Sünndagsschnack (20)

Moin moin,

hui, twinnich Sünndagsschnacks schon. Kinners, dat ging flott. De Feierei mok wi mit Nummer tweeunfofftich, dann is de Serie een Joar old.

Vishult
Es gibt ja diesen großen schwedischen Möbelladen, der neben Möbeln, Gedöns und Kötbullar auch fertig gerahmte Bilder verkauft. Motivauswahl, Druckqualität etc. sind meiner Meinung nach okay, aber – ähnlich wie die Möbel – eher Fast Food als dauerhaft. Aber damit scheinen sie den Zeitgeist zu treffen, und es wird ja niemand gezwungen, dort einzukaufen.
Ein Fotograf aus den Niederlanden hat sich mit einem bestimmten Bild aus Amsterdam beschäftigt, und dieses Video fasziniert auf mehreren Ebenen. Dort ist zum einen die Entstehungsgeschichte des Bildes selber, der – scheinbar – zufällige Auswahlprozess des Designchefs, die kitschige Nachbearbeitung mit dem roten Fahrrad, die Trivialität des Motivs und das Bild selber, das weit von Perfektion entfernt ist – siehe die Hinweise auf den vollen Mülleimer und die Tauben. Gleichzeitig ist das Video ein sehr interessanter Spiegel von Gesellschaft und Konsum.
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#30daymusicchallenge – Tag 1: Ein Song mit Farbe im Titel.

Es gibt gerade ein schönes Hashtag auf Twitter: #30daysmusicchallenge mit genau dem: einer Aufforderung, in den nächsten 30 Tagen zu Musik zu twittern (oder zu bloggen), jeweils zu einem Thema.

Heutiges Thema: Ein Song den ich mag, mit einer Farbe im Titel.

Streng genommen hat Any Colour You Like von Pink Floyd keine Farbe im Titel – und doch irgendwie alle. Für mich ist The Dark Side Of The Moon noch immer eines der vollkommeneren Stücke Musik, und Any Colour You Like ist nach dem Einstieg wunderbar entspannt, mit seinem schönen Keyboard-Intro, der verschwurbelten Gitarre, dem entspannten Groove. Es leitet eines der bedeutenderen Alben in meinem Leben ein, ist also auch ein würdiger Kandidat für die Einleitung dieses Monats voller Musik.

Elaine und der Sommer in der Musik

Elaine und ihr bester Freund Alex liegen auf dem Bett und schauen Pink Floyds „Pulse“ – Konzert.
Wobei es eigentlich nur Alex ist, der das Konzert tatsächlich anschaut; Elaine liegt eng an ihn geschmiegt in seinem Arm und hat die Augen geschlossen.
Gedankenverloren spielt ihre Hand mit seiner, ihre Finger greifen mal ineinander, streichen aneinander, entdecken sich.
So liegen sie seit etwas über zwei Stunden da, und das Kozert neigt sich dem Ende zu. Gerade läuft mit „Comfortably Numb“ das vorletzte Lied.
Alex weiß, dass es Elaines Lieblingslied von Pink Floyd ist, und trotzdem stellt er überrascht fest, dass Elaine kurz heftiger atmet, als das berühmte Solo erklingt.

Beim letzten Lied öffnet sie ihre Augen, lächelt Alex an und löst sich ein wenig aus der Umarmung: “ Jetzt darfst du wieder reden, das letzte Lied mag ich eh nicht so.“ Weiterlesen „Elaine und der Sommer in der Musik“

The Dark Side of The Sun

…während ich mich hier mit irdischen mathematischen Problemen herumschlage, hat die NASA mithilfe von Sonden ein 3D-Bild der Sonne erstellt. Man kann jetzt also auch die erdabgewandte Seite jeweils nicht sichtbare Seite¹ gleichzeitig genauer unter die Lupe nehmen, was ich wirklich spektakulär finde:

(C) NASA

(Ja, es ist nur ein Konzeptbild. Trotzdem sehr schick)

Passend dazu läuft Pink Floyds „Set the controls to the heart of the sun“

Unterdessen habe ich meine eigenen Forschungen bezüglich Polarisation mithilfe einer 3D-Brille betrieben (jeweils durch die Brille fotografiert):

rechts...
links...

