Sünndagsschnack (33)

Moin moin,

Hummelbesuch
Heute unter strahlend blauem Himmel und kräftig scheinender Sonne die erste Hummel auf dem Balkon gesichtet 🙂 Man glaubt es kaum, aber der Frühling scheint endgültig zu beginnen. Und unabhängig davon, ob ich jetzt raus kann oder nicht: Boy, habe ich keinen Bock mehr auf Winter, Grau, Regen. GEH WEG.

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Virtuelles Verreisen
Was tut man, wenn man nicht verreisen kann: Richtig, man macht einen #UrlaubfürdieAugen. Schöne Aktion!

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Empfehlungen
Im Internet passieren gerade viele wunderbare Dinge. Und vielleicht ist diese Situation ja auch eine Chance, vieles von dem, was das Internet mal toll gemacht hat, (wieder) zu entdecken. Positive, den Horizont erweiternde Gedanken, tolle Aktionen in den sozialen Medien, Lustiges, Schönes, Skurriles.

Wie man als Fotograf zuhause fit bleibt
Nicht ganz ernst gemeint, aber dafür umso besser 🙂

Blogs ain’t dead yet
Die Blogs von Vanessa Giese und Max Buddenbohm sind ja schon seit Jahren schöne Orte, an denen ich immer mal wieder für einen Moment verweile. Der Sünndagsschnack als solcher ist entstanden aus der Art und Weise, wie die beiden große und kleine Bemerknisse ((c) Vanessa Giese) zu mal mehr, mal weniger losen Collagen zusammenschreiben. Mehr als empfehlenswert; ich möchte ihre Gedanken nicht mehr missen.

Bandcamp
Nach wie vor weigere ich mich, Musik über Streamingdienste zu hören. Einerseits hat es den persönlichen Grund, dass die schiere Masse des Angebots mich überfordern würde und ich schlicht nicht wüsste, welchen Anbieter ich wählen sollte. Andererseits will ich nicht mein Leben lang dafür zahlen und vom Goodwill eines Anbietes abhängig sein, Musik zu hören. Vor allem, weil dieses Geld zu großen Teilen bei den Anbietern bleiben würde und nur sehr, sehr, sehr, SEHR wenig dort ankommt, wo es meiner Meinung nach richtig aufgehoben ist: bei den KünstlerInnen, welche die Musik erst erschaffen haben.

Bandcamp ist da ein bisschen anders.

Es ist lange nicht so bequem, wie die großen Streaming-Plattformen; in der UI sind definitiv noch Verbesserungen möglich (und nötig!) und sie haben nicht den schier unerschöpflichen Katalog von Spotify und co. – ABER es kommt viel mehr Umsatz direkt bei den MusikerInnen an – die freuen sich und geben oft direkt Feeback 🙂
Und es ist ein bisschen wie im Plattenladen: man stöbert durch das Angebot, hört sich hier und da was an, nimmt was mit. Gerade jetzt hat man doch Zeit, zu stöbern. Und man tut nicht nur sich selbst, sondern auch den KünstlerInnen etwas Gutes.
Einige Alben, die ich (nicht nur) in den letzten Tagen gut fand:

Divinity Roxx – Impossible

Zoe Keating – Into The Trees

Porcupine Tree – Pure Narcotic

Zola Jesus – Okovi

Four Tet – New Energy

… und noch viele mehr. Ich werde immer mal wieder Empfehlungen posten und freue mich auf weitere Inspiration in den Kommentaren. Aber: Kaufen ist hier der Trick, nicht nur hören 😉

Übrigens: auch viele lokale Buchhandlungen haben Webshops. Es lohnt sich, mal dort zu stöbern und nicht nur bei amazon, dann kann man den lokalen Einzelhandel auch und gerade jetzt unterstützen, wo das Ladengeschäft ausfällt.

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Überhaupt: Get creative!

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Jümmer schön suutje blieven.

kronkorken

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