#30daymusicchallenge – Tag 23: Ein Song, von dem du denkst, jede/r sollte ihn hören.

Herrje. So missionarisch bin ich doch nicht. Ich will gar nicht jeder/jedem einen Song aufdrücken. Ich will ja auch nicht, dass mir welche aufgedrückt werden. Aber wenn es einen Song gibt, den ich immer wieder gerne Menschen zeige, dann den hier:

Er braucht seine Zeit, sich zu entfalten. Er ist sehr langsam aufgebaut, wird behutsam gesteigert. Aber er ist jede Sekunde wert, von überwältigender Schönheit und Traurigkeit. Als ich in Island unterwegs war, kam er mir in den Westfjorden in den Kopf, und ich habe verstanden, dass dieser Song nur hier geboren sein kann. Konkret war es das Crescendo ab 7:30, das mich damals fast zu Tränen gerührt hat.

 

Noch ein kleiner Vortrag (06.03.15 / 17 Uhr)

Liebe Freunde gepflegter (Fahrrad)abenteuer, am Freitag, dem 06. März werden Philipp und ich ein weiteres Mal über unsere kleine Fahrradtour in Island sprechen, und zwar in der Samtgemeindebücherei von Hambergen (bitte dort anmelden!).

F910_0Dass wir nicht nur spannende Bilder haben, sondern auch sehr unterhaltsam davon erzählen können, wie es ist, unter Anderem ein Stadtmountainbike zum Reiserad umzubauen (und mit Ladegerät auszustatten), auf dem Mond zu campieren und mitten auf einer Insel dem Wattenmeer davonzufahren, haben wir schon 40 begeisterten Elmshornern gezeigt – wer dieses Erlebnis also kein zweites Mal verpassen will, sollte sich den Tag dick im Kalender anstreichen – und noch Freunde mitbringen.

Wir beginnen um 17:00 Uhr, und würden uns sehr über zahlreiche Besucher freuen. Der Eintritt ist frei, die Bücherei wird sich aber natürlich gegen Spenden nicht wehren. Wer schon weiß, dass er/sie vorbeikommt, kann gerne einen Kommentar hinterlassen oder ne Mail schreiben, dann können wir besser planen.

Selbstverständlich wird es auch das Buch geben; wer hier noch eine Kaufhilfe braucht, dem seien die wunderbar warmen Worte von Vanessa Giese ans Herz gelegt:

Sascha erzählt kompakt, unterhaltsam und selbstironisch von seiner Tour durch Island, die er gemeinsam mit seinem Kumpel Philipp gemacht hat. Er schreibt über Gegenwind, über Rückenwind, übers Zelten in Vorgärten, über unerwartet heiße Quellen, verwunderte Auto-Touristen, ebenso verwunderte Isländer und ein bisschen auch darüber, was die Tour in ihm  bewirkt hat.

Und jetzt: weitersagen 🙂

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OE2Iceland – Orange ‚Ear in Island

Orange ‚Ear, das sind musikbegeisterte Menschen in Friedrichshain, die es sich zur Aufgabe machen, (außer)gewöhnlichen Musikern ihr Wohnzimmer zu öffnen, eine begrenzte Zuschauerzahl einzuladen, und das Ganze dann zu filmen und das Video frei verfügbar ins Internet zu stellen. Ein Projekt also, das per se begeisternswert ist, und nun haben sich die Erfinder des Ganzen etwas Neues ausgedacht:

Eine kleine Tour durch Island. Im Gegensatz zu bestimmten Bloggern nicht mit dem Fahrrad, sondern mit Videokamera, Filmlicht und Orangen unterwegs, suchen sie nach isländischen Musikern, welche diese Idee ebenso begeisternswert finden und sich mit ihrer Musik filmen lassen.

Ich persönlich finde diese Idee super (Island! Musik! Indiegogo!) und werde einige Seemeilen kaufen. Falls du ebenfalls Interesse hast, kannst du gerne die Kampagne bei indiegogo.com unterstützen.

www.orange-ear.de

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