… steckst den Finger in’n Po und

DRESDEN

  • es gab Leute zu besuchen
  • ich war noch nie dort
  • und
  • ich wollte ein paar Tage Urlaub

Und so kam es, dass ich die letzten zwei Tage in Dresden verbracht habe, wo ich mir –  neben erwähnter Besucherei – alle Mühe gegeben habe, die Stadt touristisch zu erschließen.
Wie man das so macht als Tourist, habe ich mich zuallererst auf das größte Politikum der Stadt gestürzt: die Waldschlösschenbrücke.

Waldschlösschenbrücke - nicht im Bild: Waldschlössen. Und die Brücke ist auch nur halb fertig...

Pedologisch von meiner Unterkunft aus gut zu erreichen, wanderte ich zur Brücke hin. Unter sie hindurch. Ein Stückchen elbaufwärts. Wieder zur Brücke hin. Und wieder unter sie hindurch.
Meine Meinung: auch wenn das Tal ohne Brücke wesentlich besser aussähe und auch der Blick nach Dresden hinein hübscher wäre ohne, so ist die Brücke an sich – und so unfertig sie noch ist – ästhetisch an sich ganz ansprechend. Ob sie sinnvoll ist, kann ich nicht beurteilen.

Wo ich eh schon zu Fuß unterwegs war, dachte ich mir, es wäre vielleicht ganz schön, die Stadt komplett gehend zu erschließen – und wanderte an der Elbe entlang, links Wasser, rechts ehrwürdige Gemäuer.
Mein Interesse weckte ein Gebäude, das mich an eine Moschee erinnerte – und weil ich noch ein wenig Zeit hatte, dachte ich, es sei eine gute Idee, sich selbige von innen anzuschauen. Das sollte ich noch bezahlen, doch dazu später mehr. Weiterlesen „… steckst den Finger in’n Po und“

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