ich bin dann mal wieder da

projektion.jpg

… wir haben die cola nicht ganz ausgetrunken.

ansonsten war die fahrt nach frankfurt ein voller erfolg, weil erlebnis- und erfahrungsreich, wir sind gesund und munter wieder zurückgekommen UND hatten auch noch viel spaß, zu allem überfluss.

die messe war in vielem genau so, wie ich sie mir vorgestellt hatte: überall technische rafinessen, über mikrofone, mischpulte, verstärker, scheinwerfer, effektlichter, und so weiter.

studiopult.jpg
das hier ist nur ein kleines studiopult. ich fand aber den retro-look (die analogen vu-meter z.b.) sehr unterhaltsam

überhaupt mischpulte: die gabs in hülle und fülle, für licht oder sound, digital und analog – und eins geiler als das andere – allen voran natürlich die midas-pulte für guten klang und die grandMA fürs licht. der hammer! manche pulte sind so groß, dass man nen shuttleservice braucht, um von einem ende ans andere zu kommen…

das licht ist natürlich spektakulär, weil sichtbar. der renner in diesem jahr waren geräte mit led-leuchtmitteln. videowände in allen größen und formaten, faltbar, formbar, kombinierbar… moving-heads noch und nöcher… bunter nebel… etc. etc… mein favorit ist ist ein scheinwerfer, den ich spontan „big mama“ getauft habe:

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am ende hatten wir uns die füße wund gelaufen, den mund fusselig geredet, den rucksack vollgesammelt und uns an den line arrays draußen sattgehört.

das rednerpult mit eingebauter verstärkeranlage samt lautsprechern ist witzig, schräg und gut für den alleinunterhalter, manche spots waren einfach grotesk groß, und vollends begeistert war ich, als ich die line arrays vergleichhören konnte.
besonders enorm waren die unterschiede zwischen dem äquivalent einer mogelpackung und dem eines schönen sommertags: bei einem array war ich schon bbunteslicht.jpgedient, als es „nur“ auf 95dB lief – es schnitt in den ohren, nervte, war machte überhaupt keinen spaß – im gegenteil, es war richtig anstrengend.
kein vergleich dazu das andere, das zwischendurch eine lautstärke von über 115dB (der berühmte startende jet) brachte – und ich wollte, obwohl ich mir sehr bewusst war, dass ich meinen ohren damit schaden zufügen würde – immer noch mehr.
und lauter.
weil es einfach angenehm klang. seidenweich in den ohren, klar definiert, der bass knackig und präzise.
so muss ein system klingen!

natürlich konnte ich es mit nicht verkneifen, zur benachbarten musikmesse zu laufen. leider war ich schon ein bisschen spät dran, so dass die meisten stände schon geschlossen waren.
trotzdem waren die wälder von gitarren und die verstärkerwände sehr eindrucksvoll:

gitarren_gross.jpg orange.jpg

leider habe ich auch hier keine echte rickenbacker gesehen, dabei würde ich die doch mal gerne in die hand nehmen.
dafür habe ich etwas anderes entdeckt, denn wo qualität im spiel ist, darf ein guter name natürlich nicht fehlen…

zurück kamen wir dann sehr spät und wurden (leider) noch zeugen eines unfalls. irgendwann war ich dann auch zuhause und hatte noch gar nicht die augen ganz zugemacht, da musste ich schon wieder aufstehen und ne veranstaltung betreuen…

aber es hat sich gelohnt!

chaos.jpg
das ist die ausbeute. man beachte das gaffa-tape rechts…

p.S.: der reservereifen hat gehalten. der war nämlich meinem kollegen vorher mitten in der stadt abgefallen…

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Über sushey

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