist… also heute habe ich auf jeden fall gearbeitet…
14.: um vier aufstehen (JA, MORGENS), ab nach hamburch (und im zug natürlich schick angegeben mit sammy, meinem netbook
, ab aufs seil und bis abends nicht wieder runter, dann wieder zurück nach berlin (im BUS, ein novum!) und schnell ins bett, weil ich morgen ja wieder arbeiten werde… was für ein tag aber es hat sich gelohnt.
13.: lang, lang gearbeitet. fahre ich wirklich morgen in aller herrgottsfrühe nach hamburg? ich kanns kaum glauben.
12.: hm. nicht viel los.
11.: eigentlich sollte ich lernen, wie funkmikros und -empfänger funktionieren, kann mich aber net überwinden. eigentlich konnte ich in der wiederholung gestern auch alles, mal sehen, wie die klausur morgen wird…
10.: ein schöner abend mit ner netten freundin und zwei runden snooker.
09.: ruby tuesday: nachdem ich versetzt wurde und ne stunde in der nasskälte gewartet habe und dabei (un)organisierte verbrecher beobachten konnte, habe ich mich spontan mit meinem kollegen zum bouldern getroffen, was heute mal sehr viel spaß gemacht hat, obwohl ich befürchte, dass ich meine armmuskulatur überlastet habe.
08.: montage. sie werden nicht besser…
07.: ein uninspirierter sonntag, teilweise dem regen geschuldet, teilweise meiner eigenen – nunja, geistigen unbeweglichkeit gerade.
06.: so ein mist! fedora will nicht so wie ich, langsam nervt das. manchmal sind schnelle releases eben nicht alles…
05.: nach langer zeit wieder in der thall. hat spass gemacht, wenn ich auch nicht alles geschafft habe, was ich wollte.
04.: hmm. nicht viel los mit mir. warum diese müdigkeit?
03.: morgen muss ich um halb acht in der firma sein – trotzdem komme ich eher spät ins bett.
02.: ich mag montage immer weniger. heute war er besonders doof, vor allem nach der arbeit.
01.: ein familiensonntag bei oma, grünkohlessen mit allem drum und dran – lecker!
februar
28.: familienprogramm, freunde besuchen.
27.: mein patenonkel wird 50, und irgendwann mitten in der nacht haben wir ein richtig gutes gespräch.
26.: arbeiten, ab nach bremen. irgendwann nachts dann endlich da. schlafen.
25.: ein unerwartet spassiger abend – ich habe mit einer kollegin über traurige frauengeschichten gesprochen…
22. – 24.: nix erwähnenswertes.
21.: eine auktion bei ebay gewonnen (dazu werde ich vermutlich ab mitte nächster woche berichten), und dann bouldern gewesen. mittlerweile habe ich anscheinend den exponentiellen teil der lernkurve verlassen; auch wenns noch spaß macht, kommt der kick nicht mehr ganz so schnell… dafür stelle ich fest, dass ich mich körperlich allgemein in immer besserer form befinde.
20.: der freitag geht dann schulmäßig auch vorbei, irgendwie. mittelmäßig motiviert, noch loszugehen, penne ich beim snooker ein.
19.: eigentlich hatte ich viel zeit. viel zu viel zeit, das tut mir anscheinend nicht gut. jedenfalls bekomme ich mehr erledigt, wenn ich arbeite.
18.: da wollten wir snooker spielen, aber alle tische sind ausgebucht. naja, dann eben pool – und siehe da: plötzlich bin ich viel besser!
17.: writers block. ach man.
16.: montags. seit dem neuen stundenplan noch ätzender.
15.: slow sunday. viel kleinkram erledigt, mit oma telefoniert.
14.: rumgeöddelt, bis es irgendwann zeit für ein spontanes konzert wurde. durch mein frühes verlassen der location hatte ich an anderer stelle einen unerwartet schönen abend.
13.: freitag der dreizehnte. war mir nicht bewusst, bis mein kollege mich mit nem grinsen drauf hinweist. ob es deswegen so ein blöder tag war?
12.: heute nicht. dafür kann ich mal wieder bouldern gehen, aber heute machts nicht so viel spaß wie sonst – meine arme sind lahm, mein wille nicht so stark wie sonst.
11.: heute auch…
10.: wir haben mal wieder ne veranstaltung.
09.: mittlerweile mag ich keine montage mehr. ist zwar ganz gut und schön, neue woche, neues glück und so, aber letztzeitlich laufen die wochen so schwerfällig an. irgendwie bin ich auch schwerfällig, koche kein leckeres gyros mehr und verpenne die neuen folgen der simpsons
08.: … und das bezahle ich mit allgemeinem plattsein am sonntag. dafür hatte ich für ein neues projekt die idee des jahres und hoffe, ich kann sie umsetzen. ihr werdets merken…
07.: …natürlich muss die arbeitsplatte noch eingeölt werden, was ich mehrfach an diesem tag tue. danach wird gebouldert. das beste daran ist, dass ich gerade richtig merke, wie ich fortschritte mache; noch bin ich auf der exponentiellen seite der lernkurve.
06.: wir besitzen jetzt eine küche; und weil ich sie nicht nur besitzen, sondern auch benutzen möchte, baue ich sie auf. das nimmt ein wenig zeit in anspruch, aber das ergebnis ist recht zufriedenstellend.
05.: bouldern macht wieder richtig spaß, ich habs auch irgendwo vermisst! jetzt noch dieses album als live-dvd (geilo-stylo) und nen whiskey, und alles ist gut!
04.: … und aufbauen darf ich alleine, weil meine mitbewohnerin sich nicht blicken lässt. geil. das hebt den wert des zusammenlebens.
03.: also, die sache mit möbeln kaufen bei ikea ist ja wirklich mal kompliziert. ich dachte, ich spazier da rein und kaufe mir ne küche, aber weit gefehlt. mit schubladen/regalböden/welche front/wieviele schränke in welcher breite? so erstaunte es mich nicht, dass wir am ende mit einigermaßen dem, was es denn sein sollte, mehr oder minder herausgeworfen wurden…
02.: … der montag ist besser. immerhin habe ich es geschafft, einen brief zu schreiben, den ich schon länger hatte schreiben wollen.
01.: ein doofer sonntag. nix gebacken gekriegt.
januar
31.: eigentlich wollte ich ein paar photos machen (also das mit dem photographieren an sich mal ausprobieren) und bin begeistert von der bildqualität, mit der die eos zu werke geht – aber es ist so kalt, dass ich fürchte, mir fällt draussen die kamera aus den händen.
30.: ganz doofe nummer: ein kleiner unfall (nix passiert) zerstört meine gangschaltung hinten. das ist jetzt in etwa so, als hätte man mir ein bein eingegipst. wie blöd ist das denn?!?
29.: nettes abendessen mit schöner überraschung. tot ins bett gefallen.
28.: die veranstaltung in der jerusalemkirche war spaßig. tolle gespräche mit meinem kollegen, nette kunden, werder hat sogar gewonnen, und mein feierabendweizenbier habe ich sehr genossen.
27.: heuer hats lang gedauert auf arbeit – natürlich, ich will ja klettern gehen, obwohl ich von gestern noch einen muskelkater im arm habe… spaß hats auf jeden fall gemacht. klettern wird nochmal mein leben retten.
26.: gut an einer kirche: der glockenturm. schlecht an diesem glockenturm: die leiter muss noch montiert werden. also schnüren mein kollege und ich die steigeisen und baumeln in 14 metern höhe – das ist von oben vieeeel mehr als von unten, also wirklich – und montieren die leiter.
25.: heute hat beim bouldern alles, aber auch wirklich alles geklappt, es war der hammer!
24.: endlich mal mit meinem kollegen snookern gewesen. sauschwer, aber schön.
23.: laaanges gespräch mit muttern; wir hatten uns seit weihnachten aber auch nicht gehört. anschließend recht spontan in den schokoladen, was sich gelohnt hat. ich war lange nicht mehr auf einem „richtigen“ konzert (im werk9 ist zwar musikalisch auch immer was los, aber die bands sind dort nicht meine hauptmotivation, hinzugehen). schön.
22.: ich kann wieder true stereo hören! der ohrenarzt hat mein linkes ohr gespült, und siehe da: plötzlich höre ich dinge, die mir vorher nicht aufgefallen sind. wie z.B. das echo des klopapierraschelns im bad…
21.: laut der umfrage müsste ich schrödingers katze eigentlich jetzt killen. das wäre aber schade, weil sie mir ans herz gewachsen ist.
20.: heute ist ein guter tag: viel geschafft, bouldern gewesen, sieben leben geschaut, zufrieden ins bett.
19.: montag. das ist jetzt nicht spannend. eigentlich sollte ich lernen, aber beschäftige mich mit allem anderen – außer lernen.
18.: eigentlich würde ich lieber rumschlurfen und nichts tun, aber das tut mir nicht gut. deswegen gibts endlich mal wieder nen kalle, und noch weitere ideen, aber die müssen noch wachsen.
17.: unser teamevent ist schon wieder vorbei. irgendwo schade, weil es echt nett ist, mal ausserhalb des firmenalltags was mit den kollegen zu unternehmen – aber da es gestern spät wurde, bin ich auch froh, nichts weiter vor zu haben an diesem restsamstag.
16.: teamevent teil eins: mal sehen, was dabei rauskommt…
15.: kreuzberg, 14 meter höhe – die frisur sitzt… wenn man so hoch oben auf nem wackligen gerüst hockt, wird einem schon mulmig. aber anscheinend bin ich tatsächlich höhenresistent, das finde ich gut.
14.: kopfschmerzen trotz frühen feierabends, wie doof ist das denn?
13.:eigentlich würde ich mir gerne mal wieder ein tolles konzert anschauen – über irgendwie kommt grad nichts, was mich anzeckt, wie der berliner sagen würde.
12.: im büro ist gerade eine sonderbare, aber nicht unangenehme stimmung, die sich vielleicht als „ruhe vor dem (an)sturm“ am besten bezeichnen ließe – ausserhalb der saison arbeiten wir ganz anders, als wenn gerade hochbetrieb wäre.
11.: ein sonntag ohne großes tra-ra.
10.: so kanns gehen: ohne große tränen die band aufgelöst (auch wenns natürlich trotzdem schade ist), und dann stundenlang gebouldert, bis ich völlig alle war. als ich mitten in der nacht wieder aufgewacht bin und einen döner kaufen wollte, war die vollmondbeschienene nacht sehr schön. hat man auch nicht alle tage.
09.: da ist freitag, man hat feierabend und eigentlich lust, was zu machen – und kopfschmerzen. hab wohl zug abbekommen (vielleicht) oder zu wenig getrunken (definitiv!) oder so. grmpf. dafür habe ich meinen espressokocher ausprobiert und bin begeistert. als teetrinker.
08.: es funzt! immerhin redet der mp3-player schon mit linux, auch wenn er eher auf safer usb steht und sich nicht dazu bewegen lässt, irgendwelche daten anzunehmen. runterziehen geht aber schon…
07.: schrödingers katze war mal wieder unterwegs – wenn auch anders, als ich gedacht habe.
06.: Bouldern ist, wenn sich halbnackte Männer mit ihren Schaumstoff-Matten im Wald treffen und vor- und unter Felsen abgefahrene Dinge tun.
http://www.boulder4fun.de/pmwiki/pmwiki.php/Bouldern/HomePage
halbnackt war ich dabei noch nie – spaß machts trotzdem.
05.: monday, schmonday. tatsächlich haben mir meine kollegen gefehlt…
04.: passed out. man, habe ich lange geschlafen. das gibt probleme heute abend… den mp3-player ausprobiert, aber linux mag er nicht wirklich.
03.: in hamburg uninspiriert herumgehangen. keine lust, großartig fortzugehen, und eigentlich wollte ich schon längst in berlin sein. also schieße ich mir ins knie und nehme die bahn. freudiges wiedersehen mit meiner mitbewohnerin, anschließend soul im oscar wilde’s.
02.: der heutige tag hat den einzigen zweck, abends endlich mal wieder f zu sehen, lang vermisste freundin aus hannover.
ein schöner abend.
01.: du meine güte. viel zu lange gefeiert. an diesem abend treffe ich mich mit s, die aufregende dinge zu berichten hat. schön, dass wir uns mal wieder gesehen haben!
anschließend eine unendlich lange „guitar-hero“-session.
dezember
31.: heuer zum ersten mal ever „guitar-hero“ gespielt, während wir auf die party gewartet haben. ein unerwartet tolles spiel, das tatsächlich spaß macht, auch wenns mit „echtem“ gitarrespielen nicht viel zu tun hat.
30.: überraschenderweise laden mich ein paar freunde ins kino ein, mit anschließendem abschiedfeiern… ich werde ja wieder nach berlin fahren, wenn ich in hamburg war. toller abend, tolle freunde!
29.: alte wg-kollegen besuchen hat immer was gutes: man ist nicht mehr vom alltäglichen miteinander-leben-müssen gestresst und kann in aller ruhe über alles mögliche quatschen, und vor allem: sich auf den neuesten stand bringen, was die letzten ereignisse betrifft. in kleinstädten geht das…
23./24./25./26./27./28.: das schema bleibt gleich: tagsüber familienprogramm, abends irgendwie los und die in der norddeutschen tiefebene verstreuten freunde besuchen.
22.: shopping. diesmal bekomme ich fast alles zusammen.
21.: shopping. aber ich komme nicht wirklich voran. ach, heiligabend ist ja auch erst über-übermorgen…
05.: müde. schlecht geschlafen, doofe aufgaben beim arbeiten. aber der abend war sehr schön. und so unerwartet.
04.: dafür können wir beide heute wieder länger pennen, hat auch was. abends gibts ein spezielles essen für einen speziellen menschen.
03.: ähnlich wie der zweite – halt. nein. ich habe die spätschicht gemacht und trotzdem noch eine waschmaschine organisiert. saugeil, ne siemens siwamat, zwar schon sechs jahre alt, sieht aber aus, wie nie zuvor benutzt. wäscht einwandfrei, so wie ich das sehe.
02.: ich muss arbeiten, j muss arbeiten, da genießen wir abends den feierabend.
01.: es ist schon dezember?!? egal. der montag ist typisch, der abend nass und doof (mängelliste an den vermieter schreiben, dem das garantiert nicht gefallen wird), aber zum glück gibt es californication und dexter.
november
30.: ein frühstück, ein flohmarkt und abends james bond. guter wochenausklang, findet auch j.
29.: ein unglaubliches gefühl, nicht nur einen samstag, sondern auch einen sonntag lang zeit zu haben. wir entscheiden uns für gemütlichen actionurlaub und frühstücken in aller ruhe, ziehen es hin, gehen bouldern, gehen anschließend in das zur sauna umgebaute badeschiff und hören pink floyd zu wein und bier – herrlich!
