The Dark Side of The Sun

…während ich mich hier mit irdischen mathematischen Problemen herumschlage, hat die NASA mithilfe von Sonden ein 3D-Bild der Sonne erstellt. Man kann jetzt also auch die erdabgewandte Seite jeweils nicht sichtbare Seite¹ gleichzeitig genauer unter die Lupe nehmen, was ich wirklich spektakulär finde:

(C) NASA

(Ja, es ist nur ein Konzeptbild. Trotzdem sehr schick)

Passend dazu läuft Pink Floyds „Set the controls to the heart of the sun“

Unterdessen habe ich meine eigenen Forschungen bezüglich Polarisation mithilfe einer 3D-Brille betrieben (jeweils durch die Brille fotografiert):

rechts...
links...

 

Spannend, oder? Es ist immer genau das Glas dunkel, durch das ich hindurch fotografiere.
Also: Hinweg durchlässig, Rückweg nicht.
Noch spannender: schaue ich „richtigrum“ durch die Brille auf das Laptop-Display, passiert nicht viel. Abhängig von der Neigung ändert sich die Farbtemperatur.
Drehe ich die Brille aber so, dass die Bügel in Richtung Laptop zeigen und drehe sie dann im Uhrzeigersinn, kann ich in „zehn-nach-sieben-Stellung“ nichts mehr auf dem Bildschirm erkennen – außer des Staubes:

 

ohne...
...und mit Brille!

Damit könnte ich jetzt eine Menge über die optischen Eigenschaften der Brille und die Bauweise des Laptop-Displays aussagen, aber das ginge an dieser Stelle zu weit.

Wissenschaft, die begeistert.

Nächstes Mal werde ich mithilfe der Mikrowelle die Lichtgeschwindigkeit bestimmen…

¹denn die Sonne dreht sich natürlich um die eigene Achse, und zwar recht recht langsam.

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