R.E.M. – Automatic For The People (1992)

Ein großer, dunkler Raum an einem Herbstabend. Es ist bereits empfindlich kühl, und es herrscht die leicht merkwürdige introvertierte Stimmung, die einen immer dann erreicht, wenn man herunterkommt von den aufregenden Dingen des Tages.

Ich befinde mich auf der Südinsel Neuseelands, und es ist kein Zufall, dass ich gerade hier meine intensivsten Erfahrungen mit „Automatic For The People“ mache. Ich nehme zusammen mit etwa 20 anderen Austauschschülern an einer organisierten Rundreise um die Insel teil, die wesentlich „wilder“, abwechslungsreicher und schöner erscheint als der Rest des Landes.
Wie das so ist mit mir, brauche ich immer wieder Auszeiten, um die Eindrücke zu sortieren, Meinungen zu bilden und ja, auch um Musik zu hören.
Ich habe seit etwa einem Jahr damit begonnen, mich intensiver mit R.E.M. auseinanderzusetzen, und während „New Adventures in HiFi“ sich zu meinem Favoriten mausert, schätze ich die Ruhe und die Dunkelheit, aber auch die Wärme, die von „Automatic…“ ausgeht – und so ist es kein Wunder, dass ich das Album in fast vollkommener Dunkelheit höre, um mich auf die Musik konzentrieren zu können. Weiterlesen „R.E.M. – Automatic For The People (1992)“

Made in Neukölln

It’s a beautiful day
The sun is shining
I feel good
And no-one’s gonna stop me now, oh yeah

Sometimes I feel so sad, so sad, so bad
But no-one’s gonna stop me now, no-one

Queen – It’s A Beautiful Day

Es ist ein wunderschöner Herbsttag heute, so schön, dass ich mich bemüßigt sah, das Ganze photodokumentarisch festzuhalten. Da ich parallel am Kochen war, sind es nur Bilder aus der unmittelbaren Umgebung meiner Wohnung und aus der Hüfte geschossen, wie der Cowboy/das Cowgirl sagen würde – aber vielleicht gibts ja trotzdem nen kleinen Eindruck…

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