28.: ich muss noch ein bisserl zur schule, und dann ham wa glücklicherweise frei… j hat gekocht, wie geil! mit warmem essen empfangen zu werden – und das ist auch noch lecker – hat schon was. anschließend gehen wir übern weihnachtsmarkt und ins werk neun, wo es ein konzert gibt.
27.: es klingelt, und j ist dran, um mir mitzuteilen, dass er schon heute abend vorbeikommen und ne woche bleiben wird. ooookay…. hatte ihn erst morgen erwartet, aber was solls…
26.: … und werder ist auch zu blöde… seufz
25.: warum nur war ich zu blöde, mein regenzeug einzupacken?!?
24.: montag, schmontag. schule ist doof, weil die blöcke so scheisse organisiert sind. ein bisserl gestritten, und jeder glaubt sich im recht, au weia.
23.: sonntag. kein flohmarkt. mist.
22.: meine arme schmerzen – muskelkater – aber was solls, muss ja arbeiten. irgendwann wirds bestimmt besser werden, und wenn ich schön kohlenhydrate esse und meine kleinen enzyme die gut verarbeiten, dann bin ich frohen mutes und frischer hoffnung.
21.: wenn ich gas gebe auf meinem rad, dann eigentlich so: ich stelle mich in die pedale und werfe das rad mit den armen hin und her. das ist ineffizient, aber man beschleunigt sehr schnell. aufgrund des boulderns habe ich aber nicht einmal mehr genug energie und kraft in den armen, um zu bremsen. das verwirrt…
20.: bouldern. ein sauspaß, wenn auch sehr anstrengend.
19.: gut, dass ich noch rechtzeitig von der arbeit kam, um deutschland-england zu sehen – und die erste halbzeit schlicht und ergreifend zu verschlafen.
18.: ein abend voller überraschungen: eine person getroffen, die ich nicht vermutet habe, aber sehen wollte, von einer anderen person angesprochen worden, die ich überall vermute, aber nicht sehen will.
17.: lange zu arbeiten kann spaß machen, wenn man von netten kollegen umgeben ist und alles flutscht. beides war heute gegeben.
16.: ein typischer montag. nicht weiter erwähnenswert.
15.: hundemüde komm ich heim, hab ne neue route nach berlin entdeckt. alles in allem war das wochenende nicht der erhoffte knaller (kann durchaus an meiner grundstimmung liegen) aber trotzdem toll.
14.: samedi. sauerkraut mit currywurst gegessen, was eine komische, aber gutschmeckende kombi ist. meiner kleinen schwester die große stadt gezeigt und nur dinge für andere menschen gekauft. das kann sehr befriedigend sein, wie ich feststellen durfte. heute abend gehts auf die vermutlich letzte gartenparty des jahres.
13.: war es ein freitag der dreizehnte? gar nicht mitbekommen. hat auch alles gefunzt. auto bekommen, mitfahrer san do, heile aufs boot gekommen, denn heute gibt es einen dreißigsten geburtstag (meinen ersten!) – auf einem boot, quer über die weser schippernd.
09. – 12.: wir haben mal wieder einen stammkunden da, und zu dessen eigenheiten gehört ein mörderisches programm, das für mich bedeutet: um sechs aufstehen, mindestens bis 20 uhr arbeiten, todmüde ins bett fallen – und morgen gibts dasselbe noch mal. und noch mal, und noch mal, ne ganze woche lang. aber sie sind nett, da kann man nicht meckern. sehr nett.
04. – 08.: nicht viel los. ne meeenge arbeit, das ja. privatleben muss grad zurückstecken, aber wenn ich mir meinen gehaltszettel so anschaue, ist das auch okay…
03.: ursprünglich wollte ich lernen, konnt mich aber net konzentrieren… also habe ich gekocht, freestyle mal wieder und sogar ziemlich lecker und einigermaßen gesund… dann gabs californication bei a und abends eine story-noir-idee. mal sehen, was draus wird…
02.: müde vom arbeiten, enttäuscht von der welt, böse mit allem und vermutlich auch mit mir selber.
01.: erst ein langer arbeitstag, dann ein konzert in der columbiahalle, 3 doors down. obwohl ich viele lieder von ihnen kenne, kenne ich die band kaum. sehr sympatischer sänger, und während das bei menschen okay ist, bedeutet „sympatische musik“ hörbar, aber eben nicht spannend.
oktober
31.: ein schöner abend mit vielen pointen, geschichten, gelache.
30.: früh ins bett. kopfschmerzen.
29.: ich würd gern noch weg, aber der regen macht mich unlustig. also setze ich mich mit meiner mitbewohnerin zusammen und wir quatschen.
28.: werder macht mich mal wieder traurig…. was ist denn nur los mit denen?!?
27.: erst wird a krank und kann nicht zu californication kommen, dann kommt californication auch nicht zu mir, weil ich mal wieder schlechten empfang habe.
26.: … und heute habe ich die rechnung dafür bezahlt… aber es hat sich gelohnt!
25.: hab den geburtstag eines freundes bei selbigem gefeiert. jede menge spaß und eine würdige fortsetzung von gestern.
24.: friday: kux du auf artikel von startseite.
23.: nicht viel los am dönerstag, und döner habe ich auch schon lange nicht mehr gegessen.
22.: es ist still in unserer kleinen wg, sehr still, und das liegt daran, dass das internet wieder geht und wir beide unseren süchten fröhnen. schlimm ist das…
21.: also, der werwolf hat sich erledigt. die neue fedora-version nennt sich „sulphur“ (schwefel), und das ist ja mal völlig doof im vergleich zu einem wechselwesen. aber sie kann mehr, und deswegen installiere ich den schwefel.
20.: der montag kommt mir zu früh, jetzt echt mal.
19.: der sonntag gestaltet sich mal wieder als typischer solche, und als ich aggressiv werde, weil so viele leute sich um den flohmarkt drängeln, verkrieche ich mich mit einem buch in eine dunkle ecke…
18.: sozusagen als gegenleistung habe ich heute meinem kollegen bei dessen umzug geholfen – und bin abends völlig platt, soviel energie habe ich selten an zwei tagen umgesetzt. es ist einer der wenigen abende, an denen ich merke, dass meine muskeln völlig leer sind. keine energie mehr. trotzdem ziehe ich los und erlebe einen sonderbaren abend in der kreuzigerstr.
17.: während ich noch drüber nachdenke, was ich eigentlich heute abend machen will – bin ich auch schon eingepennt.
16.: dieser abend gehört mir. keine verpflichtungen, nichts, was ich sehen will, niemand mit dem ich sprechen will/muss. super.
15.: heute gibt es spaß im werk 9. ein schöner abend.
14.: muddern und alicia sind sehr beeindruckt von der stadt, und ich freue mich einfach, dass ich frei habe und mich um sie kümmern und ihnen berlin zeigen kann.
13.: hui, ein kurzer anruf, und schon kommen ein paar stunden später meine mutter und meine kleine kleine schwester vorbei. da bin ich mal gespannt…
12.: ein sehr schöner (und untypischer) sonntag: mit einem kumpel, mit dem ich eigentlich musik machen wollte, treffe ich mich – und mache eben keine musik, sondern treffe mich mit seinen produzenten, und alle zammen quatschen wir über gott und die welt. unproduktiv, aber toll.
11.: samstag. ein mittlerweile leider selten ausgeübtes ding: lesen. nicht roddy doyle, sondern der blaubär. zum wiederholten male, und immer noch ist es hammergeil.
10.: der freitag entspricht seinem namen, und ich kümmere mich mal um all die dinge, die in meinem (neuen!) zuhause liegengeblieben sind. ach ja: rock im lido ist nicht so cool wie rock im sage, aber die mädels hübscher…
09.: mein wochenende beginnt schon heute abend, und um das gebührend zu feiern, bin ich auf der rock-party im sage, wo ich noch zwei gute liveacts mitnehme.
08.: ein schöner abend. mein muskelkater im rücken macht mir zu schaffen, doch das ist ja auch nur ein zeichen dafür, dass es weitergeht, oder? eigentlich wollte ich noch weg, aber ich kann mich nicht entscheiden, und so komme ich nach nem hefeweizen und völlig müde ob des vielen radfahrens nach hause.
07.:heute habe ich ein sogenanntes kleinsteinpflaster aufgenommen. dieses biest wirkt völlig unscheinbar, wenn es auf dem boden liegt. aber wehe, man nimmt es dann tatsächlich mal auf. erstens sind es vieeel mehr steine, ales man denkt, und zweitens sind die schweineschwer, weil man denkt, die sind ja so klein, davon kann man mehrere auf einen schlag aufschippen…
06.: monday, schmonday. ich glaube, es ist nicht viel passiert, ausser, dass ich mich nett mit meiner freundlichen mitbewohnerin unterhalten habe. aber manchmal muss ja auch nicht so viel passieren, nicht wahr?
05.: der sonntag als erholung ist viel zu kurz. kaum hat man sich irgendwie aus dem bett gewälzt, ist er auch schon wieder vorbei. dabei denkt man, es sei samstag… fiese mischung.
04.: nach den umwelt
03.: statt zu feiern, bin ich von technischer seite her für einen medizinkongress verantwortlich – und kriege grad panik. bin ich wirklich gesund? sollte ich mich nicht anders ernähren? kann ich den mich umgebenden giften entkommen? zum glück kommt nach müde blöd, und so lulle ich mich selber in die begeisterung, dass die bunten scheinwerferchen einfach gut aussehen. egal, wie giftig sie sind…
02.: ein ungeplant schöner abend, und das erste mal, dass ich statt mit messer und gabel, mit cutter und spachtel esse. ach ja, besteck muss auch noch auf die liste.
01.: heute zum ersten mal seit langem wieder gemacht: mit einem kumpel gitarre gespielt und über gott, die welt und vor allem tolle (oder ehemals tolle) frauen geredet.
september
30.: ich räume mein zimmer ein, und missmutig und müde falle ich irgendwann in mein halbaufgebautes bett.
29.: erfolglos versuche ich, einige daten zu retten. das wäre jetzt aber auch mal toll gewesen, wenns geklappt hätte. dafür schlafe ich in der neuen wohnung wie ein baby. ich schreie nur nachts nicht so viel.
28.: umzug. ein schöner tag, weil: endlich weg aus der alten wohnung. tolles wetter. tolle freunde. super pizza am abend. manchmal klappt alles, und dann ist das leben schön.
27.: die arbeit ruft. diesmal eine politische partei, die sich der ökologie verschrieben hat. die sind ganz unterhaltsam, und zur abwechslung überpünktlich. werder gewinnt gerade so gegen hoffenheim, und ich bin mir sicher, dass ich im stadion einen herzinfarkt bekommen hätte. hab ich nicht, und so konnte ich abends noch feiern gehn.
26.: während für alle anderen das wochenende beginnt, bin ich zwischen zwei veranstaltungen. das ist wie auf zwei hochzeiten zu tanzen, nur mit dem unterschied, dass von meinem tanz das wohl und wehe der hochzeiten abhängt, au weia.
25.: in irgendwie einem halben jahr habe ich geburtstag. ist mir mal so aufgefallen. ansonsten gabs nicht viel auffälliges.
16.:-24.: es ist schweineviel zu tun. abends bin ich froh, wenns irgendwie in die senkrechte geht und niemand mehr was von mir will. das ist jetzt nicht schlimm, solche wochen gibt es halt. ist nur anstrengend, und ich muss eine ganze menge dinge beiseite schieben, die ich eigentlich gerne schon erledigt hätte.
15.: es ist viel zu früh, es dauert viel zu lang. endlich ne neue idee für nen artikel, aber da die verbindung mir abkackt, geht der schöne schluss verloren; dieser schluss ist grütze, aber ich hatte einfach das mojo verloren, das für den flow des anfangs verantwortlich war…
14.: das gibt fette überstunden! den ganzen tag gearbeitet, abends noch umgebaut, und morgen gehts weiter.
13.: …und wieder theater. die heutige vorstellung war vom schauspielerischen her besser als die gestern; danach gehts noch kurz auf ne party.
12.: es geht schlag auf schlag: schule, firma, kulturzentrum. letzteres war eigentlich am spannendsten; denn da durfte ich mal wieder hinterm pult stehen und für den guten ton sorgen. die party anschließend war spaßig; einzig mein in unvorausschauender denkweise zuhause gelassener pulli hat mir sehr gefehlt, als ich mich auf dem rad nach hause schlotterte.
11.: schule, laaaange verhandlung mit der (neuen!) vermieterfirma, und dann ab ins werk9, mir die anlage erklären lassen.
10.: heute waren wir beim chef, geburtstag feiern in seinem gemütlichen und sehr grünen garten. ich mag diese gelegenheiten sehr gerne, weil wir zwar auch auf arbeit viel quatschen, aber ich mich dort nicht wirklich drauf einlassen kann, weil es eben in der hauptsache ums arbeiten geht. ein schöner abend.
09.:ach ja, standardkost.
08.: wohnungsbesichtigung mit s, anschließend nett im café gesessen und schließlich bei einer gemeinsamen freundin gelandet. dort einen spannenden und sehr lustigen abend verlebt. spät wurde es auch.
07.: wie unterschiedlich zwei sonntage sein können: obwohl ich ein dem vorherigen sonntag sehr ähnliches programm hatte, gefiel es mir heute überhaupt nicht. ziellos streifte ich umher, und allein schon vom semitollen wetter her war es jetzt nicht so, als könne ich das reproduzieren, was letzten sonntag so schön war.
06.: mit der band läuft es gerade schleppend, und das überrascht mich nicht sonderlich, haben wir doch sehr unterschiedliche vorstellungen. viele und lange gespräche weiter wissen wir immerhin, dass wir irgendwie weitermachen wollen. das ist doch schon mal was!
05.: ein mittelmäßig guter aber immerhin ergebnisreicher arbeitstag ist vollendet; gleich gehts up’n swutsch.
ich vergesse immer wieder ein thema, über das ich eigentlich schreiben wollte, aber vielleicht fällt es mir irgendwann wieder ein…
04.: so ein scheißtag, und der abend wird nicht besser. vor allen dingen, weil ich einfach wegpenne, aber eigentlich noch viel vorhatte.
03.: freund j ist da, und der abend dementsprechend sehr nett. oder eigentlich netter. weil nett ja immer so ein doofes wort ist, mit angedeuteter negativer konnotation und so, aber die soll hier auf keinen fall mitschwingen.
02.: freund j lässt auf sich warten; der hat ja auch immer krasse zeiten. trotzdem koche ich schon mal lecker: vegetarisches geschnetzeltes mit pfifferlingen und sahne-rotwein-soße, und der reis ist mal richtig aromatisch!
01.: monday, schmonday.
august
31.: ein seh schöner sonntag, jetzt wirklich mal. musste zwar arbeiten, aber danach übern flohmarkt und falafel essen und dinge anschauen und andere dinge finden und so ist schon total super.
