Boston Strangler – We’re Camping Out (2001)

Als ich in Neuseeland auf einem Konzert der „Lads“ war, spielte eine Vorband, die ich beinahe besser fand, als den eigentlichen Hauptact. Es handelte sich um vier AustralierInnen, die einen Folkrock spielten, den man sich in etwa so vorstellen muss, wie eine Mischung aus Nick Drake und Katzenjammer.

Ich hatte viel Spaß und habe mir natürlich vor Ort das Debütalbum „We’re Camping Out“ gekauft, auf dem 12 wahre Perlen nur darauf warteten, gehört zu werden.

Das Besondere dieses Albums ist die Mischung aus Energie und Poesie; die zwei Mädels und zwei Jungs teilten sich nicht nur Live die Instrumente und Gesangparts, auch lyrisch hatte jede(r) etwas beizusteuern.
So hat der Opener „Dusty Spring, Muddy Water“ nicht nur einen schönen Titel, sondern Zeilen wie „Take me to the shore, let’s open our heart, let’s soften our core“ tragen zur Gänsehautstimmung bei dem nur von gezupfter Gitarre und gestrichenem Cello begleiteten Lied bei – Katzenjammers „Wading in Deeper“ lässt grüßen… Weiterlesen „Boston Strangler – We’re Camping Out (2001)“

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