Morgan Finlay – Latitude (2012) + Verlosung!

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Übersetzt heißt „Latitude“ „geographische Breite“ und bezeichnet damit den Abstand eines Ortes in nördlicher oder südlicher Richtung vom Äquator.

Das gleichnamige Album des kanadischen Weltenbummlers verheißt uns also eine Reise oder vielleicht auch eine Standortbestimmung. Oder eben beides.

Und so beginnt es mit dem leicht maritimen „Good Will Running“, dessen voller, satter Klang gleich positiv überrascht. Einige schöne Gitarrenlicks und die dunkle, leicht rauchige Stimme des Sängers passen zur leicht wehmütigen, aber hoffnungsvollen Stimmung – „May our good will outrun our past mistakes“. Weiterlesen „Morgan Finlay – Latitude (2012) + Verlosung!“

Mad Music Munday

Es ist schon wirklich lange her, dass ich mal über Musik geschrieben habe. Die eine oder andere Rezension hat natürlich ihren Weg hier hinein gefunden, aber ansonsten war die Musik hier eher unterrepräsentiert in letzter Zeit.
Darum hier meine letzten Hörerlebnisse, und die eine oder andere Rezi wird sich wohl auch draus ergeben…

Mumford and Sons – Sigh No More

Mumford and Sons - Sigh No More

Ich vermute, dass die Single „Little Lion Man“ schon unendlich oft im Radio gespielt wurde und dementsprechend alle Radiohörer bereits genervt sind… für mich gibt sich allerdings die Möglichkeit, eine Band völlig unvoreingenommen kennenzulernen und ein leichtes Deja-Vu-Gefühl zu haben – an dem einen oder anderen Radio komme ich dann ja schon mal vorbei.
Jedenfalls ist „Sigh No More“ ein Album, dass zunächst in der „ganz nett“-Ecke gelandet ist, und ganz nett ist ja bekanntlich die kleine Schwester von „Sch…“ – glücklicherweise habe ich das Album dann doch noch ein paar Mal öfter gehört und festgestellt, dass hinter dem energetischen Folk-Rock mehr steckt als das reichlich präsente Banjo und die charismatische Stimme des Sängers.
Mir gefällt z.B. der climaktische Aufbau von „Dust Bowl Dance“, das leise, aber intensive „I Gave You All“ oder auch das melodramatische „Thistle & Weeds“.
Ein gutes Debüt!

Mumford and Sons – offizielle Page.
Rezension auf laut.de

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Eels – Daisies Of The Galaxy

Es ist ein Zufall, wirklich! Ich wollte über Musik schreiben, und zufällig lief ein Lied von der Eels. Ich konnte doch nicht ahnen, dass ausgerechnet dieses Album im Jahre 2000 herauskam.
Na dann.
Wirds halt eine Review und der Beginn eines kleinen Dossiers über die Musik, die mich seit 2000 bewegt – wenn auch in diesem Fall eher, äh, kurzfristig…

Eels – daisies of the galaxy (2000)

Man wähnt sich beinah auf Abwegen, denn nachdem das Album nach „Grace Kelly Blues“ und „Packing Blankets“ erst einmal Fahrt aufgenommen hat, dann erinnert nicht nur die Stimme des Sängers, sondern auch der Einsatz zahlreicher kleiner Soundgimmicks wie der Hammond-Orgel, eines Glockenspiels, des Rhodes, des ein oder anderen Samples stark an die Art und Weise, wie ein gewisser Herr Hansen seine Musik macht – fälschlicherweise hatte ich das verspielt – fröhliche „I Like Birds“ immer mal wieder Beck zugeschrieben – ähem… Weiterlesen „Eels – Daisies Of The Galaxy“

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