30.: eine bandprobe hat nicht stattgefunden, dafür ein gespräch. ob es noch weiterhin eine band gibt, werden wir sehen; vielleicht gibt es personaländerungen.
29.: bowling mit den kollegen, was für ein riesen spaß! danach die kulturbrauerei war eher, äh, doof.
28.: mal wieder schaffe ich es nicht, im sage vorbeizuschauen, dabei gibts bei denen donnerstags doch rock.
27.: … und lese momo, was ich heute beendet habe.
26.:ich verbringe den tag in aller ruhe zuhause…
25.: kollege r und ich schauen „schwarze schafe“ – draußen, versteht sich. was für ein abgedrehter, verrückter film. aber lohnenswert!
24.: es regnet! vielleicht für manche ein grund zur gemütlichkeit, für mich jetzt nicht so unbedingt. immerhin kann ich „making money“ zu ende lesen.
23.: ein doofer samstag mit halbzufriedenstellendem abend.
22.: kaum bin ich in berlin, frage ich mich, warum ich unbedingt hierher wollte. die erinnerung ans lager sind endgültig nur noch erinnerungen, fast alle meine freunde bleiben hier, und jetzt geht das „richtige“ leben wieder los.
21.: ein donnerstag im kreise der familie, und abends gibts „the dark knight“ – geiler film!
20.: je weiter wir in richtung bremen kommen, je mehr menschen aus dem zug aussteigen, desto mehr wird mir klar, dass es das jetzt war mit dem sommer 2008. in offendorf ist alles immer so anders, so leicht – und auch ein bisschen verrückt. es ist urlaub von der welt, und der ist endgültig vorbei.
juli
29.: der artikel über obama ist geschrieben – aber ganz zufrieden bin ich nicht. bin mal gespannt, was das echo sein wird – wenn es denn eines gibt.
28.: heute den ganzen tag gestrichen – was für eine tolle aufgabe! ich konnte musik hören, nachdenken, und man sieht, was man getan hat – toll!
27.: ommas geburtstag gefeiert und so vollgefressen wie selten…
25./26.: ich sitze bei j im garten und trinke ein bierchen, dazu läuft bonnie prince billy von der platte – sehr super. seine freundin kommt auf die idee, doch an den fluss zu gehen, nächtliches baden und so. es kam ein klein wenig anders, und so sitzen wir nur am fluss und schauen sterne.
die werden langsam wieder dreidimensional.
24.: gammeldidammel
22.: eigentlich ist schon der 23. endlich bin ich mit der neuen katzenstory fertig – auch wenn ich nicht ganz zufrieden bin, so ist sie aus meinem kopf und ich bin wieder frei für neues.
21.: nachdem sie eine weile brodelte, ist meine neue katzenstory so weit, dass ich sie in den laptop hacken kann. weil mein zeitmanagement allerdings eher beschissen ist – jedenfalls heute – werde ich nicht einmal annähernd damit fertig, sodass ich den großteil der tipparbeit auf morgen vertagen muss.
20.: was für ein unzufriedenstellendes, doofes, blödes, verregnetes wochenende. muss anscheinend auch mal sein, aber mir gefällts ganz und gar nicht.
19.: bandprobe ist so la-la. der abend gestaltet sich dank meiner entscheidungsunlust und antriebslosigkeit sehr, sehr zäh.
18.: ein schöner abend mit einigen kollegen und assoziierten personen (also freunde der kollegen etc.)
17.: dönerstag, schönerstag. der regen hält mich ab, spannendere dinge zu unternehmen, als herumzusitzen, durchs internet zu cruisen und musik zu hören.
16.: eigentlich war es nicht heute, aber egal: wer mal nach rowan atkinson bei youtube sucht und sich den alten kram vor mr. bean anschaut, wird – wie ich – vermutlich positiv überrascht werden: dieser mann ist ein richtig guter comedian, viel besser, als es bei mr. bean herauskommt. besonders das „invisible drumkit“, „invisible piano“ oder auch „the good loser“ sind großartig!
15.: ach, der 16. muss auch für heute reichen, denke ich…
14.: irgendwie nach der arbeit ins koma gefallen, obwohl ich noch lust gehabt hätte, was zu machen.
ist ja auch schönes wetter.
13.: sonntag, schmonntag. nicht viel los ausser erholung von den ereignissen des wochenendes.
12.: es ist mittags, und ich sitze bei kollege j, esse chili und bin mehr oder minder auf dem weg nach görlitz, zum dortigen house of summer festival. ich bin mal gespannt, wie das so wird!
11.: ein abend voller gespräche und pläne, auch wenn ich davon überzeugt bin, dass meine gesprächspartnerin von meinen revolutionären ideen eher nicht angetan ist.
immerhin hat sie sich über ihr geburtstagsgeschenk gefreut.
10.: der abend nach dem firmenlauf ist süßem nichtstun gewidmet.
09.: firmenlauf! dieses mal schaffe ich es, als erster ins ziel zu kommen – mit gerade mal acht sekunden vorsprung, aber immerhin!
das anschließende essen ist sehr lecker, wie auch der rest des abends angenehm und spaßig – wenn man mal nicht arbeitet, ist das beisammensein mit den kollegen viel schöner.
07./08.: da ich allein für … verantwortlich bin, die bei uns ein verkaufsmeeting haben, und das den ganzen tag über andauert, bin ich sehr froh, abends in aller ruhe firefly gucken zu können.
06.: herumgegammelt. einige dinge nicht gemacht, die hätten gemacht werden sollen/wollen, aber nun ja, dafür ist es auch ein sonntag.
05.: zunächst war ich mit einer freundin unterwegs, die gerade für ein jahr in england lebt und nun für einen kurzen besuch hier ist. dann von zwei schwaben (man höre und staune) zum cuba-libre-trinken eingeladen, bis die sonne aufging (was zum glück im moment recht früh ist…). ein guter abend.
04.: spontan abends joggen gewesen, bei einem sauwetter. macht nix, hauptsache bewegung. angefangen, firefly zu schauen, eine schräge serie um cowboys im weltall, die es eigentlich verdient hätte, bekannter zu sein.
03.: donnerstag, schmonnerstag. war mit zwei kollegen im kino, hankock gucken. lustiger film, ungewöhnliche idee, allerdings hätten die drehbuchschreiber sehr viel mehr aus dem stoff machen können. so bleibt eine nicht ganz stimmige story, die den spaß ein wenig schmälert. hätte ich noch mal die wahl, dann wäre hankock ein film für nen dvd-abend, nicht unbedingt fürs kino.
02.: ein schöner, entspannter abend wie lange nicht mehr. einige dinge für mich geklärt und beschlossen, und dann mit ner kollegin zum badeschiff, livemusik inklusive.
01.: ein besserer tag, vor allem abends, denn da war ich ein bisschen klettern.
juni
30.: ach, alles ist doof. ein blöder tag.
29.: ach, es hätte doch so schön sein können. aber, wenn wir ganz ehrlich sind, dann hätte deutschland auch nicht guten gewissens gewinnen dürfen, so sehr haben sie nicht überzeugt bei dieser em. wo ist der ganze schön anzusehende kombinationsfußball von 2006?
28.: am rande berlins feiern s und ich eine party, die recht lustig ist. es ist immer wieder spannend, s beim flirten zu beobachten, besonders, weil er eigentlich nicht mal irgendwas macht. spaß hatten wir auf jeden fall, und am ende isser ja doch mit zu mir nach hause gekommen, hehe…
27.: aus allerlei ecken dieses landes trudeln wir zusammen, und dass der abend ein sehr whiskeyseliger wird, liegt auch mit an s, der mir vor ewigkeiten ein kleines schottisches schätzchen mitgebracht hat. endlich mal wieder schöne und vor allem schön entspannte gespräche über das leben, die welt, die frauen und das ganze drumherum.
26.: ich bin auf home-tingel-tour. schnell alle verwandten abgeklappert (manchmal wünsche ich mir mehr zeit, wenn ich sie besuchen komme, oder mehr räumliche nähe, aber ich habe mich zu diesem leben entschieden) und mit der schwester gespielt, die ihren bruder nunmal nicht bescheißen kann, weil der in ihrem alter auch alle beschissen hat…
25.: gleich geht das halbfinale los; ich bin schon mal gespannt. abgesehen davon, habe ich den ganzen tag gelesen, mich wahlweise mit meinen beiden schwestern und meinem neffen auseinandergesetzt und mich mit meinen sonderbaren, vielschichtigen und komplexen träumen von gestern nacht beschäftigt.
24.: irgendwann kamen dann meine sachen in einem anderen bus an; zeltlager ist schon wieder vorbei. hat spaß gemacht, und ich bin nicht halb so fertig wie sonst.
23.: der letzte abend – und ich traue wahlweise meinen augen, dann meinen jungs und mädels nicht: die sind alle schon im schlafsack – das kann doch nicht sein, oder? haben die sich wecker gestellt und wollen sich nachher treffen? sind sie tatsächlich so lieb und unschuldig, wie sie tun? anscheinend schon.
22.: unser programmtag. viel reden, viel sammeln, viel input und am ende ein tag, an dem die kids ne menge gelernt haben – hoffe ich.
21.: endlich bin ich im zeltlager. mit dem wochenendticket reisen ist echt mal ätzend, vor allem, wenn auch noch züge verspätet kommen, sodass man die anschlüsse verpasst.
20.: erst ein entspannter tag in der jerusalemkirche, ein bisserl frei, anschließend ein nachtumbau. war alles nicht so dramatisch, wie befürchtet.
19.: ich mag es nicht wirklich, früh arbeiten zu müssen, und zwar vor allem deswegen, weil ich eh nicht früh ins bett komme. naja, muss auch irgendwie gehen…
18.: kopfschmerzen, schmopfkerzen. der wetterumschwung macht mir zu schaffen. aber immerhin schaue ich mir factotum an – und bin nur halb begeistert vom film. gut erzählt, sehr schöne bilder – aber matt dillon als sauberer, gut genährter, glatthäutiger typ passt einfach nicht zu dem bild, das ich von henry chinaski habe.
17.: i’ve got another confession to make: ich war mal wieder bei einem konzert. geil wars!
16.: ein typischer montag, und über den mühevollen 1:0 – sieg müssen wir uns nicht wirklich unterhalten.
15.: ich bin mal wieder mit dem zug unterwegs. das hatte ich lange nicht mehr, und was die bahn mittlerweile für eine lärmbelästigung veranstaltet, nur um einem klar zu machen, dass man diesen oder jenen bahnhof erreicht hat, erstaunt mich, gelinde gesagt.
14.: was bringt mich dazu, mir eine freitagnacht um die ohren zu hauen, früh aufzustehen und den ganzen tag über eine schulung für angehende gruppenleiter zu planen?
vielleicht momente wie dieser: britta und ich sitzen in der küche, und sie zeigt mir photos aus japan. in diesem moment gab es nichts anderes, nur wir und die photos und ein tee.
und dann habe ich meine kollegen geweckt, die gerade einen mittagsschlaf machten, und mit ihnen weitergeplant.
13.: hm.. schon wieder kein unglück. irgendwie bringt mir der freitag der dreizehnte diesbezüglich kein glück… habe auf der fahrt nach lübeck ein saugeiles hörbuch gehört – „ernste“ fantasy, aber trotzdem puppenlustig und verdammt spannend. leider musste ich aussteigen, als die prinzessin gerade noch einen tag davon entfernt war, den schleimigen prinzen zu heiraten, der sie noch in der hochzeitsnacht umbringen will, um einen krieg anzufangen – während der held im knast sitzt und zu tode gefoltert wird.
verdammt! dann muss ich das buch wohl kaufen und selber nachlesen, wie es weiter geht…
12.: da wollte ich den sieg der deutschen mannschaft feiern, nüscht ist. ziellos suche ich was zu essen und weine den lauen nächten hinterher…
11.: ähm… nach der schule gibts einfach mal die beiden fussball-spiele, auf mehr habe ich keine lust.
10.: ein schöner, produktiver nachmittag, ein hässliches spiel der griechen. sollte könig otto etwa dran arbeiten, seinen legendenstatus anzukratzen?
09.: da gehe ich nichtsahnend nach der schule in die firma – eigentlich nur, um zeiten abzusprechen und die letzte veranstaltung, die ich gemacht habe, nachzubereiten – und stecke mitten in einem komplizierten, anstrengenden aufbau für komplizierte, anstrengende kunden… c’est la vie, marie!
08.:ah, auspennen und nichtstun, wie schön! natürlich werde ich irgendwann rastlos und mache – irgendwas. vermutlich eine mischung aus sinnvoller beschäftigung – kreativ, schaffend, gestaltend – und zeitverschwendung – alle internetseiten anklicken, um zu schauen, ob sich auch wirklich nichts geänder hat in den letzten minuten und so.
07.: heute gings mal in den südwesten berlins, kollege j hatte seinen geburtstag im strebergarten gefeiert. eine tolle party!
06.: shine a light ist ein guter film, wenngleich ich mehr erwartet hätte. so finde ich, dass die mischung aus doku und konzert nicht ganz aufgeht, auch wenn ich den film gerne gesehen habe und vor allem die interviewszenen mit den stones sehr lustig fand
05.: ein voller arbeitstag, anschließend – tada! – die premiere von varekai mit anschließender feier. ein guter abend, wenn ich auch am nächsten morgen voll durchhängen werde.
04.: ein durchschnittlicher arbeitstag, und am abend ein tolles telefonat mit meiner schwester.
03.: ein ganz normaler sommerabend nach meinem freien tag, mit einigen erledigungen.
02.: wollte mir eigentlich ein bisschen hard rock antun (so richtig oldschool…), aber leider war ich ein wenig spät dran, das konzert schon ausverkauft. bei dem wetter vielleicht keine schlechte fügung des schicksals, denn dafür habe ich eine ordentliche radrundfahrt gemacht – bis an den östlichsten zipfel berlins.
01.: arbeiten war mehr als strange. nachdem die tchechen komplett das kommando übernommen hatten, hätten wir eigentlich auch gehen können, haben uns aber das spektakel noch angesehen (irgendjemand muss ja auch aufs haus aufpassen) – der anschluss mit badeschiff, kneipe und kola war sehr toll.
mai
31.: its another stupid saturday, und die probe verläuft semioptimal – bei der hitze habe ich aber auch einfach keine lust aufs gitarrespielen – und als es später wärmetechnisch entspannter wurde und ich lust gehabt hätte – ja da habe ich einfach andere sachen gemacht.
30.: gerade bewusst meinen ersten schriftsteller umgebracht – und es fühlt sich guuuut an! – obwohl, rein faktisch gesehen, könnte ich schonmal einen erledigt haben – vor mittlerweile fünf jahren und quasi en passant, aber so genau weiß ich das nicht.
29.: auf arbeit einen riesenschritt mit einem meiner projekte weitergekommen, das lässt mich ein wenig lockerer sein. dann klamotten anprobiert, die ich demnächst – sozusagen als „freizeit-model“ – tragen werde.
warum und so, werdet ihr nächste woche erfahren, aber bis dahin müsst ihr euch schon gedulden.