 

Spannend, oder? Es ist immer genau das Glas dunkel, durch das ich hindurch fotografiere.
Also: Hinweg durchlässig, Rückweg nicht.
Noch spannender: schaue ich „richtigrum“ durch die Brille auf das Laptop-Display, passiert nicht viel. Abhängig von der Neigung ändert sich die Farbtemperatur.
Drehe ich die Brille aber so, dass die Bügel in Richtung Laptop zeigen und drehe sie dann im Uhrzeigersinn, kann ich in „zehn-nach-sieben-Stellung“ nichts mehr auf dem Bildschirm erkennen – außer des Staubes:

 

ohne...
...und mit Brille!

Damit könnte ich jetzt eine Menge über die optischen Eigenschaften der Brille und die Bauweise des Laptop-Displays aussagen, aber das ginge an dieser Stelle zu weit.

Wissenschaft, die begeistert.

Nächstes Mal werde ich mithilfe der Mikrowelle die Lichtgeschwindigkeit bestimmen…

¹denn die Sonne dreht sich natürlich um die eigene Achse, und zwar recht recht langsam.

Spampoesie

(c) by m.morger
(c) by m.morgner | by-sa 3.0

SPAM ist eines der größten Ärgernisse des Internet. Nicht auszudenken, um wie viel schneller Pornos das Internet wäre, gäbe es nicht zahlreiche eMails, die magische Erlebnisse erotischer, monetärer, beruflicher und sonstiger Natur versprechen. Ich glaube, von meinen Followern bei Twitter sind auch nur einige echt… einmal abgesehen davon, dass der Spamfilter milchmithonig.de schon vor sechstausend Kommentaren geschützt hat, die eben nicht zwischenmenschlichem Kommunikationsbedürfnis entsprachen…

Einen fand ich aber so schön, dass ich ihn hier zitieren möchte. Man behalte bei all dem im Hinterkopf, dass es ein Kommentar zum Lady-Gaga-Cover-Video der Goth-Rock-Band Februus war: Weiterlesen „Spampoesie“

… und an den Keyboards: Johann Sebastian!

Als ich am Samstag Licht gehängt habe, war es gewiss nicht das erste, und vermutlich auch nicht das letzte Mal, dass ich – mit wechselnden Gesprächspartnern – darüber philosophiert habe, was geschähe, würde durch eine – wie auch immer geartete – Zeitreise einer der „klassischen“ Komponisten (ich meine damit die Leute, die dieses komplizierte Zeugs zwischen 1400 und 1920 geschrieben haben und nicht die Epoche an sich) in unsere Zeit versetzt werden.

Also, ich meine jetzt nicht irgendwelche stereotypischen Entsetzens-/Entzückungsschreie über das, was Besuchern aus der Vergangenheit magisch erscheinen wird. Vielmehr geht es mir um die schier unendlichen musikalischen Ausdrucksmöglichkeiten, die wir mittlerweile so selbstverständlich benutzen.
Mit einem stinknormalen Synthesizer kann man ganze Orchester ersetzen, Effektgeräte machen die abgefahrensten Sounds möglich; von den Möglichkeiten des Samplens mal ganz abgesehen.

