Schweden

Prolog: Vor etwa drölf Jahren traf ein junger Abiturient die Entscheidung, zu einer Party zu fahren. Als viel folgenreicher erwies sich die Idee, einen weiteren jungen Mann mitzunehmen. Aber das ist eine andere Geschichte.
Wegen dieser aber landete ich am vergangenen Freitag in

Schweden

Die erste Überraschung ließ nicht lange auf sich warten: in Schweden nennen sie den Euro „Krone“, und sie sind ein bisschen eigen mit dem Bezahlen – man kann nämlich nur mit einer Euro-Sonderedition bezahlen, deren Banknoten deutlich anders aussehen als die, welche ich dabei hatte.
Na gut, dann würde ich mich einmal mehr auf meinen Charme verlassen müssen, um eventuell aufkommende Bezahlungen diplomatisch zu klären.
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Profi – Eisesser

photo von probek

Angesichts des Superwetters am gestrigen Sonntag hier in Berlin, musste nach getaner Arbeit (also Klettern) natürlich ein Eis her.

Zufällig ergab es sich, dass ich einer in einer angrenzenden WG stattfindenden Schildkrötenfütterung beigewohnt habe, sodass der Gang zur Eisdiele nur ein Schildkröten Katzensprung weit war.

Wir haben also im ersten Anlauf die WG links liegen lassen und sind rechts in die Straße eingebogen, doch welch grauenvolles Bild bot sich: Blankes Edelmetall hinterm Tresen; der Eismann war offensichtlich hinterrücks vom Wetter überrascht worden. Schwitzend, angestrengt und leicht panisch stand er hinter der Maschine, die sich gebärdete wie ein wildes Pferd, und wurde nicht müde uns kundzutun, es dauere höchstens noch fünf Minuten, bis wir an das kühle Gold kämen. Weiterlesen „Profi – Eisesser“

Schatzkiste

Heute nach der Veranstaltung blieb eine Wanne voll Salat zurück (ja, man muss sich das mal vorstellen, die hatten eine Wäschewanne voller geschreddertem Grünzeug…) und da hab ich mir eine Dose vollgemacht und sie zuhause erst einmal ordentlich gepimpt, bis das ganze so aussah:

salatAlso, das wirkt jetzt nicht so spektakulär, aber der Teufel steckt im Detail, denn das Grünzeug in der Wanne war wirklich nur grün – also nur Blattsalat, Gurken und Paprika – na gut, und Cherrytomaten – aber ohne Dressing, also kamen erstmal Champignons und Feta, Öl und Balsamico dazu. Der wirkliche Trick waren aber die Fake-Putenbrust-Streifen von VivaVital, scharf angebraten und noch warm im Salat – das hat das In-Mouth-Entertainment um ein Vielfaches gesteigert. Lecker!
Ach ja: dazu gabs Oasis vom mp3-Player. Die sind – ebenso wie Soja-Essen – völlig cholesterinfrei 😉

p.S.: grad wiedergefunden, das hätte gut zur vegetarier-debatte gepasst –> fooog.de | wieso vegetarier schnitzel essen

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