28.: no country for old men gesehen – ein guter film. ein sehr guter film.
27.: gux du den konzertbericht aus dem festsaal xberg.
26.: jungens… (und mädels) schon wieder ist eine woche rum. die zeit schlendert wie ein 100-meter-sprinter. grad nen lustigen song auf myspace gefunden (gux du startseite) und so stumpf-lo-fi aber irgendwie gelöst gehts mir auch gerade.
25.: ich könnte kotzen. schon wieder ein platter reifen! da vergeht einem doch der appetit, das muss doch nicht sein.
24.: gute probe, bisschen kurz, aber prägnant. den rest des abends vertändele ich mit behäbigkeiten.
23.: schwupps der schulfreundin j beim umzug geholfen, und schon ist der tag auch fast rum. schwimmen wird wohl nichts, aber dafür die party meines schlagzeugers, dem ich zum wiederholten male verspätet zum geburtstag gratulierte… ähm. jedenfalls war der abend ganz nett.
22.: an diesem dönerstag gibts nichts besönderes, jedenfalls nicht, wenn ich mein zimmer betrachte, an noch immer nicht aufgenommene songs denke, und der krempel stapelt sich auch höher und höher auf meinem schreibtisch – mooooment! ich habe mir ja indiana jones 4 angeschaut! gutes kino! trotzdem: der krempel und die songs stapeln sich noch immer.
21.: juheee! die letzte klausur ist geschrieben, ab jetzt kann der ausklang der woche genossen werden! das tun einige von uns auch im morgenrot in prenzlauer berg. (is ne barcaferestaurantlinkekneipe und keine tageszeit)
20.: lernen. ein bisschen. der versuch, früh ins bett zu gehen, scheitert kläglich.
19.: schon lange geisterte der sachverständige durch meinen kopf – das tut er jetzt nicht mehr. ein mittelmäßiger montag mit versöhnlichem ende.
18.: sonntag, nicht viel los. kurz mit a getroffen und den management-kram durchgesprochen, dann indiana jones geschaut – ich finde die filme unheimlich sympathisch, auch wenn sie recht naiv und – familientauglich gemacht sind.
17.: endlich erlebe ich die wirkung des tiefseetauchers an einem anderen opfer als an mir… vorher gearbeitet – das war nervig, die technik hat mich im stich gelassen – und dann, quasi als wiedergutmachung – schön im badeschiff herumgeplanscht.
16.: party bei uns! – und ich muss morgen arbeiten (nebenbei fällt mir auf, dass durch austauschen zweier buchstaben aus arbeiten abreiten wird…) – gmömpf. dementsprechend komme ich nicht zu viel schlaf, aber immerhin zu ein paar sesterzen beim klospiel.
15.: der dönerstag. ich wollte karten für die vorpremiere von sex and the city gewinnen, aber das blieb mir verwehrt. dafür denke ich mir einen melancholisch-sonderbaren seemannssong aus, mal sehen, wie der sich so machen wird.
14.: nicht viel los, glaube ich.
13.: dienstage sind komisch, wenn man montags frei hat. dementsprechend bin ich den ganzen tag um einen tag hinterm geschehen her, aber das ist auch nicht weiter schlimm – hoffe ich.
12.: egal, wie lange man frei hat, der letzte tag fühlt sich immer an wie ein sonntag. da sollte man meinen, das sei jetzt ein klasse pfingstwochenende gewesen mit tollem wetter und so – und ich kann abends nicht schlafen; mir tut die freizeit gerade nicht gut.
11.: sunday, schmunday. herumgammeln, wg-action, ansonsten eher keine action.
10.: blue man group. gux du entsprechender bericht.
09.: der tiefseetaucher hat es echt in sich. vermutlich sind nur die eiswürfel antialkoholisch.
08.: a getroffen (das war geplant), andere a getroffen (das war nicht geplant), und die kriminalpolizei war mir auch auf den fersen. wider erwarten ist mein fahrrad nicht als gestohlen gemeldet, das beruhigt mich ungemein.
07.: naja, arbeiten halt.
06.: um halb sechs morgens aufstehen und wissen, dass etwa 12 stunden anstrengender und hochkonzentrierter arbeit warten, ist einerseits insofern ein positives zeichen, als dass ich meinen anteil am bruttosozialprodukt leiste und dabei noch spaß habe – das ist ein gutes gefühl – aber nicht um halb sechs morgens.
05.: viel aufbauen, viel umräumen, später ein halbes snooker-finale, das nicht gerade spannend war. mömpf.
04.: heute war die letzte theatervorstellung, und diesmal habe ich die schlussszene nicht verbockt. überhaupt hatte ich das gefühl, heute sehr viel gefühlvoller agiert zu haben, was meine hoffnung nährt, am lichtpult nicht ganz verloren zu sein…
03.: o – oh! das mit der schlussszene muss ich aber noch mal üben, die ist mir danebengegangen. mir ging aber auch sowas von die muffe, als es losging… immerhin, gleich ist party angesagt!
02.: ein freitag, ein freutag! fast nur gefrühstückt und gefaulenzt, so lässt es sich aushalten.
01.: meine großeltern sind hier, und der eigentlich mehr als angenehme abend bekommt einen bitteren beigeschmack, als wir uns über verschiedene dinge in der familie unterhalten, die so nicht gedacht waren. so etwas macht mich betroffen und wütend, denn ich kann nichts tun.
april
30.: der vorabend des ersten mai. muss natürlich standesgemäß gefeiert werden, was wir auch sehr pflichtbewusst tun…
29.: snooker. passiv. zu viel mehr bin ich nicht in der lage.
28.: munday, schmunday. äh, ich freue mich auf das lange wochenende, und nach dem rumtoben auf unserem firmendach bin ich recht geschafft. dafür kann ich sagen: liebes tagebuch, heute habe ich meine erste solaranlage installiert. toll, was?
27.: theater heute findet statt, ich mache licht. oh gott, das überfordert mich beinahe! nachdem das adrenalin mich verlassen hat, bin ich fix und alle.
26.: also, da fällt eine theatervorstellung aus, und das enttäuscht mich, weil ich dort eigentlich ton machen wollte. dann gehen alle in den park und enden irgendwann bei mir in der wohnung. ich hoffe, wir haben die muddie über uns nicht allzusehr geärgert (und vor allem ihre beiden kleinen kinder)…
25.: fryday, und erstmal schau ich ein wenig snooker. dann gehts los in den würfel, um beim theater ton zu machen, und anschließend gibts noch ne party. das ist doch schon mal ein guter start ins wochenende.
24.: dönerstag, schönerstag, und nach einem tollen burger mit camebert und bacon (sic!) muss ich noch ein bisserl in der firma umbauen – von modenschau auf tagung.
23.: war ich im park? habe ich geskatet? jedenfalls bin ich erschöpft von der vielen körperlichen bewegung in der letzten zeit.
22.: äh, ne mischung aus oben und unten. (also 21. und 23.)
21.: nicht viel los heute. hab eher, äh, geschlafen. war vielleicht auch nötig nach den letzten tagen.
20.: nunja, sonntag. stress auf arbeit, der sich bis zu mir auswirkt, anschließend theater im würfel. das war ganz gut…
19.: mal wieder 14 stunden gearbeitet, und dann gehts ab: geil essen, modenschau, party, spät ins bett. ein guter abend.
18.: äh ja. ich wache also am nächsten tag mit den klamotten von heute auf. sagt alles, oder?
17.: heute ist traditionell der längste tag bei den boschis, dementsprechend arbeite ich bis spät abends.
16.: totmüde, aber satt und vollgefuttert und mit ner spannenden musikalischen idee. vielleicht kann ich sie bald mal umsetzen, dann habe ich endlich den kopf wieder frei, in dem gerade die ganzen noten herumschwirren…
15.: jaja, ich wollte ja unbedingt licht machen. warum die schauspieler nicht proben, kann ich nicht sagen, aber immerhin kann ich mich weiter mit dem pult vertraut machen.
14.: ein schöner tag, ein sehr schöner abend. völlig unerwartet, ein wenig irreal – aber das muss ja nicht schlimm sein, im gegenteil.
13.: mit kopfschmerzen wird das beleuchten auch nicht einfacher, und ich bin mal wieder viel zu spät im bett. weil: muss morgen viel zu früh raus.
12.: eine gute bandprobe, und anschließend bin ich eher im, äh, bett zu finden. ohne es wirklich zu wollen, aber anscheinend habe ich es gebraucht.
11.: so ist das mit den freitagen: da will man eher gehen und arbeitet dann doch wieder bis abends. heute ist nicht viel los mit mir, also schnell zum nächsten tag.
10.: dönerstag, schönerstag. ihr konntet es schon lesen: ich war nach dem arbeiten noch im schokoladen. toll!
09.: äh, ja. viel arbeiten. und so.
08.: siehe oben.
07.: anstrengende arbeit, schöne arbeit. saß hinterm pult bei einer 150-mann (und-sechs-frau)- veranstaltung, das hat spaß gemacht. abends bin ich klatschnass geworden, obwohl es gar nicht mal so schlimm geregnet hat.
06.: wie es so kommt, muss ich heute arbeiten. ist aber nicht weiter schlimm, aufbautag für die veranstaltung morgen, und erfahrungsgemäß ist das eher, äh, nicht so spannend.
05.: ein rundum netter tag, auch wenn ich eher wenig schlafen konnte. dafür bandprobe, besuch von freunden und die gewissheit, morgen (halb) ausschlafen zu können.
04.: freund m aus bremen ist hier, das ist erfahrungsgemäß ne tolle sache. wir haben dann auch einen tollen abend, später noch ein nettes konzert in potsdam, und einige der nettesten, intensivsten, ehrlichsten und tiefgründigsten gespräche überhaupt.
03.: … und wie es sich ergibt, hat sich der aufwand gelohnt… zur belohnung gibts nen mozarella-burger in prenzlberg, gefolgt von einem schönen geschenk in form einer schallplatte.
02.: ich hab mir das konzert angeschaut, war zu zwei dritteln geil – mehr dazu irgendwann in einem konzertbericht. mittlerweile ist alles wieder ein bisschen entspannter, auch wenn ich ein referat vorbereiten muss – über scanner – also die dinger, die lustig bewegtes licht machen. hier kommt natürlich mein perfektionismus zum tragen, und so sitze ich etwa fünf bis sechs stunden an der präsi, bis sie einigermaßen zufriedenstellend ist…
01.: glücklicherweise bleiben die doofen scherze heute aus, da hätte ich echt keinen bock drauf gehabt. auch wenn ich gerne bei diesem geilen wetter draußen skaten gegangen wäre, hänge ich semideprimiert und schlechtgelaunt vorm computer und bereite ein handout für ein referat vor. heute abend noch ein psychedelic-blues-konzert? vielleicht.
märz
31.: ein doofer abend, auch weil ich hundemüde bin. nachmittags mitm sofa aufm balkon hat was von fanta-werbung, macht aber spaß. und das alster schmeckt!
30.: j. und ich bauen erstmal ein kanu – nachdem wir aufgeräumt haben, versteht sich. warum wir das tun? weil j. morgen mit einigen managern noch mehr kanus bauen will, das ganze nennt sich dann erlebnispädagogik.
29.: party! nicht ganz so viele gäste, wie ich vermutet hätte, aber diejenigen, die hier sind, haben ihren spaß. natürlich wird ohne ende gekickert, getrunken, gelacht, gefeiert – und dann auch schon hell, als wir ins bettchen gehen…
28.: das mana steigt wieder.
27.: auch wenn ich selten, sehr selten spiele (warum eigentlich?), so mag ich doch diese fantasy-rollenspiele recht gerne. da hat man nämlich oft einen mana-vorrat, der einem anzeigt, wieviel magische energie man noch hat – je weniger, desto weniger kann man zaubern und ist auf seine lebensenergie und konventionelle waffen angewiesen.
manchmal habe ich den eindruck, dass – auch wenn ich nicht zaubern kann – eine art unsichtbarer mana-vorrat steigt oder sinkt, und abhängig davon ist mein leben dann eben magisch oder nicht. was in unserer welt bedeutet, dass ich – viel mana – kreativ bin, lustig, beschwingt, das leben eben locker sehe. wenig mana bedeutet dementsprechend wenig kreativität, wenig schwung – das leben im allgemeinen passiert zwar, aber es fühlt sich an wie ein zäher sirup – es macht nicht wirklich spaß, voranzugehen, auch wenn genügend lebensenergie vorhanden ist. heute ist ein solcher tag, und auch wenn mir tiefenpsychologisch die gründe klar sind, ist es doch schwierig, mittendrin zu stecken.
sascha mittendrin eben. die serie mit malcolm gibt es noch, wie ich letztens erfreut feststellen durfte.
26.: heute mal besuch von uli, sehr nett. es hat den ganzen tag geschneit, was eigentlich auch sehr nett ist, aber nicht ende märz, wenn ich frühlingswetter will…
25.: es geht zurück nach berlin, ausnahmsweise im ice. ist irgendwie nicht mehr so geil wie in der kindheit, und das beabsichtigte schreiben fällt aus, in ermangelung a) eines tisches, b) wachsein meiner selbst und c) kreativität.
24.: es ist ostersonntag, und den verbringe ich schon fast traditionell bei meiner oma. ich lege mich fest: ihre hühnersuppe wird das ding sein, auf das zu verzichten am schwersten wird, wenn ich (irgendwann) mal vegetarier bin…
23.: aha. nach freundesbesuch gestern, heute ernsthaftes familienprogramm. anschließend freak show auf rtl. unglaublich, was dort mittlerweile für gestalten herumlaufen, die meinen, man müsste sie kennen. typischer dialog: ich: „welche berechtigung hat diese frau dort, im fernsehen zu sein?“ c: „na, das ist doch xyz, die hat die letzte staffel dsds gewonnen“ – ich: „und dieser typ, der djungelkönig ist?“ c: „na, das ist doch soundso.“ aha.
ich habe mir dann gespart, nachzufragen, wie man denn überhaupt djungelkönig wird.
22.: friday. stau. dann gegrilltes und besuch bei alten freunden. spaßig. langwierig. wichtig.
21.: ein sehr schöner abend mit freundin c und deren freund m. toll, ich bin begeistert!
20.: … und teil drei. bin froh, dass die kabel endlich in der wand sind.
19.: kabelaction, teil II. immerhin bekomme ich ein paar weitere emails beantwortet. gleich noch ne cd? ein film? ne schallplatte? ein buch? vielleicht.
18.: den ganzen tag kabel gezogen wie ein bekloppter – da wird man am ende recht müde.
also den abend mit schlafen, kakao und charles bukowski verbracht
17.: munday, funday. direkt im anschluss ans arbeiten gabs ne unerwartet gute und lange bandprobe. mein erstes ac/dc- riff, selbstausgedacht!