Das müsste ein wahres Paradies für einen jungen, experimentierfreudigen Menschen wie Mozart sein, müsste der sich doch nicht alles komplett vorstellen, sondern könnte sich mal eben selber vorspielen, wie sein Orchester klingen würde. Aus der Zauberflöte wird Der Magische Moog, eine Kleine Nachtmusik würde er vielleicht mal eben nebenbei auf seinem Sony Ericsson zusammenbasteln, da gibts doch dieses DJ-Musik-Bastel-Tool. Und – er war ja dann doch ein wenig egozentrisch – er könnte sämtliche Spuren nach eigenem Gusto selber einspielen.
Natürlich wäre er der Haus-und Hof-Produzent von Queen, und hätte maßgeblichen Anteil an Bohemian Rhapsody gehabt – vermutlich hätte es um einiges dramatischer geklungen…

Was würde ein Ludwigvan tun, sagen – und vor allem – spielen, hätte er ein Continuum unter seinen Fingern? Man mag es sich kaum ausdenken. Wobei der Gute vermutlich in erster Linie völlig begeistert von Hörgeräten und guter PA gewesen wäre… und ich glaube, Beethoven hätte viel Spaß am ProgRock gehabt, der kracht ja so schön und ist trotzdem manchmal höllisch komplex. In seinen schlimmen Momenten, wenn die Taubheit und sein Temperament ihn am meisten genervt hätten, wäre er dann zum Grunge gewechselt.

Bach – ja, der gute alte Johann Sebastian. Pink Floyd? Eher Archive, die sind nicht so verdrogt… Wobei, der war ja musikalisch eher ein bisschen strenger, das passt widerum zu Pink Floyds aufwändigen Bühnenshows. Wäre schon spannend zu beobachten, wie JSB und Roger Waters sich um die musikalische und inhaltliche Ausrichtung der Band streiten und David Gilmour sich im Hintergrund ins Fäustchen lacht, weil er natürlich weiß, dass die Band ohne sein unnachahmliches Gitarrenspiel verloren wäre…

Pink Floyd lebten aber ja – wie so viele andere Bands auch – durch die elektronischen Spielereien, die sie so benutzt haben.

Überhaupt gehe ich mit dem guten rotor d’accord, wenn ich annehme, dass diese Komponisten vermutlich völlig begeistert von den Möglichkeiten elektronischer Musik gewesen wären (deswegen auch die vielen Keyboards) – schließlich haben sie schon zu ihrer Zeit hauptsächlich auf dem Klavier gespielt und sich die anderen Instrumente und Stimmen vorgestellt oder später in Begleitung hinzugefügt. Was gäbe es also Besseres für einen klassischen Komponisten, als ein Interface, dem er – theoretisch – beliebige Stimmen hinzufügen könnte? Vor allem, weil klassische Musik davon lebt, ein Thema zu wiederholen, es zu variieren, verändert zu benutzen und so weiter. Statt also einfach die Noten eines Themas in umgedrehter Reihenfolge abzuspielen, kann man auch ein ganzes Riff komplett vorwärts arrangieren und rückwärts wiedergeben.

Wer weiß also, was so passieren würde, tauchte auf einmal ein DJ Haendle hinterm Plattenteller auf? Oder der Wu-Tang-Clan mit dem neuen Mitglied Ash’N’Berg statt in die 36 Chambers, auf die Jagd nach den 12 Notes gehen würde?

edit, 11.12.:

Mein Chef sagte heute, spontan auf diese Frage angesprochen: „Du meine Güte, Mozart wäre so eine Art Dieter Bohlen. Überleg doch mal, bei seiner Kreativität, der hätte einen Output… über Jahre hinweg wären die Hitparaden voll mit seinem Zeug. Natürlich würde der auch feiern ohne Ende, mit Drogen und Frauen und diesem ganzen Schweinekram. Und Bach… der muss bei Pink Floyd spielen!“

Na sowas…

Sundays Sad Songs

Am Anfang eine These: die besten Songs, die ich kenne, sind allesamt traurig oder melancholisch. Nun bin ich kein in dunklen Ecken heulender Emo und ich habe auch viel Spaß an fröhliche(re)n Songs, aber wenn ich mal überlege, welche Lieder mich wirklich im Allerinnersten bewegen, dann sind sie eben – nunja, bewegend.

