Sünndagsschnack (41)

Moin moin,

der letzte Sünndagsschnack ist schon ne ganze Weile her, was unter anderem daran liegt, dass ich unterwegs war, nämlich auf

Radtour durch Dänemark
Meinen Sommerurlaub habe ich auf dem Rad in Dänemark verbracht, grobes Ziel Aarhus und über den Kopenhagenradweg wieder zurück. Ich werde mit Sicherheit dazu noch einen eigenen Blogeintrag schreiben, denn es war ein toller Urlaub voller schöner/spannender/lustiger Gegebenheiten, mit fantastischem Wetter und vielen Fotogelegenheiten. Ob die Bilder daraus auch gut geworden sind – mach dir doch, haha, selbst ein Bild: flickr.com.

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tricky auf bandcamp
Dass ich ein Fan der Musikplattform bandcamp bin, sollte man mittlerweile mitbekommen haben. Das Interface finde ich nach wie vor gewöhnungsbedürftig, aber da man die Musik ja auch herunterladen kann, packe ich sie mir eben auf die Festplatte und gut is. Zufällig habe ich herausgefunden, dass Tricky dort auch zu finden ist, und wer ihn nicht kennt: er hat eine Weile mit Massive Attack zusammengearbeitet und sich einen düsteren, atmosphärischen Sound beibehalten.
Sein neuestes Album: Fall To Pieces
Deutlich düsterer: Ununiform
Mein Favorit im Moment: False Idols
Kann man mal reinhören!

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Jümmer schön suutje blieven!

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#30daymusicchallenge – Tag 15: Ein Song, der ein Cover ist.

Es gibt viele Songs auf dieser Welt, und gefühlt noch mehr Coverversionen. Einige sind sehr gut, andere – nunja – einfach der Originalsong nachgespielt. Und dann gibt es die Versionen, die einen Song in einem völlig anderen Licht erscheinen lassen. Weil sie nicht nur nachgespielt, sondern interpretiert werden. „Hurt“ von Johnny Cash/Nine Inch Nails etwa, der im Originial schon gänsehautig war und dann eine ganz andere Dimension bekommen hat. „Teardrop“ in der Version von José González (und wir wissen, wie hervorragend das Original ist). „My Body is a Cage“ klingt im Original eher nach entspanntem Katersong, bei Peter Gabriel nach düsterer Heimsuchung. Gleiches gilt für „The Answer“ von Trentemoller/U.N.K.L.E. Igor Presnyakov widerum ist ein Phänomen für sich.

Doch das Cover, um das es heute geht, wirkt weniger durch eine völlige Neuinterpretation, als mehr dadurch, dass hier zwei herausragende Sänger perfekt harmonieren, eine gute Band gut aufgelegt ist und man spürt, welche Erfurcht sie alle vor diesem wunderbaren Song haben. Ich bekomme Gänsehaut, wenn ich es höre, und das ist kein Spruch.

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