16.: nett sushi essen mit ein paar freunden. „per anhalter durch die galaxis“ ist genau so verrückt wie das buch – wenn auch nicht so gut…
15.: erst kommt niemand nach berlin, dann kommen sie alle. j. ohne freundin, j. mit freund, und ein schönes fläschchen talisker. ein toller abend!
14.: slow friday mit dem alltäglichen kram aus emails & co…
13.: prolight and sound! mehr im artikel darüber…
12.: ich muss früh schlafen gehen, drum nicht viel nach-feierabend-action…
11.: werder nur im ticker – das hats auch nicht gebracht. was für idioten!
10.: monday, monday… äh, ja. und das muss für heute reichen.
09.: ein sonntag, wie er typisch ist: lange gepennt, auf dem flohmarkt gewesen, im frittiersalon noch schnell nen burger samt pommes reingepfiffen – und nen geo-artikel über die neufindung der urmaße gelesen (toll!) und einen über den anscheinenden wandel hollywoods weg von schauspielerischer leistung hin zu special effects (doof!)
08.: heute bin ich mal in der jerusalemkirche und helfe der lebenshilfe… alles überschattet von einem grausamen 6:3 gegen werder – aber dann wiederum ist es auch nur fußball, und das abendessen mit johannes wirklich nett.
07.: wider erwarten bleibe ich nicht lange im ufo; die grünen allerdings schon. die verbleibende zeit nutze ich, um aufzuräumen (seufz, dieses zimmer nimmt kein ende) und auf die ankunft eines alten ohzer freundes zu warten.
06.: dönerstag! vermutlich verbracht mit kickern, quatschen, was-zu-essen-suchen, etc.
05.: es beginnt mit schnee, dann irgendwann schmilzt der kram weg (jetzt will ich auch keinen schnee mehr!) und es wird super schön und sonnig. aus irgendeinem grunde macht es spaß, in der firma zu sein, wenngleich ich mich freue, nach hause zu kommen. ein einigermaßen gemütlicher abend folgt…
04.: ähm… völlig fertig, müde und unsicher treffe ich mich mit kollegin a. das ergebnis ist durchaus positiv, differenzen beiseite gelegt. wär ja auch schlimm, wenn nicht…
03.: geburtstagsfeier, und mal wieder einer der abende, wo ich dachte: “ jetzt gehst du aber früh ins bett“ – und doch bis in die puppen wach bleibe. hat aber ja auch einfach spaß gemacht.
02.: sunday, schmunday. jetzt endlich hole ich alle reste aus der alten wg, jetzt endlich bin ich völlig hier. dementsprechend: sachen geräumt, einsortiert, aufgeräumt.
01.: bandprobe (= gut), nach hause kommen, niemand da (=eher doof), auf ne party gefahren, spaß gehabt (=supi), mit kollegin a gezofft (=eher richtig scheiße)
februar
29.: night fever, night fever… und der sascha auf ner lesben-party. tolle wurst. lauter klasse frauen, und das sichere wissen, dass man nie im leben ne chance hat… aber jule allein durch anwesenheit zu schocken, macht schon spaß!
28.: ach mist, irgendwie ist grad nicht viel los mit mir. immerhin haben wir ab morgen mittag wochenende, das ist gerade wie ein lichtblick, ein rettendes ufer…
27.: annette feiert ihren geburtstag im kleinen kreis, und dazu gehöre ich. ein schöner abend, an dem wir peter gabriel schauen (secret world, ist echt toll.) und uns über gott und die welt unterhalten. das schnabulieren von kuchen gehört natürlich auch dazu!
26.: ach, ich glaube, heute war nicht viel los. ich hatte zwei mal bratwurst mit sauerkraut und stampfkartoffeln, einmal in der schule, und einmal später @ home… ansonsten habe ich mich in eine drohend bevorstehende präsentation eingearbeit; es geht um scanner – also die dinger, die in der disco buntes licht machen, nicht die, die im supermarkt immer piepen.
25.: geburtstag, jeeha! manche denken dran, manche nicht, aber verdenken kann mans denen nicht. dafür wird es demnächst eine dicke party geben.
24.: ein ganz und gar uninspirierter sonntag, der immerhin mit „sweeney todd“ endet – natürlich in der originalversion. ein guter film, der allerdings durch die gesangseinlagen ein wenig entschärft wird. herr depp singt recht gut, wenngleich man auch merkt, dass er nicht bekannt ist, weil er so gut singen kann
23.: viel arbeit (drei va gleichzeitig) und am ende ein bisschen party, weil: ich muss ja morgen wieder arbeiten.
22.: violently sleeping – ich glaube, so nenne ich es ab jetzt, wenn ich mal nachmittags einpenne, wieder komischen kram träume und völlig groggy aufwache. immerhin habe ich so einen teil meines schlafdefizits aufgebraucht und kann kickern…
21.: ich hätte nie gedacht, dass „türkisch für anfänger “ witzig sein kann. aber diese serie ist so politically incorrect und übertrieben, dass es schon wieder lustig ist.
20.: also im würfel – den muss man sich so vorstellen wie das kuz, plus bandprobenräume und alles ein bisschen professioneller – da kann man immer viel spaß haben. und ein bierchen trinken, oder auch zwei. ich wär am wochenende gerne mit nach kagel gefahren – weil sie dann musik machen – aber das geht leider nicht. nächstes mal.
19.: ein ruhiger dienstag @home, bzw. im baumarkt – hab nämlich frei und suche nach einer möglichkeit, meinen plattenspieler klanglich und ästhetisch ansprechend an die wand zu bringen.
18.: ein recht typischer montag – so lange sowas typisch sein kann, und abends schaue ich mir mit meiner mitbewohnerin zwei filme an – eine dokumentation über schauspielerinnen, und full metal village, eine sehr witzige doku über wacken (da wo die ganzen metaller immer hingehen)
17.: so this is sunday. erholsamer schlaf ist was anderes, aber naja. schlager unter mir haben doch auch was schönes… auf dem flohmarkt ein spannendes t-shirt gesehen, aber nicht das richtige.
16.: von den „friends“ sehe ich auf der gaylesbenandfriends-party nicht viel, ist aber auch so unterhaltsam…
15.: es ist freitag abend. die ganze welt feiert. die ganze welt? nein, sascha und seine mitbewohnerin machen die küche sauber. so von grund auf, mit desinfektionsmitteln und so. nach etwa sechs stunden (!) sind wir so halb fertig. also mit der küche. körperlich bin ich eher ganz fertig.
14.: der valentinstag hatte noch nie eine besondere relevanz für mich, und so ist es auch heute. meine neue gitarre gefällt mir ausgesprochen gut, meine musikalische unkreativität eher nicht. trotz des tollen wetters und des daraus resultierenden unternehmensdrangs entscheide ich mich für ein frühes insbettgehen.
13.: da bin ich ja mal gespannt, werder gegen braga. ein gutes spiel, die erste hälfte toll, die zweite durchwachsen, aber hey! 3:0 gewonnen. die wilde 13 ist mal nicht so überlaufen wie sonst, das macht das alles rauchtechnisch sehr gut aushaltbar.
12.: nach dem ganzen möbelschleppen bin ich eher groggy und kämpfe mich bis zum späten abend irgendwie durch – man will ja nicht früh ins bett gehen. meine palme blüht förmlich auf, bekommt sie jetzt doch licht, frische luft, ein wenig zuwendung. sogar die staubigen blätter habe ich geputzt…
11.: ein typischer montag: durchwachsene arbeit, durchwachsenes alles. und kaputt bin ich auch noch.
10.: jetzt bin ich mal dran mit möbelschleppen, und als ich die armen kreaturen beobachte, wie sie aus ihren löchern kriechen – jammernderweise! – bin ich versucht, mich dem allgemeinen tenor anzuschließen. aber ich habe ein straffes programm, und so kann ich dann am ende ein gerechtes – aber natürlich trotzdem von den punkten her doofes – 1:1 der besten mannschaft der welt gegen die bayern beobachten.
09.: bandprobe! macht spaß. anschließend party on wayne. supi. irgendwann morgens angetrunken, ausgequatscht und fertiggekickert ins bett gefallen.
08.: der freitag wird immer mehr zum nulltag. mal wieder schaffe ich nicht viel mehr, als einigermaßen trockenen fußes zwischen die federn zu kriechen. dafür werde ich morgen aber auch recht früh aufstehen.
07. – 05.: ich glaube, ich habe gearbeitet und war vielleicht nebenbei noch unterwegs. das typische programm: kneipe, wg, mitm rad durch die stadt, etc.
04.: man mag es nicht für möglich halten: ich wache um halbsieben morgens auf – und bin wach. also schocke ich meinen chef, denke ich mir, und bin schon um sieben im büro… sein gesichtsausdruck um acht uhr – als er dann eintraf – war es echt wert, früh aufzustehen…
03.: ein ungewöhnlicher sonntag, weil schon um neune wach, da ist noch nicht mal der flohmarkt aufgebaut. später gibts fußball (gnarf!) und kickern (schon besser!)
02.: es ist wunderschönes wetter, aber als wir nach berlin reinkommen, wandelt sich das alles in schmuddeligen vielleicht-schnee-matsch. schade. und abends dann bin ich – leider – so erschöpft, dass ich einfach ins bett falle.
01.: es ist freitag, und unser team-event ist in vollem gange. es macht richtig spaß, mal in einem entspannten rahmen mit den menschen, mit denen ich täglich arbeite, zu tun zu haben!
januar
31.: vermutlich ist nicht so viel spannendes geschehen, sonst könnte ich mich dran erinnern…
30.: es ist schier unglaublich: da will ich eigentlich den zweiten, neuen mp3-player an den computer anschließen und schmeiße aber – mehr aus resthoffnungszerstörungswillen – den alten ans kabel – und siehe da! er lebt! der akku war nur völlig alle, vermutlich ein kurzschluss… aber es ist noch alles da. aber: was mache ich jetzt mit ZWEI playern?!?
29.: direkt nach dem arbeiten zum fußball, und wie dankt werder es? es ist doch zum kotzen, diese mannschaft spielt schön, ist überlegen, hat mehr ballbesitz, hat chancen ohne ende – und da liegt auch schon das häschen in den pfeffersäcken.
28.: spontan auf ein konzert im frannz gefahren – nett, aber nicht umwerfend.
27.: slow sunday, as usual.
26.: bandprobe ist witzig, wenn auch leicht unproduktiv. anschließend verlieren die handballer ein überaus spannendes halbfinale… ah well. dem unproduktiven abend folgen spannende musik, ebensolche gespräche und viel grusel.
25.: die gute nachricht: ich weiß, was meinen mp3-player damals gekillt hat. die schlechte: es hat ihn wieder gekillt…
naja, wollte eh mehr speicherplat haben…
24.: besuch in der wg. wie immer mit bier, kickern, musik und so.
23.: ich bin hin-und hergerissen. roìsìn murphy ja, oder nein? hab mich dann dagegen entschieden, einerseits, weil ich noch recht lange arbeiten musste, andererseits weil ich mir nur recht geringe chancen ausgemalt habe, überhaupt noch reinzukommen.
22.: heute auch. premiere: ich penne abends nicht ein, und schaffe es mal, den anvisierten großputz durchzuziehen. füttere fleißig meinen mp3-player – der dem ipod in sachen bedienbarkeit nichts nachsteht, also jetzt echt mal. ich will ne große party feiern. anyone in?
21.: monday, munday, auf gehts, heute ist die mälzerei dran. die führt bis jetzt 2:0:0 was veranstaltungen in diesem jahr betrifft. aber während ich noch auf die leute aufpasse, wird das ufo schon vorbereitet…
20.: haha, sonntag! siehe letzter sonntag, äh, also ohne frühstück, ohne die anderen und ohne spaß…
19.: ehm, zögerlicher start in den tag, weil workshop. also die anderen. also, ich passe auf. weil die nen eigenen beamer haben und sonst keine technik. dann bandprobe. also der versuch. weil die anderen (und ich auch) recht schnell wieder los wollen. dann gespräche und kickern. also, das war dann lustig.
18.: holladiewaldfee, bin ich müde. auch nach beendigung der schule, dem obligatorischen feierabendbier, dem vorbeischauen in der firma, ist noch lange nicht schluss; das zimmer ist ein wüster haufen, und gleich kommt besuch. mit viel musik, mit einer lebkuchengitarre, und – hehe – zigaretten. die muss sie aber alleine draußen rauchen…
17.: aus dem geplanten museumsbesuch wurde nichts – aufgrund akuten geschlossenseins. naja, wir sind ja flexibel. nach einem sehr leckeren vegetarischen schnitzel vom – man lese und staune – edeka gehe ich dann eben ins kino, wo der nebel wabert – ein sehr unterhaltsamer film, den ich etwas positiver bewerten würde, als die kritik – ja, die monster sehen sehr künstlich aus, aber das ist vernachlässigbar, geben die konflikte zwischen den charakteren viel zum nachdenken.
16.: es waren schon immer die abende die schönsten, bei denen man nicht vermutet, sie würden schön werden. also: statt zu lernen nur gekickert, was zum glück nicht schlimm war, weil die arbeit recht einfach.
15.: am nachmittag einpennen ist mal extrem komisch. weil man
- sonderbares zoigs troimt
- eher weniger schnell wieder hoch kommt
- viel tolle sonne verpasst
- und saudurstig ist…
14.: die probe ist recht nett, und den rest der zeit verbringe ich damit, mir die geheimnisse der mitbestimmung im betrieb anzueignen.
13.: ach ja, sonntag. ich habe *den ganzen tag* gefrühstückt. das war klasse. die gespräche und das drumherum ohnehin, sehr schön das alles.
12.: am besten war das gespräch bis zum frühen morgen, mit zwei alten freunden, die ich laaaaange nicht gesehen habe. ansonsten: da ist man schon mal touri in hamburg. und es regnet. gnarf.
11.: nach der arbeit, nach der fahrt, nach der ankunft in hamburg, bin ich zu müde, um noch großartig was zu machen, und zu wach, um zu pennen. ergo: fernseher angeschmissen und irgendwelche blöden sachen geguckt – was nicht schwer ist, weil ich das gefühl habe, dass im fernsehen ausschließlich mist läuft.
10.:ach ja. lange arbeiten bringt immerhin kohle.
09.: prinzipiell nicht die schlechteste idee: im regen radfahren. wenn man
- Schutzbleche hat. check.
- Regenklamotten. check.
- vielleicht nicht ganz so schnell fährt. check.
