friday’s frequencies

mono

photo von paul graham raven

oder: Ohrniversum, jetzt echt mal.

Twitter und Zoe Keating sei dank, dass die letzte Stunde sehr vergnüglich war, denn in ihrer Post befand sich das neue Album der japanischen Band mono, was sie als super befunden hat. Das wollte ich verifizieren:

Mono sprangen zur Jahrtausendwende auf den gerade losdampfenden Post-Rock-Zug auf und haben mit ihrem neuen Album „Hymn to the Immortal Wind“ ein wahres orchestrales Monster erschaffen. So majestätisch türmen sich die Melodien und Klänge auf, ebben wieder ab, nur um noch gewaltiger zurückzukehren, sodass der Titel des Albums angemessen erscheint. Wunderschön, ebenso wie das Artwork des Albums.

mono bei myspace
biographie bei laut.de

Wir kehren aus Japan zurück und reisen nach Irland, wo die Band God Is An Astronaut mit ihrem gleichnamigen Album musikalisch in eine ähnliche Kerbe schlagen – nur nicht ganz so orchestral-hymnisch, sondern deutlich rockiger und songorientierter. Dem Unterhaltungswert tut das nichts ab, und da sie am 03.September in Bremen sein werden, werde ich wohl mal dort auf ein Konzert gehen…

God Is An Astronaut bei myspace
biographie bei laut.de

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