Ich suche nicht – ich finde

Ich suche nicht – ich finde.
Suchen – das ist Ausgehen von alten Beständen und ein
Finden-Wollen von bereits Bekanntem im Neuen.
Finden – das ist das völlig Neue!
Das Neue auch in der Bewegung. Alle Wege sind offen,
und was gefunden wird, ist unbekannt.
Es ist ein Wagnis, ein heiliges Abenteuer!

Die Ungewissheit solcher Wagnisse können eigentlich nur
jene auf sich nehmen, die sich im Ungeborgenen geborgen
wissen, die in die Ungewissheit, in die Führerlosigkeit
geführt werden, die sich im Dunkeln einem unsichtbaren
Stern überlassen, die sich vom Ziele ziehen lassen und
nicht – menschlich beschränkt und eingeengt – das Ziel
bestimmen.

Dieses Offensein für jede neue Erkenntnis im Außen und
Innen: Das ist das Wesenhafte des modernen Menschen,
der in aller Angst des Loslassens doch die Gnade des
Gehaltenseins vom Offenwerden neuer Möglichkeiten
erfährt.

Pablo Picasso

aus: Nächste Ausfahrt Zukunft, Ranga Yogeshwar

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Lieblingstweets im März

Der März ging schnell rum. Vermutlich, weil Prüfungen näher rücken, ich begonnen habe, mir ein Fahrrad zu bauen und überhaupt und sowieso. Wie immer gut: die Lieblingstweets des Monats.

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Noch mehr schöne Fotos

Fotos bei (Tages)licht sind ja sooo viel einfacher, als bei Nacht 🙂
Erklärtes Ziel für dieses Jahr ist es, mindestens einen großen Vogel (Möwe, Gans, Storch, Flugzeug) im Flug zu fotografieren. Und Hunde beim Laufen. Und (Urlaub): Landschaften…

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