äh. regensachen und schutzbleche liegen schön warm und trocken im schrank.
sehr schnell gefahren bin ich auch (hin weil ich musste, zurück weil ich wollte…)
nun ist das popöchen nass… aber nichts, was eine warme dusche, ein handtuch und ein tee wieder richten können…
08.: man mag es kaum glauben: diese baustelle ist ein veranstaltungszentrum, und schon nächste woche haben wir wieder was… bis dahin wird montiert, gemalt, geschraubt, ausgebaut. vor allem rollos. bloody. schwere. fucking. rollos. die immerhin jetzt hängen…
07.: eigentlich sollte ich lernen, da kommt es mir zupass, dass ich leider, leider meine mappe in der firma hab liegenlassen…
kann ich also musik hören und drüber schreiben und meine zeit mit browsergames verschwenden
06.: lesen. bevor es morgen wieder losgeht mit dem umweltforum. heute: terry pratchett.
05.: heftiges gekreische tost mir entgegen, und ich bin nur am anderen ende meines telefons… wie muss es meinen eltern erst gehen, die heute ein rudel wilder mädchen bändigen müssen, welche den sechsten geburtstag meiner kleinen schwester feiern?
04.: ähm. sinnloses warten makes me go grumpy. da konnte die probe auch nix mehr machen, stimmungsmäßig war ich heute verloren. hab dafür viel gelesen, was fast flachfällt, wenn ich viel zu tun habe.
03.: das schönste am heutigen besuch im plattenladen: einfach mal nicht übers geld nachdenken. und deswegen habe ich auch vier alben gekauft, die ich sonst nieee gekauft hätte.
02.: boah, „requiem for a dream“ ist starker stoff. im besten sinne des wortes. ansonsten: herumgehangen. muss auch mal sein.
01.: endlich wieder in berlin, juhee! aber den alex, den habe ich noch nicht gesehen. dafür spannende alpträume am späten nachmittag gehabt und mein kissen vollgesabbert. und den letzten soja-burger des tages im frittiersalon gegessen…
dezember
31.: der letzte tag im alten jahr! ich mochte die 2007, wirklich. wird ne weile dauern, mich an die 8 zu gewöhnen, aber ich habe ja auch 366 tage zeit dafür…
schöne party, menschen wiedergesehen, von denen ich dachte, ich würde sie nieee wieder sehen, wenig allohol getrunken (hat net so geschmeckt heute) und später eine uns völlig unbekannte party überfallen, alles aufgegessen und wieder gegangen – ach, schön!
25.-30.: ich beschränke mich darauf, mich einfach baumeln zu lassen, nichts zu tun ausser meine kleine schwester zu ärgern, tp zu lesen, freunde und verwandte zu treffen und in stillen momenten immer muffeliger (und stiller) zu werden. viel schlaf und kein stress, das ist irgendwie nichts. es muss doch irgendeine kleine veranstaltung geben, die ich vorbereiten kann?!?
24.: heiligabend, juhu! aber: früher wars schöner. vermutlich, weil ich da die aufwärmzeit (=advent) viel bewusster erlebt habe, statt sie einfach zu ignorieren. nächstes mal, bestimmt.
23.: ohje, alicia platzt bald vor aufregung, und noch immer ist es ein verdammt langer tag. dafür hilft sie mir beim einpacken, das ist schön, da habe ich dann immer ne ausrede, wenns papier schief zusammengeklebt ist.
22.: ach herrje, morgen gehts los. bin weder in stimmung (weihnachten?), noch in laune (weihnachten?) oder gar motiviert (weihnachten…), aber was solls. auf nach hause! zu meinen eltern. und allen anderen verwandten, die wohnen ja praktischerweise alle auf einem haufen, der sich bremer umland nennt.
ach ja, vorher war ich natürlich shoppen.
21.-20.: ach, was weiß ich. unmotivierter vorweihnachtsdödelkram, vermute ich.
19.: … und heute verlebe ich einen richtig schönen abend. spät wirds auch (und schweinekalt), aber das ist egal.
18.: dafür geht es jetzt natürlich dran, unsere arbeitsgeräte zu überprüfen, zu warten und in topzustand zu bringen, damit es dann im neuen jahr fleißig weitergehen kann…
17.: was für ein abend… einen so arroganten, widerlichen haufen habe ich selten erlebt. das war dann also unsere letzte veranstaltung…
16.: slow sunday, as always. dafür die größte tasse aller zeiten gekauft.
15.: probe rockt – nach schleppendem beginn – mal so richtig, und dann – tja, dann gehts ab auf den weihnachtsmarkt. hätte nicht gedacht, dass ich das in diesem jahr noch machen würde…
14.: erst „last christmas“ in zwei sehr schrägen versionen (und meine erste show, die ich hinterm lichtpult fahre), dann „you’re my heart, you’re my soul“ – und ich muss aufs ufo aufpassen… aber die neuen led-parscheinwerfer sind geil, echt mal!
13.: omg. ich werde nach hause geschickt. früh, so dass ich noch durch die läden cruisen kann, aber nix spannendes dabei. meine unverhoffte frei(z)heit feiere ich mit twelve monkeys und den ersten kapiteln vom goldenen kompass – und ich glaube, das tut mir mal richtig gut.
12.: ausleuchten macht spaß, da lerne ich grad ne menge… leider musste ich vorher erfahren, dass terry pratchett unter einer form von alzheimer leidet, das trübt den spaß ein wenig. grausame krankheit, das mag ich mir gar nicht vorstellen!
11.: es beginnt so gut und endet – mit einem 3:0. doofes werder, ich glaube, die wollten gar nicht weiterkommen. ärgerlich. und irgendwie habe ich das gefühl, dass es noch ganz großen knatsch geben wird bei den grün-weißen.
10.: … und dann widerum weiß man gar nicht warum oder wie es funktioniert, aber alles läuft wie am schnürchen, und man muss sich nicht einmal gedanken machen. da war es nicht mal schlimm, dass ich beim gitarrespielen während der probe das gleichgewicht verloren habe, um den sound zu verstellen – war ja eh rock’n'roll, da passt so was…
09.: deprimiert? check. hungrig? check. nasskaltübermüdet? check. auflauf im kaffee hundertwasser als seelenbonbon? check. naja, auf in die neue woche…
08.: eigentlich… war der abend sehr schön. eigentlich, weil manchmal nicht alles so läuft, wie man es gerne hätte. und manchmal ist das einfach nur nicht toll, und manchmal tut das dann weh oder ist sonstwie doof – und so endete es dann. konsequenterweise den ganzen tag dieses wunderbare traurig-schöne geigenriff aus Flugufrelsarinn von sigùr rós im kopf gehabt.
07.: ich glaube, die statik-arbeit habe ich voll in den sand gesetzt, und vielleicht kann ich tatsächlich die hauptschuld daran auf die gestrigen kopfschmerzen schieben, die mich dann doch an einem guten, erholsamen und tiefen schlaf gehindert haben. den konnte ich dann nachmittags nachholen. manchmal ist es toll, tot wie ein stein dazuliegen.
06.: zum nikolaus nichts bekommen (aber ehrlich gesagt auch keine schuhe geputzt) – also beschenke ich mich selber und kaufe mir ein fahrrad. das ist wirklich super toll, weil sehr leicht für ein mountainbike und super toll zu fahren. dumm nur, dass es regnet…
dann festgestellt, dass es noch immer menschen gibt, die sigur ros nicht kennen. die menge dieser menschen um eins verkleinert…
05.: ich lerne… tatsächlich englisch. und statik. weil, die schreiben wir morgen respektive übermorgen. außerdem überlege ich, ob ich der goldene kompass schauen will und beschließe, erstmal wieder die bücher zu lesen – und mich dann zu entscheiden.
04.: terrific. and tuesday. ich gehe zum frieseur meines vertrauens, stelle aber fest, dass die ausführende kraft meines vertrauens nicht da ist. schade. dann muss ich eben weiter wuschelig bleiben… premiere: ich bin heute sozusagen passiv-mac-in-bar-benutzer. wenigstens haben wir keinen latte macchiato getrunken, sondern ein ordentliches bier…
03.: bei der probe merke ich: musikalisch bin ich grad sehr kreativ. das heißt aber leider auch: schreibemäßig geht gerade nicht so viel…
02.: der nachmittag verläuft so: viele gespräche, viel musik – viel davon kannte ich nicht oder nicht so gut – und das alles in aller entspanntheit – also genau nach meinem gusto. super!
01.: bandprobe – naja. musikalisch in ordnung, aber weil immer wieder während unserer proben umgebaut wird oder andere leute da sind, ist es schwierig, sich auf die musik zu konzentrieren. der anschließende abend in kreuzberg – mit nach-hause-trinken-und-beim-weltbesten-pizzamann-pizza-essen – war indes sehr angenehm.
november
30.: es wird spannend: ich darf ein kindermusical abmischen! das klingt jetzt spannender, als es ist, weil nur mikros zum einsatz kommen, aber der kampf lautstärke vs. feedback kann nur knapp für ersteres entschieden werden.
einen raum mit 400 frauen „ooh, aah“ sagen zu hören, nur weil man die lichtwand anschaltet (okay, die ist aber auch wirklich hübsch), äh, ist noch ein kleines zusätzliches bonbon.
29.: open space, das heißt für mich: da sein, ohne viel machen zu können… dafür ist das lager jetzt aufgeräumt.
28.: ähm. lange arbeiten, und am ende einen sehr schönen, angenehmen feierabend in der nähe des ostkreuzes verlebt. bewusst NICHT auf die leinwand geschaut, auf der werder lief (natürlich trotzdem gefreut, dass sie gewonnen haben – ohne diego…), sondern mit der person vor mir über musik geredet.
27.: werder spielt heute nicht?!? so ein mist, was mache ich dann jetzt mit dem angebrochenen abend?
26.: ein weitaus besserer start in die woche. sehr hübsch. trotzdem ist dieser f…ing mp3-player noch nicht angekommen, das wirft fragen auf. äh, dafür ist bio-milch (mit einem vernünftigen, weil recht hohen fettgehalt) kombiniert mit diesen fake choco-chips der killer. boah, ich könnte jedesmal fast platzen, wenn ich erstmal damit anfange…
25.: erholen, gammeln, emails schreiben, telefonieren – der übliche, entspannte kram halt.
24.: unmittelbar nach der bandprobe, nach fussiegucken in der kneipe und kurzem niederlegen, beschließe ich, dass ich raus will, dass ich musik will, dass ich also auf das konzert gehe, das die zitty mir anbietet. was da passiert ist, kann man vorne lesen.
23.: siehe unten.
22.: arbeit, arbeit…
21.: arbeit doof, fußball doof, essen im cafè hundertwasser super -> brokkoli-schafskäse-auflauf, und der auflauf erweckt den eindruck, als hätte der koch das mit dem käse ernst gemeint…
20.: ähm. auch der dienstag fühlt sich an, wie ein montag.
19.: ein montag, wie er im buche steht (in welchem eigentlich?) – aber das alles rauscht nur an mir vorbei. hätte nie gedacht, dass essen glücklich machen kann, aber die pfefferforelle mit kartoffelsalat und buntem salat just made my day.
18.: kurz bevor ich richtig wach werde, denke ich daran, dass eigentlich auch das ufo anrufen könnte – was etwa eine halbe minute später in form meines chefs geschieht. bevor ich allerdings an hellseherische fähigkeiten meiner selbst glaube, mache ich einen kleinen statistischen vergleich und stelle fest, dass die übereinkunft dieser beiden ereignisse wohl nur zufall ist.
vermutlich kein zufall ist es, dass der flohmarkt am boxie nicht mehr stattfindet… mist, ich wollte doch das tolle t-shirt noch kaufen.
17.: …und heute bin ich selber dran. plötzlich war es da, das riff. böse, metallisch und hypnotisch. vielleicht hat es auch deswegen nicht geschneit. warum ich allerdings so sonderbar von papa geträumt habe, will ich nicht mal ansatzweise wissen…
16.: den ganzen tag über semi-pädagogischen unterricht, das fördert nicht unbedingt mein wohlwollen gegenüber dem deutschen bildungssystem.
dafür faszinieren mich didaktische konzepte, die ein wenig abseits der staatlichen institutionen stehen, umso mehr. scheinen die kreativität zu fördern, und mit der kommt dann auch das technische.
äh, und in der musik kommen kreativität und technik ganz gut zusammen, wie man im werk9 gesehen hat…
15.: mein erster mp3-player rückt in greifbare nähe! und nein, es wird kein apple-produkt sein. die sehen zwar hübsch aus, sind aber hoffnungslos überteuert, und vom klang und von der ausstattung her, kann mein neuer das angeblich auch und vor allem alles besser.
meine hände sind a…kalt, das macht das gitarrespielen ein wenig schwer und auch schmerzhaft, und einschlafen geht bei kalten gliedmaßen schon mal gar nicht.
14.: ähm… angesichts der gestrigen sehr langen nacht, verpenne ich den größten teil des nachmittages, kann mich aber abends immerhin aufraffen, döner-kalle mal wieder zu besuchen. die schallplatten machen noch immer spaß, aber irgendwas stimmt mit meinem cd-player nicht, das gehäuse fühlt sich komisch an (da ist wohl ein potenzial drauf, kein großes zwar, aber doch ein spürbares, und das ist doof) und er reagiert nicht auf die – funktionierende fernbedienung.
13.: ein datum voller primzahlen, jedenfalls wenn man es so schreibt: 13.11.07. vor allem sind es direkt aufeinanderfolgende primzahlen. annette interessiert das eher weniger, und dass die straßenbahnen alle unterschiedliche farben haben, auch nicht. dafür gehen wir gemeinsam weg und trinken sonderbare biere. und ich treffe einen, der trinkt vernünftige biere, kennt aber sonderbare menschen. aber das interessiert annette auch nicht, die ist schon samt freund abgezischt.
12.: ähm. der karneval beginnt, was mich aber rein gar nicht interessiert. ich habe eher gestiegenes interesse an der rückgabe der ersten arbeit, und, tja: es ist eine eins. schöner einstand, auch wenn die arbeit vom niveau her eher, sagen wir mal, einsenprovozierend war. egal. jetzt gehts so richtig los.
bei der bandprobe arbeiten wir an nem song, der einerseits wütend, andererseits verträumt ist. mal sehen, wie der sich macht…
11.: bin ich einen schritt vor die tür gegangen? bestimmt, aber hoffentlich nur zum essen…
10.: bandprobe. den ganzen tag, irgendwann ist dann die luft raus. dafür war ich dann nachts unterwegs, allein mit meinen gedanken. frische luft und spazierengehen, manchmal tut das richtig gut.
09.: eine sonderbare kneipenzusammenkunft: band auf der einen, kollegen auf der anderen seite, ich dazwischen. sabrina wird nach england gehen – ein ganzes jahr – die haben wir verabschiedet. natürlich nicht, ohne zu kickern, aber die spanier waren besser, das muss man jetzt mal neidlos sagen.
08.: herr lehmann fällt mir fast aus der hand, und mit letzter kraft stelle ich den wecker, der so bald klingeln wird, dass ich das gefühl haben werde, gar nicht geschlafen zu haben… zum glück kommt das wochenende!
07.: siehe unten.
