Grobe Richtung Nord-Nordwest

Vielleicht ist es ein Naturgesetz. Oder in der Verfassung verankert. Oder in der Bibel. Weiß man nicht so genau. Es könnte auch einfach eine merkwürdige gesellschaftliche Konvention sein: An Himmelfahrt setzt man sich auf das Rad und säuft macht eine schöne Tour. Oder so ähnlich.

In meiner Radler-Historie hat es sich ergeben, dass Kollegen/Freunde/Ich das Himmelfahrtswochenende oft¹ genutzt haben, um ebenfalls auf das Rad zu steigen, aber weniger um des Saufens wegen, als vielmehr, dem Radsport zu frönen².

Nach einigem Hin und Her hatte sich für unsere diesjährige Tour ergeben, dass wir uns in Schwerin treffen würden, um von dort über Lübeck und Offendorf nach Ascheberg in Holstein zu fahren – einem schönen kleinen Örtchen am Plöner See. „Wir“, das sind in diesem Jahr – wie schon im Jahr zuvor – Philipp, Jule und Jan.

Ich hatte wenig Lust auf Zug und Fernbus, also bin ich noch am Dienstag Abend in die Pedale getreten und bis nach Fehrbellin geradelt, wo ich das Zelt auf einer Wiese aufgeschlagen habe. Es gab zwischendurch einen heftigen Gewitterschauer – den ich beim Vietnamesen verbracht habe – aber dafür wurde ich mit einem schönen Sonnenuntergang belohnt.

sonnenuntergang

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