Hier also die unsortierte und garantiert nicht erschöpfliche Liste der Top Ten der mich beeindruckenden Sad Songs:

Archive – Again

Mein ehemaliger Mitbewohner Marius kam irgendwann mal in mein Zimmer, legte mir die „You All Look The Same To Me“ auf den Tisch und sagte nicht mehr als „unbedingt anhören, die sind der Hammer!“ – wofür ich aber keine Zeit hatte, bis wir abends im Auto saßen, um nach Oldenburg zu fahren.
Dort haben wir ihn dann endlich gehört. Abermals Marius: „Anhören, umbringen.“ Gut, dass wir es beide nicht getan haben…
Langsam baut er sich auf, der Song, ganz langsam, vorsichtig und behutsam. Eine Mundharmonika, Gitarre sachte im Arpeggio gespielt und die erste Strophe lautet „You’re tearing me apart“. Wow. Schon jetzt gänsehautverdächtig, obwohl – bliebe dies das einzige, wäre der Song wohl nicht weiter bemerkenswert. Aber wie für Archive typisch braucht das Ding über sechzehn Minuten, um sich voll zu entfalten und ähnelt vom Aufbau und den Sounds an Pink Floyds „Shine on, you Crazy Diamond“. Thematisch gehts hier wir dort um verlorene Beziehungen und die Probleme, die der Protagonist damit hat.
Es endet, wie es begann: mit einem Arpeggio.

Cat Power – Metal Heart

Cat Power geht da wesentlich reduzierter und ruhiger, aber sehr, sehr gefühlvoll zu Werke. Nur mit Gitarre, einem bisschen Schlagzeug und gedoppelter Stimme bewaffnet, muss das Herz wirklich aus Metall sein, um nicht wenigstens ein bisschen zu bluten, wenn Chan Marshal sich über ihr egoistisches Gegenüber beklagt.

Calexico – Service and Repair

Calexico beklagen sich nicht, sondern sind allenfalls sehnsüchtig. Es geht wie immer um die amerikanisch-mexikanische Grenze – man fühlt sich förmlich in ein kleines Kaff versetzt, in dem der Mechaniker der örtlichen Werkstatt den Strom vorbeikommender hoffnungsvoller Menschen beobachtet, die von ihm nur ein bisschen „service and repair“ wollen – und er weiß, dass auch die hoffnungsvollsten Pläne nur allzuschnell schiefgehen können. Vielleicht, weil er auch mal welche hatte? Musik: wie immer TexMexCalypsoFolk.

Sigur Rós – Olsen Olsen

Eines vorweg: ich finde die Musik von Sigur Rós im Allgemeinen berückend schön, da kann man nehmen, was man will. Das gesamte agaetis byrjun ist ein wunderbares Album, und da viele Stücke ineinander übergehen, sollte man es auch komplett durchhören.
„Olsen Olsen“ mit dem gefühlvollen Klavierintro und dem absteigenden Basslauf gleich am Anfang ist allerdings seine Art musikalischer Fokus, um den herum sich das Album spinnt. Recht pompös imstrumentiert, mit Slidegitarre, Orchester, Klavier, Bass und Falsettogesang, bleibt der Song als solcher doch recht einfach und nahe dem Klavierthema – schön, gnadenlos schön – und nach acht Minuten haut die gestrichene Gitarre einem um die Ohren, um das Ende einzuleiten, bei dem der Song förmlich auseinanderbricht – holla. Vielleicht nicht „sad“ in dem Sinne, aber auf jeden Fall eines Sonntags würdig 🙂

Smashing Pumpkins – To Sheila

Um ehrlich zu sein, fand ich die Pumpkins in den gefühlvolleren Momenten immer wesentlich besser, als in den rockigen. „To Sheila“ ist ein solcher Moment, und meiner Meinung nach haben sie nie einen besseren Song gemacht. Weil, nunja, Billy Corgan wirklich mal irgendwie singt, weil der Song in der Hauptsache durch den Gesang und die im Arpeggio gespielte Gitarre lebt, weil man den guten Billy einfach in den Arm nehmen möchte. Punkt.