06.: hellofalotwork
05.: … part two: da amy kaufwütig ist, gehe ich heute shoppen – und bin entsetzt ob der preise im kaaadeeeweee.
anderswo wirds aber nicht anders sein, vermute ich. mache also nen kurzen abstecher ins kinderparadies in die technikabteilung, wo ich eines der sinnlosesten geräte ever entdecke: einen röhrenverstärker für den iPod.
ich meine, röhre für mp3s ?!?
das ist in etwa so, wie einen kastrierten rüden zur grundlage einer hundezucht zu machen…
04.: „the years have been short but the days were long“ (the shins) – endlich und nach beinah acht jahren ist es soweit: ich sehe die gute amy aus neuseeland mal wieder! ein sonderbar-schönes zusammentreffen, das mich die lange zeit dazwischen vergessen lässt. toll!
03.: bandprobe macht spaß, auch wenn ich noch nimmer weiß, wie poison von alice cooper geht. an sich isses ja recht einfach, aber ich kann die akkordfolge mit ihren vielen wechseln nicht auswendig.
zum zimmerumräumen gebe ich mir die volle dröhnung dream theater; gleich beide dvds hintereinander…
02: ha! ich war mit raphael in der wilden 13 und schaute den sieg von cottbus an. jetzt werde ich eine woche lang jeden schalker fan auslachen, der mir über den weg läuft, allen voran den besitzer meines ehemaligen lieblingsplattenladens…
01.:
oktober
31.: komische gestalten machen mich drauf aufmerksam, dass ja heute reformationtag ist. bzw. halloween, was anscheinend mehr mitmenschen zu wissen scheinen. hmm. soviel zum thema kulturelle identität.
der winter kommt mit riesenschritten; zu laub und kälte kommen noch nässe und übertrieben frühe dunkelheit – schade, ich mochte den herbst.
30.: warum ich heute erst gegen 16 uhr arbeite? weil ich bis heute nacht um vier bleiben werde, wir haben ne kochshow, die muss irgendwie betreut werden (bei über 100kwatt stromverbrauch ein grenzwertiges vergnügen) – was lecker ist, weil alle kochen und es natürlich stolz präsentieren, und da bin ich natürlich ein dankbares opfer zum testessen – mjam!
am ende sieht des ufo aus wie sau, aber wen interessierts?
29.: anscheinend baue ich heute nur locations um, was aber net weiter schlimm ist. kann man immerhin in aller ruhe vor sich hinmuckeln, das ist doch auch was. ein paar querelen in der wg halten frisch und wach, machen aber keinen spaß…
28.: ach herrje, was für ein verrückter tag… die nacht wurde noch sehr lang, und nichtsdestoweniger habe ich dann eher fast gar nicht geschlafen, weil der aktionismus mich wachhielt. ich vermute (dies in retrospektive schreibend), dass ich noch ne ganze menge aufgeräumt habe (weil besuch, viel arbeit und wenig elan die woche über).
27.: bin hier und höre mir deutschrock an. man merkt manchmal, dass die protagonistInnen nicht immer profis sind, aber der groove stimmt, und das zählt. überhaupt rockt der laden mächtig!
26.: nunja, dieser tage geschieht eine ganze menge. gerade ist marius da, wir hören musik, unterhalten uns mit zwei bekannten/freundinnen, und beschließen irgendwann, pans labyrinth zu schauen. ich spare mir eine interpretation, weil ich ehrlich gesagt noch nicht wirklich weiß, was ich davon halten soll.
25.: berufsschule, bowlen, marius, bildblog und charlotte gucken, party mit den resten von fettes brot, völlig alle ins bett.
23./24.: groggy, irgendwie, und schule ist nur das geringste übel (und eigentlich, seien wir mal ehrlich: neben dem job auch erholung)
22.: monday, bloody monday… eigentlich hätte amy sich melden wollen; hat sie aus irgendeinem grunde nicht getan, dabei klang ihre letzte sms sehr positiv. vielleicht morgen?
21.: eigentlich… ist morgens nicht so meine zeit.
eigentlich… mag ich keine kalten füße.
eigentlich… mag ich auch keine morgenaktiven menschen in meinem bett.
wenn die protagonistin aber alicia heißt, kann man mal ne ausnahme machen, finde ich. jedenfalls habe ich dann das gefühl, ihr ein wenig dessen zurückzugeben, was sie vermisst, wenn ich nicht da bin…
20.: ich lasses ruhig angehen; auch deswegen bin ich manchmal bei meiner familie, weil ich weiß, dass auf dem land nicht so viel geht… besuche christiane, die gemeinsam mit tyler eine gute figur macht. abends bei vaddern, dann lakritz essen mit muddern. andere vorhaben fallen (leider) flach.
19.: ein sehr schöner abend, beinahe perfekt. doof nur, dass ich mit einem geliehenen auto unterwegs bin, das morgens wieder nach hause muss… ansonsten: vermutlich das letzte mal in diesem jahr am see gewesen, sterne geguckt und mir erklären lassen, schöne gespräche geführt.
18.: eigentlich wäre ich schon längst auf dem weg, aber das auto ist (angeblich) kaputt, da kann man nix machen, ausser buchstäblich warten und tee trinken. und natürlich musik hören.
17.: mir wird grad bewusst, dass wir schon mitteoktober haben… und das bei so schönem, frühlingshaftem wetter. ich krame beck mal wieder hervor (goldenes vinyl sieht einfach geil aus auf dem plattenteller) und freue mich ob der sonderbar-schräg-schönen musik. sollte ich sein aktuelles album kaufen?
16.: same as yesterday, without king of queens. dafür spiele ich ein wenig gitarre und kann mich – mal wieder – nicht auf schöne musik konzentrieren. wann kommt eigentlich das neue buch von sven regner heraus?
15.: warum träumt man eigentlich immer so richtig kranken shit, wenn man nachmittags/frühabends einpennt? immerhin bleiben ein paar ideen für kurzgeschichten… und JA: ich habe die finale folge von king of queens gesehen, und JA, es gibt weitaus bessere folgen.
14.: „i think i can confidently state – without risk of contradicting any parties here present – that you may have taken leave of whatever senses you are reputed to have had. in other words“ he stated, “ you are completely out of your mind.“ – ich habe diesen verdammten satz noch immer nicht gefunden, aber so ungefähr war er. zur näheren erläuterung: die des verrücktseins bezichtigte person wurde gerade von zwei auftragskillern – von denen einer gerne geschwollen daherredet – dingfest gemacht und hat sich über sie lustig gemacht. (nur für dich, sarah!)
13.: die bandprobe hat mal richtig spaß gemacht, im gegensatz zum letzten mal, da wars ein wenig, ahem, anstrengend. trotzdem wummernde kopfschmerzen, was den partyplan zunichte macht. tee und death cab for cutie tuns auch…
12.: aus dem kneipenbesuch in p-berg ist dann nichts mehr geworden… aber gemütlich klönen bei sarah war eine mehr als stattbare alternative.
11.: vaddern hat geburtstag. wichtiges datum also zumindest was meine unmittelbare historie betrifft. arbeiten war entspannend, wenn auch ein kleines bisschen enervierend. der rest verlief unspektakulär.
10.: das wetter ist dermaßen toll, dass ich inspiriert bin, etwas zu unternehmen. ich gehe mir also ein indoor – konzert anschauen… immerhin: der weg zum und vom konzert war supi.
09.: … also lautet die devise: in bewegung bleiben. das klappt auch gut, weil ich – durch enormen teekonsum – pissen muss wie ein stier…
verkehrte welt: draußen ist es kalt und ungemütlich, mir selber ist warm und kreativ…
08.: monday, monday (la, la la la…) – ähm. melanie macht nägeln mit köpfen, was ihre zukunft betrifft, und das wird meine wohnsituation recht drastisch beeinflussen. dazu mehr, wenn es so weit ist.
wie das so ist, wenn man müde ist und den punkt überwindet: das wird teuer… aber zum glück erst morgen!
07.: sarah meint, ich sollte über entzugserscheinungen schreiben. bitte:
ich vermisse meine schwestern
habe grad keine fake-mUNDms parat
will, dass mein cd-player funktioniert
habe keine milch im kühlschrank, und die edeka-billig-choko-chips schmecken scheiße.
dafür war mein onkel spontan zu besuch hier, was ich sehr lobenswert fand. weiter so, familie, ich kriege euch alle!
06.: parteitage sind spannend, sofern man sie mit genügend abstand betrachtet. will sagen: wenn man sich emotional von den inhalten distanzieren kann. leider falle ich ins bett, was so nicht geplant war…
05.: nach und nach wird es grün in der jerusalemkirche. bei mir zuhause eher nicht. nach telefonat mit oma und ausgiebigem essen ein gemütlicher tee-und-vinylabend – sehr schön! ich merke, wie kraft, inspiration, energie und alles andere zurückkehren. die mögen es wohl auch gemütlich…
04.: well, ein *pünktlicher* feierabend; seit langem mal – den nutze ich, um mir zwei platten nicht nur zu kaufen, sondern auch – halt, ich habe sie mir erst später angehört. vorher gabs mal wieder ein gespräch. mutiere ich zur besten freundin?
03.: der tag der deutschen einheit ist geprägt von gesprächen: dem mit der mitbewohnerin vom baldigen aufbruch ihrerseits, denen zu musikern über das für und wider bestimmter akkorde und dem mit einer kleinen ente, die ein wenig verwirrt über den teich schwimmt.
02.: graues wetter, aus dem geplanten bremen-besuch wird nix… nicht der beste tag. dafür ordnet sich unser neues büroleben langsam.
01.: das umweltforum zieht um; jetzt sind wir im dritten og zu finden. wie jeder umzug, ist auch dieser spannend und nervig zugleich. mein cd-player spinnt, das macht mir sorgen.
september
30.: anderthalb stunden badminton (mit einem, der das kann!), und ich bin richtig platt. da lasse ich dann auch mal paradise lost ausfallen, die ich eigentlich schauen wollte…
29.: die glorreichen vier, zusammengeschrumpft auf 2 + 1. das ist die etwas sonderbare arithmetik des abends, der im fritz club endet.
28.: immer noch restlos voll vom inder, muss ich noch umbauen… ich gebe zu, ich hätte nichts dagegen gehabt, einfach in aller ruhe vor mich hinverdauen zu können…
27.: eine gute freundin hat mir geschrieben, eine andere wird gerade. gibt es schöneres? ja, das gefühl, wenn die kopfschmerzen nachlassen, und mir nicht mehr speiübel ist – und ich meine keinen kater, sondern migräne…
26.: vinyl… kann man danach süchtig werden? vielleicht sinds aber auch einfach die alben oder die tatsache, dass ich selbige nach zwei jahren endlich mal wieder hören kann… schule war okay, wir haben mal was gelernt…
25.: einen der schönsten, lustigsten, kulinarischsten abende seit langem erlebt. highlight: geschmolzene gummibärchen in ebensolchem pudding…
24.: endlich!!! der plattenspieler ist da, ich habe ihn gekauft, er steht zuhause, funktioniert, und ist einfach phänomenal. mehr muss ich nicht zu meinem abendprogramm sagen, oder?
23.: in erwartung des nicht-schlafen-können verbringe ich den abend im zwiespalt zwischen musik und videothek, entscheide mich dafür, in meinen eigenen dvds zu stöbern und gebe „in china essen sie hunde“ eine zweite chance. hmmm… also, ein dänischer „pulp ficition“ ist er nicht, und angesichts meiner bisherigen erfahrungen mit dänischen filmen, kommen wir beide gut miteinander aus…
22.: erstmal muss ich ein bisschen arbeiten, das war so ausgemacht. den rest der zeit verbringe ich mit allerlei dingen, die halt so getan werden müssen…
21.: nachdem ich diese woche mehr oder minder gut überstanden habe (zum glück nur kollateralschäden), falle ich (leider) überraschenderweise ins bett. und merke am nächsten morgen, dass ich weder tür zu, noch computer ausgemacht habe. naja…
20.: der bislang aufregendste, aber auch anstrengendste tag. von frühmorgens bis spätabends haben wir die bartholomäuskirche auf die veranstaltung vorbereitet, um sie dann nachher schon gleich wieder in eine kirche zurückzuverwandeln.
19.: in der jerusalemkirche arbeiten, ist nett, vor allem, wenn sabrina dabei ist… beim langen nachhauseweg fällt mir auf, wie schön das wetter ist. und bin versucht, mal zu schauen, wievele menschen jetzt noch bei kaiser’s einkaufen, lass es aber lieber.
18.: werder gegen madrid, und ich mache mir einen spaß draus, gitarre zu spielen und währenddessen dem liveticker von eurosport zu folgen, das gibt ne richtig sonderbare mischung. ganz anders natürlich, als das spiel live zu sehen, wesentlich unspannender als radio, aber witzig. mein favourite bleibt aber das radio, weil erstens die reporter richtig stimmung machen und ich zweitens so viel nebenbei erledigen kann, wofür andere hörbücher nehmen würden (aufräumen, homepages pflegen, abwaschen…)
17.: monday, monday…
16.: in erwartung besserer klangqualität baue ich mein zimmer um. jetzt steht das bett beinahe mitten im raum, was für eine sehr sonderbare, aber nicht negative stimmung sorgt.
15.: ich genieße den samstag, habe keine lust auf bundesliga und hänge irgendwie rum, was gut tut. abends feiert sabrina im kleinen kreise im lido, bei einer soul party. ich mag solche abende. komplett andere musik, als das, was ich sonst höre – aber nicht minder gut – ein paar menschen, die ich gerne mag, tequila und cuba libre… was will man mehr?
14.: gestern haben wir noch ne anfrage für montag reinbekommen, das heißt, heute ranklotzen. gut, dass der kunde noch nicht weiß, wie es aussehen soll…
werder spielt eine völlig desolate erste hälfte in dortmund und verliert 3:0, obwohl ich vom spielerischen das gefühl hatte, dass sie besser drauf waren. oder hätten sein können, oder müssen. ärgerlich, und ich glaube, diese saison wird sowohl für akteure, als auch fans sehr schwer werden.
13.: bei phonophono ist man ungehalten, und ich bin es auch langsam. eigentlich hätte schon am samstag der pro-ject da sein sollen, und auf vorsichtige nachfrage am donnerstag bekomme ich eine antwort, die so gar nicht in das positiv-freundliche bild passt, das ich im laden hatte.
der sehr schöne und unterhaltsame abend macht diesen zwischenfall aber vergessen.
12.: nach laaanger zeit höre ich mal wieder moby (ausgelöst durch einen titel, den er anscheinend für die bahn lizensiert hat) und stelle fest, dass ich mit dem dvd-player tatsächlich in der lage bin, die feinen nuancen zu hören, von denen die kritiker immer gesprochen haben. schön!
11.: …langsam verstehe ich rönke, der nie zeit hatte… aber die bahn macht spaß!
10.: die bahn kommt! im slogan, und ins umweltforum. riesengroßes bohei, und leider bin ich erst nach (platten)ladenschlusszeit zuhause.
09.: slow sunday, so to speak, und wenn ich nicht schnell herausfinde, was für eine verdammte soundkarte in meinem computer steckt, dann drehe ich noch durch!
08.: fukk! es hat alles gepasst, ich hatte das geld, war zur rechten zeit dort, hatte sogar zwei ach nee, drei probeschallplatten zwecks tonabnehmeraussuchens dabei, hatte extra nix vor – und dann ist der plattenspieler noch nicht da… ggrr! da muss ich weiter musi über last.fm hören, obwohl der sowohl der verstärker, als auch der dvd-player und der plattenspieler – so er denn irgendwann mal hier steht… – zusammen weniger strom verbrauchen, als der computer allein…
07.: friday i’m in love… ähm. es war ein laaaanger arbeitstag. dafür ist jetzt alles schick.
06.: ich nähere mich…
05.: plus hat ein beschissenes sortiment, aber echt mal. dafür hat der edeka eine sehr – strange – bäckerazubine UND zuchini im regal. und gemüsebratlinge. und überhaupt. dafür sind sie ein bisschen teurer als der rest… ich wollte heute nicht viel machen, hab aber viel geschafft, yeeeeha!
04.: umräumen, umräumen. manchmal eben auch den ganzen tag. immer noch kein plattenspieler in sicht, aber ich nähere mich. vielleicht doch ne nummer besser…? btw.: langsam wirds herbst.
03.: etwas zerfahren, dieser montag, aber ansonsten ganz unterhaltsam. bis auf die tatsache, dass trillian plötzlich streikt, ich nix mehr zu essen im haus habe und es schon spät ist, alles in buttah!
02.: aufräumen… morgen geht der alltag wieder los, heute schau ich mir vielleicht noch den hsv an, höre musik und lasse mich baumeln.
01.: gemütlich bei den eltern brunchen, die aufgeregte schwester („ich gehe jetzt zur schule!“) beim aufgeregtsein beobachten, und dann irgendwann – endlich – auch auf dem nachhauseweg.
august
31.: mama drückt es so aus: „was ist das denn für ein 31. august, an dem ich mir den arsch abfriere?“ – das weiß keiner so recht, aber wir alle vermuten mal, dass sich die sache mit dem sommer – zumindest in diesem jahr – erledigt hat.
15. – 30.: zeltlager, schlamm, gespräche, kleine dramen, spaßige teilnehmer, späte feierabende, zecken, lauwarm duschen, lübeck, therme, pfeffermakrele, ein super team, abgeschnittensein von der welt – offendorf eben.
14.: jaaa, so soll das wetter sein! wenns in offendorf auch so wird, wäre das *total* super! ich freue mich schon.
13.: mir schwirrt der kopf, soviele versicherungen, altersvorsorge und allen möglichen monetären kram, den es zu machen gibt, oder vielleicht auch nicht, wer weiß das schon? vor allem: was wäre günstig, was eher nicht?
12.: lange nimmer bei der einen tante gewesen, deswegen mit der anderen dahingefahren. nette gespräche, schööön gegrillt, und anschließend noch nen krimi geguckt – schwedenkrimi mit schnee bei lauer sommerluft und frischgezapftem pils ist irgendwie schräg…
11.: herumgammeln. katzen streicheln. nichtstun genießen.
10.: das schwesterchen ist entzückt, gleich zwei brüder, mit denen sie spielen kann…
09.: morgen verlasse ich diesen sündenpfuhl, schalala! leida kann ich nimma schwimmen gehen, weil es schon spät ist, als es mir einfällt.
08.: ich skate durch die halbe stadt, aber berlin ist echt mal scheiße zum skaten. da sind die straßen schon frei, ist der asphalt größtenteils so rau und wellig, dass es einfach keinen spaß macht… an der spree entlang ist allerdings (streckenweise) sehr super.
07.: …dafür räume ich sozusagen die küche auf; jetzt muss ich halt die sachen essen, denen ich mich immer verweigert habe… ich versuche, einiges von dem kram, den ich so träume, auf papier zu bringen, aber das ist schwierig. und ja – papier. dann bin ich gezwungen, es beim eintippen nochmal durchzuarbeiten
06.: tja, es ist der sechste, und mein konto ist bereits komplett geplündert. ist eigentlich auch nicht weiter tragisch, die rechnungen sind alle bezahlt und ich fahre eh nach offendorf, aber das beginnt erst am 15. – und ich wollte doch noch in den osten…
05.: grillen im park! aber keine sorge, nicht die insekten, sondern ich mit meinen beiden kollegen. davor: rückfahrt aus hamburg. davor:
04.: es beginnt morgens um zehne und wird erst am nächsten tag um dreizehne enden… aber davon weiß ich noch nix, sonst hätte ich vielleicht doch noch das deo mitgenommen. aber das soll angeblich ja auch 24 stunden halten, bis morgen bin ich also safe…
03.: st.pauli am tag ist net halb so spektakulär wie bei nacht. dafür entdecke ich einen traumhaften plattenspieler, den ich mir nach meinem o-dorf-engagement wohl kaufen werde…
02.: es regnet, gnarf! da habe ich auch keine lust aufs rausgehen, aber ich kenne hamburg zum glück auch schon, da lese ich lieber ein sehr spannendes buch von johannes.
01.: mein erster urlaubstag, juchee! ich mach mich gleich auf den weg nach hamburg…
juli
31.: me orders for tonight: go directly to cinema. do not cross start. do not take tha money. get tickets for tha simpsons movie. watch. and laugh ya lungs off.
30.: es regnet… dafür bekomme ich einige dinge erledigt, die ich mittlerweile längst vergessen habe…
29.: der weltraum, unendliche weiten… und ich hänge hier fest mit diesem dreckigen sommer, mit einer sau von einem wetter.
28.: meine kleine zeitreise unternommen, ein tolles album von cat power gekauft, abends getrunken und gekickert, so gehört sich das an nem ordentlichen samstag. aber: wird trotzdem zeit, dass die bundesliga wieder beginnt.
27.: die anstrengende woche zollt ihren tribut: direkt nach feierabend, schnell-noch-cds-gucken-gehen und einem notdürftig sättigenden essen, will ich eigentlich nur kurz chillen… und wache am samstag früh – nach elf stunden überaus guter musik – wieder auf.
26.: ach wer weiß, vermutlich wollte ich einfach was machen und dann hat es aber geregnet. oder ich wollte eigentlich nichts machen, und es hat aber doch geregnet oder nicht.
25.: der nachhauseweg nimmt olfaktorisch sonderbare züge an… liegt das an mir, oder riecht es in den straßen heute ungewöhnlich?
24.: wann immer ich meine beine ausstrecke, klingt die musik scheiße. das doofe kabel hat irgendwo nen wackler, dann
muss ichs wohl austauschen…gnarf! dafür habe ich tonnenweise legale musik bei nem kleinen schwedischen label zum runterladen gefunden – sehr geil!
23.: wie schon oft am montag, ist erstmal die luft raus… also vertage ich alles auf morgen!
22.: ein weiteres dorffest, bzw die reste desselben. da es aber das dorf ist, in den ich aufgewachsen bin, sei darüber der schutzmantel der alten freund- und bekanntschaften gelegt. doof: wieder auf die lange fahrt nach hause gehen.
21.: oh weh, von der spd veranstaltetes dorffest! warum ich trotzdem da bin? weil alicia gerne auf die hüpfburg will… nen luftballon lassen wir dann auch noch starten.
20.: einem zufall habe ich es zu verdanken, dass ich länger arbeiten muss als geplant, einem zufall auch, dass ich trotzdem noch nach bremen komme. danach ist dann alles geplant…
19.: eigentlich… müsste ich heute auch wieder ins freilichtkino, „pans labyrinth“ schauen. ich machs net – weil geburtstagsgeschenk fürs schwesterlein kaufen und lieber den abend so genießen, mit hefeweizen und pizza gerade toller erscheint.
18.: lauter spannung warte ich aufs grundgesetz, aber das ist bisher noch nicht angekommen. dafür habe ich „metropolis“
gesehen – mit live klavierbegleitung! total super. und der film? irgendwo beeindruckend.
17.: werder gegen liverpool, das wird es im echten leben nie geben… im trainingslager aber schon, und den alberto wollte ich
mir auch mal angucken. macht ja schon ne ganz gute figur, der neue… auch wenn werder insgesamt den eindruck erweckt,
da müsse noch viel gemacht werden.
16.: holladiewaldfee, is des oba woarm! das erste mal, das ich im freilichtkino nicht gefroren habe oder nass geworden bin, und zum glück hat „wer früher stirbt…“ gehalten, was „adams äpfel“ vergeblich versprochen hat.
15.: sie kann es! die barfrau zuckt nicht einmal mit der wimper, als ich nen pernod mit eiswasser bestelle… ich hingegen muss heftig schlucken, als ich feststelle, wie spät es mal wieder ist. und wie bald es morgen sein wird…
14.: als ich ich abermals erwachte, ging der tag gerade ins bett. was soll man denn da noch machen? erstmal skaten, aber immer nur im kreise, da fühlt man sich wie ein hamster. eine geschichte schreiben? lieber nicht am computer, da bin ich gerade allzuleicht ablenkbar. telefonieren? aber aber, es ist doch schon spät.
13.: wieder einmal ein freitag der dreizehnte, an dem ich kein unglück gehabt habe. eher im gegenteil, pekuniär war dieser tag recht erfolgreich und ich habe eine mir völlig unbekannte heizung wieder zum laufen gebracht.
12.: umweltforum-abende können lang werden, um hier mal einen allgemeinplatz zu verwenden. dieser war aber auch
ausgesprochen unterhaltsam dazu.
11.: ach heute… hatte ich nichts weiter vor. also habe ich schick gekocht und mich vor den computer gelümmelt.
10.: öhm. ja. ein bedeutsamer tag, würde ich sagen. auch wenn er sich ganz normal anfühlt. später mehr.
09.: der typische nach-ereignis-montag. das biest rollt sich knurrend auf meinem bett zusammen, also mache ich darum lieber nen großen bogen. hab ja noch viel vor…
08.: die rückfahrt war wie schon so einige: da hatte ich schon nen fondplatz ergattert, sogar rechts, damit ich pennen kann, und dann gestalten sich die gespräche so interessant, dass aus diesem plan nichts wird. well, besser als andersherum.
07./06.: nach büro, firmenlauf, feiern und allem anderen, sitze ich endlich im zug und denke, ich kann ein wenig schlafen, das wochenende wird ja schließlich noch anstrengend genug.
doch dann schlägt die bahn erbarmungslos zurück: mit einem neukomponierten panflötenjingle, das ein rudel durchgeknallter indianer nicht schlimmer hätte spielen können, vermeldet eine kernige männerstimme,
„Demnächst erreichen wir Bahnhof xy.“
wtf? ich will nichts mit der bahn erreichen. mir reicht es vollkommen, wenn die bahn mein ziel überhaupt irgendwann erreicht und der zug nicht vorher entgleist, explodiert, bestreikt wird oder vor altersschwäche auseinanderfällt.
egal, denke ich mir, in der mecklenburgischen prärie wird der eh nirgens halten.
weit gefehlt. das war, bevor ich wusste, dass allein schwerin über fünf bahnhöfe verfügt.
fünf. bahnhöfe. verdammte. zehn. sekunden. auseinander.
können die schweriner denn keine 100 meter laufen?!?
moral von der geschicht: schlaf und züge, das geht nicht…
05.: oh ja. ich erinnere mich. lustige kneipentour, obwohl morgen der firmenlauf ansteht.
04.: f(04.:) = (04. + 1) – (firmenlauf)
03.: das biest lauert. ich bin aber diesmal vorbereitet und erfinde lieber ein paar albernheiten.
meinen motorischen unfähigkeiten habe ich die kulinarische katastrophe auf dem schreibtisch zu verdanken…
02.: ahem! da hatte ich eigentlich pläne, wurde aber hinterrücks vom schlaf attackiert (schlaf du biest!), und musste deswegen nachts lange aufbleiben umplanen. diese duchgestrichenen dinger machen spaß und sind ein super stilmittel für leute, die sich nicht entscheiden können, was sie lieber schreiben wollen mich. ja… irgendsoeiner spammt unseren hinterhof akustischerweise voll, glücklicherweise ist es wenigstens system of a down…
01.: slow sunday, at last… hatte den leckersten teller chocos überhaupt. die milch war perfekt, die menge auch, dazu dream theater geguckt – super! die ideendichte ist im moment fast so hoch wie die ereignisdichte bei die hard 4.0, der sehr unterhaltsam war. großartige, total übertriebene action und ein sehr cooler john mclane… hat spaß gemacht. warum noch nicht so viele ideen zu sehen sind? nunja, muss ja erstmal nen neuen computer haben, einige dinge ausarbeiten, konzepte erstellen…
juni
30.: hätte ich gedacht, dass mich der heutige abend in die einöde 60 km von berlin entfernt verschlägt? nicht wirklich. noch dazu ein dorffest… aber ich habe eine mission, und werde sogar vom sänger erwähnt…
29.: raphael schaut mich fragend an, doch ich denke mal, dass ich trotz des schlafmangels nicht während des films einpennen werde… und behalte recht. dafür probieren wir beide was neues, und den film nicht bei drei grad, aber bei bösen wolken und regenschauern. wir sind nämlich draußen…
28.: …manchmal widerum passt alles, aber auch wirklich alles zusammen. plötzlich bekommt man den zug, der eigentlich schon seit ner halben minute abgefahren ist, doch noch, man bekommt was geschenkt, hört ein tolles lied oder whatever… ein toller abend.
27.: manchmal läufts net so wie man will, und das frustriert dann. die ironie an der geschichte: ich habe alle optionen in der hand. immerhin sehr leckeres vegetarisches gyros gegessen, und zwar genau hier
26.: nach schätzungsweise 1000 versendeten emails (tatsache, ich mache gerade das mailmarketing in unserer firma; morgen kommen nochmal um die 800 dazu…) überkommt mich eine völlig blödsinnige euphorie. liegt vielleicht aber auch am andauernden schlafmangel und dem koffein, den ich in tee-und kaffeeform zu mir nehme, bis die schleimhäute schreien…
25.: ein böse grollendes gewitter, mal wieder. erinnert mich schmerzlich an meinen alten rechner… dafür kommt jetzt kate bush aus den boxen, super toller pop, super frau!
24.: neue idee für mmh gehabt (dafür aber auch den ganzen tag uninspiriert herumgehangen), deren konzept und umsetzung noch einen augenblick brauchen werden.
23.: auf meiner kneipentour durch friedrichshain entdecke ich das einzige dream theater-poster im ganzen stadtteil, und das in einem club, der dt garantiert nie spielen wird oder ever gespielt hat…

richtung tabellenspitze
write a book
alter! adams äpfel ist geil, echt jetzt ma!
…nochmal gucken!