Nine Inch Nails – Hurt

„Hurt“ ist ebenfalls ein Song, der mich beeindruckt, weil er mit so viel Gefühl und Herzblut gesungen wird, obwohl der Sänger nicht wirklich ein Sangeskünstler ist. Habe ich zum ersten Mal auf einer Fahrt durch Bremerhaven gehört, und dass ich mich daran erinnern kann, sagt viel darüber aus, welche Wirkung dieser Song hatte. Abermals die einfachsten Mittel: ein Klavierthema, sich ständig wiederholend, ein einfaches Gitarrenriff und die Liveatmosphäre mit dem unheimlichen Rauschen. Inhaltlich richtig heftig, Zeilen wie
„I hurt myself today, to see if I still feel“ passen zur morbiden Stimmung, die das gesamte Lied verbreitet.

Pink Floyd – Comfortably Numb in der „Pulse“-Version

Die 94er Version dieses Songs – ohne Roger Waters – ist um einiges dramatischer und düsterer als die originale Aufnahme aus „The Wall“. Das Thema – Katatonie und Taubheit – wird musikalisch klasse umgesetzt und mündet in einem der besten Gitarrensoli, das ich kenne, weil David Gilmour hier nicht unbedingt superschnell, aber sehr gefühlvoll spielt, und das Ding einfach kein Ende zu nehmen scheint; es geht einfach immer weiter…

Aimee Mann – Wise Up

Aimee Mann macht es mir echt schwer, einen Song auszusuchen. Weil z.B. das gesamte „Lost in Space“ in einer verträumten, melancholischen Stimmung daherkommt. Weil „Save Me“ irgendwie mehr im Rampenlicht stand. Als ich mir die Cd gekauft habe, dachte ich an „Wise Up“ – musikalisch, wusste aber nur von „Save Me“. „Wise Up“ ist meine Wahl, ich finde es wunderschön!

R.E.M. – Drive

Strenggenommen ist dieser Song nicht wirklich „sad“, aber wenigstens ordentlich melancholisch.
„Drive“ kommt vom großartigen „Automatic For The People“ und ist der perfekte Opener für dieses Überalbum. Ich stelle mir gerade vor, ich würde als Astronaut meiner Raumstation für immer entschweben – da wäre es der angemessene Song… auch geeignet für Sommerabende.

Imogen Heap – The Moment I Sait It

Imogens Musik lebt stark durch ihren manchmal zerbrechlich wirkenden Gesang, und „The Moment I Said It“ ist da keine Ausnahme, eher im Gegenteil. Sie besingt einen nächtlichen Streit, bei dem ihr Partner nach einer Äußerung von ihr das Haus verlässt. Sie hofft, dass nichts passiert, und diese Hoffnung wird schön getragen durch eine hypnotische Melodie, doch das dunkle Cello und ihr Gesang machen recht deutlich, dass sich diese Hoffnung nicht bestätigen wird… manchmal macht dieser Song mir Angst, weil man genau den einen Punkt hören kann, an dem alles schiefgeht und die Hoffnung platzt, und das alles nur durch eine Veränderung des Klangs, da bräuchte es den Text gar nicht…

Ich bin mir sicher, dass ich haufenweise gute Musik vergessen habe. „Aber wie kannst du denn nicht an xyz denken, der ist doch tausendmal schöner, trauriger, whatever?“ – Stimmt, „X&Y“ oder irgendwas von Coldplay hätte drin sein können, vielleicht auch „One“ von U2. Aber diese zehn Dinger begleiten mich schon seit Ewigkeiten und tauchen immer wieder auf – und sind mit Sicherheit nicht die einzigen zehn Lieder, die mich je bewegen werden…

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